IT für die Automobilindustrie
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  • Die weitreichenden Datenskandale der letzten Monate unterstreichen: Rechtsverbindliche Zustellung von Unterlagen, eindeutige Identifikation der jeweiligen Adressaten und Datenschutz sind nicht nur wichtig für die private Kommunikation, sondern auch grundlegende Voraussetzungen für funktionierende Geschäfts- und Behördenkontakte. Mit den „De-Mail-Solutions“ von Inspire Technologies hat der BPM Anbieter eine Lösung kreiert, um alle Eingangskanäle eines Unternehmens in einem zentralen Prozessportal zu verarbeiten und dabei unter Berücksichtigung des De-Mail-Gesetzes rechtsverbindlich – inklusive digitaler Unterschrift – online zu kommunizieren. Dabei können De-Mails, E-Mails, Briefe, Faxe oder auch Datenströme optional klassifiziert und direkt in die richtigen Prozesse gesteuert werden. Mit den zahlreichen Lösungsvorlagen landen Rechnungen so direkt in der Rechnungsverarbeitung, Verträge im Vertragsmanagement, Reisekosten in der Reisekostenabrechnung oder Bewerbungen im Bewerbermanagement. Dabei werden Prozesse individuell, dank integrierter Modellierung und BPM-Engine auf die Anforderungen der Unternehmen angepasst. So können Unternehmen und Behörden bisher papierbasierte Abläufe automatisieren und dabei rechtssichere Kommunikation sicherstellen. De-Mail erfüllt nicht nur die vertragsrechtlichen Vorgaben nach dem Signaturgesetz. Versenddaten und Inhalte jedweder Mails sind mit dem System zudem vor unerwünschten Einblicken sicher geschützt, nicht zuletzt dank eines vom BMI zertifizierten Autorisierungsprozesses. Nachrichten werden sofort zugestellt, die Reaktionszeiten sind kurz. Schutz vor Spam und Phishing ist gewährleistet. Auf Wunsch erhalten De-Mail Kunden das Prozessportal gleich in Verbindung mit einem De-Mail Gateway der Deutschen Telekom. Als Partner und Softwarelieferant für T-Systems können Kunden von umfangreichen Know How im De-Mail Umfeld profitieren. Dabei ist BPM inspire ist der Business-Motor, der bei den De-Mail Registrierungsprozessen sicherstellt, dass die Authentifizierung von Firmenkunden und Privatpersonen gemäß den gesetzlichen Vorgaben durchgeführt und somit die Basis für die Nutzung der De-Mail Dienste geschaffen wird. Die mit BPM inspire mögliche Verzahnung von Business Prozess Management und Online-Kommunikation gewährleistet darüber hinaus die ganzheitliche Zusammenführung aller bedeutenden Geschäftsprozesse. Modellierung, Prozessautomatisierung und Monitoring finden aufeinander abgestimmt statt. Damit führt die Kombination von BPM inspire und De-Mail letztlich bei Unternehmen und Behörden zur Prozessoptimierung, zu verbessertem Kundenservice und nicht zuletzt zu einer enormen Kostenersparnis. Laut Untersuchungen des Öko-Instituts sind die Druck-, Porto- und Prozesskosten von De-Mail um 50 Prozent geringer als die des Briefversands. Bei der Prozessdauer kann De-Mail sogar eine Ersparnis von 80 Prozent vorweisen. Auch beim Co2-Ausstoß punktet das System mit einer Reduzierung von 77 Prozent. De-Mail-Solutions ist damit die Antwort auf bestehende Defizite der bisher gängigen Kommunikationssysteme. Das Prozessmanagement-System DE-Mail Solutions: integriert alle Formen des Eingangs inklusive De-Mail, Briefpost, Fax, Telefon und elektronische Dokumente automatisiert den gesamten Posteingang und steuert die Eingangsprozess direkt in die richtigen Prozesse ermöglicht rechtssichere und rechtsverbindliche Kommunikation vereinfacht die komplette Kunden- und Vorgangsverwaltung im Unternehmen lässt sich standort- und systemübergreifend anbinden ist modular aufgebaut, sodass Start und Umfang frei wählbar sind ist individuell anpassbar integriert diverse Reporting- und Monitoring- und Analysesysteme De-Mail Solutions ist somit die ideale Lösung für formalen Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern, etwa für den Versand von Verträgen, Angeboten, Bestellungen und Rechnungen. An Mitarbeiter können per De-Mail zum Beispiel Gehalts- oder Reisekostenabrechnungen gesandt werden. Die Personalabteilung kann darüber Bewerbungen, Arbeitszeugnisse oder Sozialversicherungsdaten erhalten. Behörden und Verwaltungen können Steuermeldungen und –bescheide sowie Genehmigungen versenden.
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  •  von  | UNITY AG | 
    13.7.2012
    Bisher ist die Rollenaufteilung klar: Der Fachbereich Entwicklung ist zuständig für die Produktentstehung und der IT-Bereich liefert IT-Services, welche die Fachbereiche in deren Prozessen unterstützen. Nun nehmen die IT-Anteile im Produkt selbst seit Jahren stark zu. Wesentliche Innovationen werden auf Basis der produktimmanenten Software umgesetzt. Die organisationale Antwort darauf, ist allerdings die Ausbildung der E/E-(Elektrik/Elektronik)Bereiche innerhalb des Fachbereichs Entwicklung – die CIO-Organisation hat mit dieser IT nichts zu tun. E/E entwickelt dabei Hard- und Software für den Einsatz innerhalb des Produktes. Nun stehen allerdings neue Herausforderungen vor der Tür, die inhaltlich für stärkere Vernetzung im und am Produkt sorgen werden. Das vernetzte Fahrzeug und Mobilitätsdienstleistungen sind solche Anforderungen. Insgesamt ergeben sich in der Automobilindustrie wie in anderen Industrien zunehmend die Anforderung wie auch die Chance von neuen Geschäftsmodellen – getrieben von den Möglichkeiten der IT. IT im Produkt muss dazu immer mit der umliegenden Infrastruktur und den Back-End-Systemen des OEM zusammen arbeiten. Spätestens letztere verantwortet die CIO-Organisation. Es gibt aber auch weitere Bereiche, in denen die OEMs gut daran tun, hauseigene Kompetenzen des IT-Bereichs in der Produktentwicklung zu nutzen. Die Infotainment-Systeme entwickeln sich zunehmend in Richtung der für den klassischen IT-Bereich bekannten Welten. Gerade für den IT-Bereich aktuelle Fragestellungen wie ByoD (Bring yourown Device) sorgen für mehr Konvergenz in den relevanten Fragstellungen. Ebenso bedarf es in der Produktentwicklung eines umfassenden Informations-Sicherheits-Konzeptes bezogen auf die Entwicklung und das Produkt selbst. Ohne ein solches werden die aktuellen Sicherheitsanforderungen des Produktes nicht zu beantworten sein – geschweige denn die zukünftigen Anforderungen mit Umsetzung einer umfassenden Fahrzeugvernetzung.Erfahrungen und Kompetenzen aus Aufbau, Etablierung und Optimierung eines Informationssicherheits-Management-Systems (nach ISO 27001) kann die CIO-Organisation hier einbringen. Insgesamt kann mehr Schulterschluss zwischen IT- und Entwicklung-Bereich den Produkt- und Service-Entstehung nur gut tun.
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  • Praxisworkshop mit Zertifizierung auf Basis der international anerkannten Standards für Informationssicherheit aus der ISO 27001-Reihe mit den wichtigen Elementen zum Aufbau und Umsetzung eines Information-Security-Management-Systems (ISMS) kompakt und praxisnah inkl. umfangreiches Wissen über Planung, Organisation, Techniken eines internen Audits im Bereich Informationssicherheits-Management.  Diverse Seminartermine ! Weitere Informationen finden Sie HIER.  (http://www.it-informationssicherheit.de/Seminar/Zertifizierungslehrgang-zum-ISMS-Spezialist-ISO-27001--Lead-Auditor.html)
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  •   PersonPeter Dibbern
    Peter Dibbern ist heute Leiter Geschäftsentwicklung und Mitglied der PSIPENTA Geschäftsleitung. Er zeichnet für die internationale Vermarktung sowie die prozessorientierte und funktionale Weiterentwicklung der ERP-Standardsoftware PSIpenta verantwortlich. Sein Engagement bei der 100%igen PSI-Tochter startete er 2002 als Marketingleiter mit der Neupositionierung des ERP-Portfolios PSIpenta im deutschen Markt. Die ERP-Lösung PSIpenta gehört aktuell zu den meist verbreiteten Branchenlösungen im Maschinen- und Anlagenbau in Deutschland und zeichnet sich durch umfangreiche Funktionalität und einen hohen Bekanntheitsgrand im Marktsegment aus.
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  •   PersonRonald Bogaschewsky
    Akademische Ausbildung: 1978-1984 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Göttingen; Abschluß Diplom-Kaufmann Juli 1988 Promotion zum Dr. rer. pol.; Thema: Dynamische Materialdisposition im Beschaffungsbereich-Simulation und Ergebnisanalyse Dezember 1994 Habilitation; Thema: Zur Abbildung der Nutzung der natürlichen Umwelt in produktions- und kostentheoretischen Modellen und ihre Auswirkungen auf die Produktionsmengenplanung Beruflicher Werdegang: 1984-1988 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für betriebswirtschaftliche Produktions- und Investitionsforschung, Abteilung Unternehmensplanung an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen 1988 - 1995 Akademischer Rat am o.g. Institut 1994 - 1995 Vertretung des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Produktionswirtschaft an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Dresden 1995 - 2001 Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Produktionswirtschaft an der Technischen Universität Dresden seit 2001: Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und Industriebetriebslehre an der Universität Würzburg Forschungsaufenthalte: 01.08.1989 - 31.07.1990 Visiting Scientist am Los Angeles Scientific Center der IBM Corp.; Forschungsschwerpunkt: Konzeption und Implementierung eines wissensbasierten Systems zur Unterstützung der Planung strategischer Einsatzmöglichkeiten von Informationen und Informationstechnologie Referee für eingereichte Beiträge in wissenschaftlichen Zeitschriften: - Zeitschrift für Betriebswirtschaft - Logistik Management - Zeitschrift für Planung und Unternehmenssteuerung - International Journal of Production Economics   - Omega ‑ The International Journal of Management Science Würdigungen: 1988 "Hans-Ovelgönne-Preis" des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) für die o.g. Dissertationsschrift 1996 "Wolfgang-Ritter-Preis" der Wolfgang-Ritter-Stiftung, Bremen, für die o.g. Habilitationsschrift Kuratorien / Juries Herbert-Quandt-Förderpreis „Transformation von der Planwirtschaft in die Marktwirtschaft“, 1996-1999, TU Dresden BME-Wissenschaftspreis „Hans Ovelgönne“, 1996-heute, Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V., Frankfurt/M. BME-Hochschulpreis e-Procurement und e-Logistics, 2002-heute, Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V., Frankfurt/M. BMÖ-e-procurement award, 2002-heute, Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich, Wien Mitgliedschaft in Verbänden: - Schmalenbach-Gesellschaft-DGfB e.V.: Arbeitskreis "Einkauf und Logistik" - seit Herbst 2000 Leiter des Arbeitskreises - Gesellschaft für Informatik (GI) - Association of the Computing Machinery (ACM) - Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) - seit 1996 Bundesvorstand - Production and Operations Management Society (POMS) - Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V.: Kommissionen "Umweltwirtschaft", "Produktionswirtschaft" und "Logistik"
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  •   PersonOliver Oswald
    Dr. Oliver Oswald ist seit 1996 bei Mieschke Hofmann und Partner (MHP) und verantwortet als Partner die Service Unit Technology & Integration Solutions (TIS).
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  •  von 
    18.11.2011
    Die UNITY AG kennt die Zukunftsfelder der Automotive-Branche und unterstützt Ihre Kunden dabei, diese erfolgreich zu gestalten. Dies gelingt Ihr, indem Sie Chancen und Risiken zukünftiger Entwicklungen frühzeitig erkennt sowie die Innovationskraft und die operative Exzellenz steigert.
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  •  von 
    2.8.2011
    Das Thema Elektromobilität wird in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Aktuelle Studien kommen zu unterschiedlichen Einschätzungen; die Erkenntnisse sind nicht immer miteinander kompatibel. In diesem Special finden Sie einige dieser aktuellen Studien.
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  •  von 
    3.12.2010
    Liebe Leser, in diesem Themenschwerpunkt konzentriert sich inubit auf aktuelle Herausforderungen in einigen Kernbranchen und deckt Möglichkeiten auf, die Business Process Management hier jeweils bietet. So unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner Industriezweige sind, haben sie doch alle eines gemein: Ihre Geschäftsprozesse sind geprägt von komplexen Interdependenzen verschiedener Akteure, hoher manueller Interaktion und der Forderung nach schnellen Reaktionszeiten.
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current time: 2014-07-29 02:33:50 live
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