IT-Automatisierung
Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
 
Dialog anlegen / suchen
Hinzufügen
Suchen
  • Ein typisches Beispiel dafür sind Leitstands- und Feinplanungsfunktionen, die als Muß einer MES-Lösung anzusehen sind. In der Tat haben viele ERP-Implementierungen mit der Planung gegen begrenzte Kapazitäten oder andere fertigungstechnische Restriktionen ihre Probleme. Auch die von den Disponenten geforderten interaktiven Leitstandsfunktionen sind häufig nicht verfügbar. Die dafür benötigten Informationen wie Stücklisten, Arbeitspläne, Maschinen- und Personalkapazitäten sowie Auftragssequenzen sind jedoch fast vollständig im ERP-System vorhanden. Ist es wirklich eine Option, diese umfangreichen Informationen für alle Dispositionsläufe – die zeitnah und mehrfach innerhalb einer Schicht stattfinden sollen – in das MES zu übertragen, diese bei Änderungen dort redundant zu pflegen und Dispositionsergebnisse teilweise wieder ins ERP zurück zu übertragen? Kostengünstiger und weniger fehleranfällig ist hier eine Add-on-Lösung direkt auf dem ERP-System, die den Disponenten konfortable Feinplanungs- und Leitstandsfunktionen bietet. So eine Lösung nutzt dann die im ERP bereits vohandene Terminierungs-Engine, kommt also auch ohne zusätzliches Hardware-System aus. Änliche Betrachtungen ergeben sich bei Instandhaltung und Qualitätssicherung. Auch dafür sind beispielsweise Wartungs- und Prüfplanung mit Stammdaten zu Anlagen und Messmitteln im ERP enthalten. Werden diese Funktionen bei der Kriterienauswahl für das MES und im Rahmen der Einführungsplanung berücksichtigt, führt dies zu einer schlanken und schnell umsetzbaren MES-Lösung, die gut integriert und damit langfristig effektiv nutzbar ist.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   PersonRalf Paschen
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   OrganisationUC4 Software GmbH
    Die UC4 Workload Automation Suite ist unsere Antwort auf Ihren unternehmensweiten Automationsbedarf – eine durchgehend integrierte Plattform, die eine einheitliche und konsolidierte Sicht auf den gesamten End-to-End Automationsprozess bietet. Die UC4 Automation Engine stellt dabei die zentrale Kontrolleinheit, mit der wir so viele Betriebssysteme, Datenbanken und Packaged Solutions wie kein anderer Anbieter am Markt einbinden, automatisieren und managen können.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   OrganisationEsker
    Esker ist Spezialist für die Optimierung von Dokumentenprozessen. Das Portfolio umfasst Software-Lösungen und SaaS-Angebote zu den Themen: Auftragseingang; Rechnungseingang; E-Billing/E-Invoicing; Faxversand und -empfang; Formatierung Druckoutput und regelbasierte Verteiliung; Archivierung.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    20.6.2014
    Beschwerde- und Retourenmanagement hilft unzufriedene Kunden wieder positiv zu stimmen und Unternehmensrisiken zu vermeiden. Den gesamten Artikel finden Sie unter dem untenstehenden Link.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    16.4.2012
    Die Leistung und Rentabilität eines Unternehmens hängen von der effizienten Verwaltung der Geschäftsprozesse ab. Der wichtigste davon ist Order-to-Cash, denn er sorgt für die Einnahmen. Kundenzufriedenheit, zuverlässige und wunschgerechte Lieferung sowie effiziente Produktions- und Lagerverwaltung sind die kritischen Faktoren für einen reibungslosen Order-to-Cash-Prozess.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    4.4.2014
    Deutschland gehört zu den führenden Industrienationen, doch wird das so bleiben? Experten sagen ja – unter der Voraussetzung, dass die Unternehmen Ihre Prozesse optimieren. Innovative Prozessmanagement-Lösungen von Inspire Technologies helfen dabei. Sie schaffen Transparenz, straffen Vorgänge, senken Kosten und befreien Mitarbeiter von lästigen Routinearbeiten. Die gute Nachricht: Deutschland wird weiter eine führende Produktionsnation bleiben. Positive Standortfaktoren wie Qualität und Stabilität sind Garanten, sich gegen Niedriglohnländer zu behaupten. Nichts desto trotz  steht die Produktionsarbeit in Deutschland aber vor einem einschneidenden Umbruch. In der Studie „Produktionsarbeit der Zukunft – Industrie 4.0“ beschreibt das Fraunhofer-Institut eine Zukunft, die durch den flächendeckenden Einzug von Informations- und Kommunikationstechnik sowie deren Vernetzung zu einem Internet der Dinge, Dienste und Daten, eine Echtzeitfähigkeit der Produktion ermögliche. Die Fähigkeit, schnell und flexibel auf Kundenanforderungen zu reagieren und hohe Variantenzahlen bei niedrigen Losgrößen wirtschaftlich zu produzieren, werde zunehmen und so die Wettbewerbsfähigkeit noch einmal erhöhen. Flexibilität ist Trumpf Hiesige Produktionsunternehmen müssen sich verschiedenen Herausforderungen stellen: Etwa volatilen Märkten, wachsender, globaler Konkurrenz, steigende Administrationskosten und komplexe Produktionsprozesse, um nur einige zu nennen. Sicher ist, dass die Anforderungen an eine erfolgreiche Produktion in Zukunft steigen werden. „Die Produktion wird noch stärkeren Absatzschwankungen ausgesetzt sein“, beschreibt Professor Spath in der Fraunhofer-Studie als eine der größten Schwierigkeiten. Dafür seien auf der einen Seite immer mehr maßgeschneiderte Kundenaufträge verantwortlich, auf der anderen Seite wirtschaftliche Einflüsse, die weltweit das Wirtschaftsgeschehen tangieren. Diese und andere Faktoren führten zu einem steigenden Flexibilitätsbedarf. Das sieht auch Andreas Mucke, Geschäftsführender Gesellschafter Inspire Technologies GmbH so. „Anpassungsfähigkeit und übergreifende Prozesse sind der Schlüssel, um künftig weiter Geld im Produktionssektor erwirtschaften zu können. Die gesamte Produktion muss strukturierter und wandlungsfähiger sein.“ Fehlende Konzepte Doch wie lässt sich das umsetzen? Obwohl Unternehmen oft registrieren, dass Vorgänge und Abläufe im Alltagsbetrieb einer aktiven Regelung bedürfen, kommt selten ein ganzheitliches Konzept dafür zum Einsatz – Fachabteilungen versuchen mit Insellösungen die Probleme zu lösen. Die Chance, Flexibilität, Effizienz und damit in der Folge den Gewinn nachhaltig zu steigern, wird so leichtfertig verspielt. Dazu kommt: Die Krisen der letzten Jahre haben deutlich gezeigt, dass sich die „klassische“ Prozessrevision durch Interviews, Beobachten von Abläufen und Ziehen von Stichproben sowie die Umsetzungen in Einzelsystemen als untauglich erwiesen hat. Mögliche Schwachstellen bleiben so oft unentdeckt. Häufig sind die Vorteile von Business Process Management (BPM) noch nicht bekannt. Dabei helfen entsprechende Lösungen, durch systemübergreifende, automatisierte und integrierte Prozesse Kosten zu sparen, Produkte schneller zu vermarkten, Kunden & Lieferanten zu binden, Risiken zu minimieren und nicht zuletzt Flexibilität sowie Agilität zu optimieren. Die Inspire Technologies GmbH entwickelt skalierbare Business Process Management-Software. Kernstück des Angebots ist die Suite BPM inspire, welche seit 1996 am Markt besteht und bei zahlreichen namhaften Unternehmen im Einsatz ist. Handfeste Vorteile durch Business Process Management (BPM) Bei BPM inspire handelt es sich um eine vollständige BPM-Suite mit den Bereichen Modellierung, Automatisierung und Monitoring- sowie Controlling-Funktionalitäten für die Automatisierung von Geschäftsprozessen. Auf Basis dieser BPM Entwicklungsumgebung sowie den zahlreichen Lösungsvorlagen können Unternehmen den Kostendruck reduzieren, gesetzliche Anforderungen erfüllen und Prozesse optimieren. Besondere Vorteile für Produktionsbetriebe: Die BPM-Module von Inspire Technologies lassen sich in bestehende MES-Systeme integrieren und sich so die Produktions- in die Unternehmensprozesse einbinden. Wer bestehende Systeme um modellierte Eskalationsprozesse und Automatisierungsmechanismen erweitert, kann Service-Level-Agreements einhalten sowie Anwendungen wie zum Beispiel Beschwerde- und Reklamationsmanagement, Fehlzeitenmanagement, CRM Anwendung oder Personalplanungen umsetzen. Dabei werden die Prozesse visualisiert, dokumentieren jederzeit den entsprechenden Prozessverlauf und können somit zur Einhaltung des Risikomanagements beitragen. „Prozessmanagement führt in vielen Produktionsunternehmen immer noch ein stiefmütterliches Dasein“, resümiert Andreas Mucke. „Hier liegt noch viel Potenzial brach, Geschäftsprozesse im Hinblick auf Flexibilität und Effizienz zu optimieren. Eine ausgereifte Business Process Management-Lösung erfüllt dabei vier zentrale Punkte: Moderne Prozessbeschreibungen und Modellierung z.B. in BPMN, Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit, die Ausnutzung von Kostensenkungspotentialen und Lösungsvorlagen für einen pragmatischen Einstieg. Wer diese wesentlichen Eckpfeiler in den Auswahlprozess einbezieht, ist bestens für die Zukunft gerüstet.“
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    3.12.2010
    Liebe Leser, in diesem Themenschwerpunkt konzentriert sich inubit auf aktuelle Herausforderungen in einigen Kernbranchen und deckt Möglichkeiten auf, die Business Process Management hier jeweils bietet. So unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner Industriezweige sind, haben sie doch alle eines gemein: Ihre Geschäftsprozesse sind geprägt von komplexen Interdependenzen verschiedener Akteure, hoher manueller Interaktion und der Forderung nach schnellen Reaktionszeiten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    26.8.2011
    iteraplan ist das erste Open Source-Werkzeug für das Enterprise Architecture Management (EAM). Es basiert auf der Best-Practice-EAM Methode von iteratec. Lesen Sie in diesem Themenschwerpunkt, wie iteraplan Sie in vielerlei Hinsicht beim Einsatz von Enterprise Architecture Management in Ihrem Unternehmen unterstützen kann.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    16.7.2010
    Ein Jubiläum ist ein Grund zur Freude. Ein 30-jähriges Jubiläum in der IT-Branche können nur sehr wenige Unternehmen für sich verbuchen. Die Anfänge des Unternehmens waren eher pragmatisch. Nahezu alle Themen waren neu für den Markt, man musste sich selbst durchbeißen. Schulungsmöglichkeiten gab es damals noch nicht. Nach einem Projekt waren wir kompetent in den zugrundeliegenden Technologien und zumeist waren wir dann auch die einzigen in Deutschland, die das Know-how hatten.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
Partner
current time: 2014-07-28 14:20:21 live
generated in 2.204 sec