Finanzplanung
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  • Von integrierter Planung bis Mobile BI „Wissen, was erfolgreich macht“ – unter diesem Motto steht der Auftritt der Unternehmensgruppe IDL auf der CeBIT 2013 (http://www.idl.eu/de/termine/messenevents/cebit-2013.html) (Halle 6/Stand A18, BARC Forum-BI). Vom 5. bis 9. März geben wir als Spezialist für ganzheitliche Business-Performance-Management (http://www.idl.eu/de/software.html) (BPM)-Lösungen einen umfassenden Überblick über unser Leistungsspektrum und aktuelle Neuerungen sowie einen Ausblick auf die zukünftige Weiterentwicklung von IDLplus. Im Mittelpunkt stehen Neuerungen für die integrierte Planung (http://www.idl.eu/de/software/idlforecast.html), Lösungen rund um die Konsolidierung (http://www.idl.eu/de/software/idlkonsis.html) und das Berichtswesen (http://www.idl.eu/de/software/idlcockpit.html) sowie Aktuelles aus dem Bereich Mobile BI (http://www.idl.eu/de/software/idlcockpit/idlplus-mobile.html). So präsentieren wir neue, interessante Möglichkeiten für die Abbildung unterschiedlichster Planungsanforderungen. Ebenso haben wir für das Thema Investitions- und Liquiditätsplanung ein neues Angebot im Gepäck, basierend auf IDLCOCKPIT und mit durchgängiger multidimensionaler Datenhaltung. In einer Preview zeigt IDL zudem neue Funktionalitäten seines Softwareproduktes IDLFORECAST, das im Bereich der Finanzplanung zum Einsatz kommt. Die Konsolidierungssoftware IDLKONSIS wartet ebenfalls mit Neuigkeiten auf. Unter anderem wurden im Zusammenhang mit der Erhöhung der Prozesssicherheit und der Datenqualität Erweiterungen bei den Prüfregeln geschaffen. Das Zusatzmodul IDLPUBLISHER ist mit einer neuen Lösung für die E-Bilanz (http://www.idl.eu/de/termine/webinare/webinar-e-bilanz.html) zu sehen. Das Tool für die Geschäftsberichtserstellung wurde zudem um eine Archivierungsfunktion erweitert. Zum Thema Mobile BI zeigen wir unsere IDLplus-BI-App im neuesten Release. Anwender arbeiten damit auf iPhone und iPad flexibel mit Gesamt-Dashboards oder Einzelgrafiken, filtern und analysieren ihre Zahlen dynamisch und vieles mehr. Darüber hinaus erlaubt die App die Abbildung mobiler Planszenarien, hinzu kommen die neue Marker- und Notizfunktionalität sowie die Möglichkeit, Berichte als PDF zu exportieren und direkt in verschiedene Cloud-Speicher wie SkyDrive, Dropbox oder Google Drive zu laden. Während der Messe tritt IDL mit zwei Vorträgen „Herausforderung Planung – so kommen Sie ans Ziel (http://www.idl.eu/de/termine/messenevents/cebit-2013.html)“ (8. März, 12-12.30 Uhr) und „Investitions- und Liquiditätsplanung einfach gemacht mit IDLplus. (http://www.idl.eu/de/termine/messenevents/cebit-2013.html)“ (8. März, 14-14.30 Uhr) auf dem BARC Forum Business Intelligence auf und bietet kostenfreie Seminare im Cubeware-Seminarraum: „Von der operativen Fachbereichsplanung bis hin zur Finanzplanung (http://www.idl.eu/de/termine/messenevents/cebit-2013.html)“ (6. März, 10-12 Uhr) und „Planung, Analyse, Reporting und Konsolidierung ganzheitlich (http://www.idl.eu/de/termine/messenevents/cebit-2013.html)“ (8. März, 10.30-12 Uhr).
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  • Wieder einmal ein Beweis dafür, dass die immer wieder zu lesende Kritik an der Riesterrente keine Berechtigung hat. Dies zeigt die aktuelle Studie des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung IVFP, das 73 Riestertarife von 54 Lebensversicherern untersucht hat. Unter den Top-Tarifen: Die Riesterrente ”Strategie Plus” unseres Premiumpartners AachenMünchener Lebensversicherung mit den Gesamtbewertungen 1,9 in der klassischen und 1,8 und der fondsgebundenen Variante. Dazu das IVFP: “Es gibt keinen Grund, Riester schlechtzureden – zumindest in Hinblick auf die Rendite.” “Dass sich Riester für nahezu jeden lohnt, zeigen von uns durchgeführte Berechnungen.” “Auch der gegenwärtig vorherrschende Niedrigzins macht die Rentabilität von Riester nicht zunichte. Selbst wenn man lediglich den Höchstrechnungszins von 1,75 Prozent zugrunde legt, erzielen Riester-Policen immer noch nennenswerte Renditen. Im Vergleich zu nicht geförderten Sparalternativen ist Riester unschlagbar.” “Geht man von der durchschnittlichen laufenden Verzinsung aus – diese liegt derzeit bei 3,64 Prozent – fällt die jährliche Rendite nach Steuer noch höher aus. So erzielt etwa eine 40-jährige Angestellte mit Kleinkind bei einem Jahresbrutto von 30.000 Euro eine Rendite von über vier Prozent. Rund 8,7 Prozent beträgt die Rendite eines Ehepaares mit zwei Kleinkindern bei einem gemeinsamen Jahreseinkommen von 50.000 Euro. Dabei gilt in der Regel: Je geringer das Jahresbrutto desto höher die Förderquote.” “Aber auch Gutverdiener profitierten über die komplette steuerliche Förderung der Riesterbeiträge. Folglich gebe es nur Gewinner, unabhängig davon, ob man über ein hohes oder niedrigeres Einkommen verfügt. Bei einer Laufzeit von 20 bis 30 Jahren ist davon auszugehen, dass das Zinsniveau irgendwann wieder steigen wird. Dass sich das dann wiederum positiv auf die Rendite eines Riester-Vertrags auswirken wird, ist logisch. In der Tat zeige sich, dass die Rendite des zuvor genannten Beispiels auf 9,9 Prozent steigt, wenn sich der Zins gerade einmal um 0,9 Prozent erhöht.”   In diesem Sinne wünschen wir unseren Lesern ein paar sonnige und schöne Osterfeiertage!
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  • Herr Oliver Blättgen hat uns als Unternehmen zu diversen Themen, u.a. zum Thema Todesfallversicherung für den Vorstand beraten. Die differenzierte Darstellung des Sachverhalts und möglicher Anbieter hat die Entscheidung sehr vereinfacht und auch im Benchmarking mit alternativen Beratern überzeugt.
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  •   PersonFrank L. Braun
    Mehr als 30 Jahre berufliche Tätigkeit in fast allen Bereichen der Finanzdienstleistung. Herr Frank L. Braun ist Beirat im Center Finanzplanung im Verbund der WERTEFINANZ.
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  • Seit über 20 Jahren ist die IDL-Gruppe mit Hauptsitz in Schmitten, Frankfurt/Main verlässlicher Partner für moderne Business-Performance-Management(BPM)-Lösungen rund um die Themen Planung, Analyse, Reporting und Konsolidierung. Die Stärken von IDL liegen dabei in der betriebswirtschaftlichen, methodischen und technischen Kompetenz. Kombiniert mit leistungsstarker Software und erstklassigem Service entstehen flexible Anwendungen, die Kunden einen ganzheitlichen und nachhaltigen Nutzen stiften.
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  •   OrganisationpmOne AG
    Die pmOne AG ist am 1.1.2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet und aus dem Zusammenschluss der Axus AG, München, dem Data Warehouse Spezialisten Aveness GmbH, Wien sowie einer Reihe von Experten von Top 10 Business Intelligence und OLAP Anbietern entstanden. Es ist in unserer Branche üblich, "Missions" oder "Visions" Statements abzugeben, die meist aus PR-Textbaukästen kommen und oft ungewollt komisch klingen. Das wollen wir Ihnen (und uns, der pmOne) an dieser Stelle ersparen. Statt dessen beschreiben wir einfach, warum wir gemeinsam die pmOne AG gegründet haben. Wir sind bei der pmOne ein Team von Leuten, die seit vielen Jahren mit Begeisterung und Leidenschaft an betriebswirtschaftlichen Anwendungen für Planung, Reporting, Konsolidierung und Analyse (Business Intelligence, Performance Management, Data Warehouse und Big Data) arbeiten. Zu diesem Team gehören IT Experten ebenso wie ausgewiesene Betriebswirte: Unser Geschäft befindet sich exakt an der Schnittstelle der beiden Welten. Wie
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  • Kooperation stellt Themenfelder Konzernkonsolidierung und Finanzplanung in den Mittelpunkt – Ziel von TIMETOACT ist Erschließung neuer Potenziale im Kundensegment vor allem aus dem Social Business-Umfeld.
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  •   News
     von  | 
    3.7.2013
    Neueinstellungen in Deutschland und der Schweiz Unterschleißheim/Wallisellen, 03. Juli 2013 – Als Director Sales verstärkt Boris Cordes (38) seit April 2013 das Vertriebsteam der pmOne AG. Der Diplom-Wirtschaftsinformatiker fungiert als zentraler Ansprechpartner für Key Account-Kunden und ist für die vertriebliche Betreuung der Branchen Handel, Pharma, Logistik und Energie zuständig. Neben seiner langjährigen Vertriebserfahrung qualifiziert Boris Cordes für seine neue Aufgabe bei pmOne insbesondere seine Fachkenntnis hinsichtlich Data Warehousing und Business Intelligence (http://www.pmone.com/blog/wiki/business-intelligence/), die er sich zuletzt in verschiedenen Management-Positionen bei Microsoft erworben hat. Unter anderem war er dort für die strategische Positionierung sowie den Vertrieb der Microsoft Application Platform zuständig. Weitere sechs Berufsjahre verbrachte er als Business-Intelligence-Manager beim IT-Beratungsunternehmen Skytec AG. Auch der Vertrieb in der pmOne Schweiz GmbH hat sich neu aufgestellt: In über 30 Jahren hat Erwin Hladik (58) die IT-Branche in all ihren Facetten kennengelernt. Nach Stationen bei HP, Trivadis und zuletzt Microsoft hat er Ende 2012 eine neue Herausforderung als Sales Director der pmOne Schweiz angenommen. Dabei kann er auf einen umfassenden Erfahrungsschatz in Sachen Software, Services und Consulting zurückgreifen. Gemeinsam mit Erwin Hladik ist seit kurzem Udo Korber dafür verantwortlich, die Marktposition der pmOne Schweiz weiter auszubauen. Die Business-Intelligence-Branche ist dem 43-Jährigen durch seine langjährige Tätigkeit für die MIS GmbH (heute Infor) bestens bekannt. Nach seinem Wechsel in die Konsumgüterindustrie im Jahr 2006 war der Betriebswirt zunächst als Gebietsverkaufsleiter und Key Account Manager in Deutschland tätig, bevor er ab 2010 die Verantwortung als National Sales Manager für die Schweiz übernahm. Im Juni 2013 kehrte Udo Korber auf bekanntes Fachterrain zurück und arbeitet seither als Director Sales für pmOne in Wallisellen.
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  •  von  | Tim Erben | 
    10.12.2012
    Die  Regelkonformität der Anforderungen an Unternehmen sind erheblich gestiegen. Auch Versicherungen werden stärker in ihrer Tätigkeit beaufsichtigt. Aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung der Versicherungsunternehmen und zum Schutz der Endverbraucher hat der Staat ein verstärktes Interesse daran, dass Versicherer unter anderem über ein gutes Management in Bezug auf das Risiko verfügen. Das Versicherungsaufsichtsrecht, welches in den unterschiedlichen EU-Staaten herrscht, soll nun zunehmend vereinheitlicht werden. Das zentrale Projekt in diesem Zusammenhang heißt „ Solvency II (http://www.pmone.com/know-how/wiki/solvency-ii/) “, initiiert von der Europäischen Kommission. Ziel von Solvency ist es, die heutigen Eigenmittelanforderungen für Unternehmen aus dem Bereich Versicherungen zu einem konsequent risikoorientierten System der Finanzaufsicht weiterzuentwickeln. Lesen Sie hier mehr zu Solvency II... (http://www.pmone.com/know-how/wiki/solvency-ii/)
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current time: 2014-07-26 23:09:41 live
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