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  • Nachhaltigkeit wird häufig mit „Green“ gleichgesetzt – und findet dabei häufig auf Powerpoint-Ebene statt. Das ist aus meiner Sicht falsch. Nachhaltigkeit soll auch nicht ausschließlich von der Kostenseite betrachtet werden. Ökologische Aspekte, das heißt, wie kann ich Müll vermeiden oder wie kann ich Ressourcen schonen, sind ebenfalls zu beachten. Auch Unternehmen, für die Mitarbeiter ein reiner Kostenfaktor sind, liegen falsch. Denn kein Unternehmen agiert im luftleeren Raum. Nur wenn Sozialfaktoren wie Gesundheit, Arbeits- und Produktsicherheit, Beschäftigungs- und Fertigungsbedingungen stimmen, ist eine langfristige und erfolgreiche Marktpräsenz möglich. Nachhaltigkeit heißt für uns also, ein Gleichgewicht zwischen ökologischem Anspruch, ökonomischem Erfolg und sozialer Verantwortung anzustreben. Erst dann ist eine „echte“ Nachhaltigkeit erreicht. Nachhaltiges Wirtschaften ist auch nicht nur Sache des Anwenders. Hier sind wir als Anbieter ebenfalls gefordert. Wir müssen unseren Kunden die Lösungen liefern, mit denen sie nachhaltig wirtschaften können. Bei vielen Unternehmen in unserer Branche findet hier gerade ein Umdenken statt. Wir müssen Materialverbrauch, Abfälle und Emissionen auf ein Minimum reduzieren, Transportwege und Verpackungen optimieren. Aber auch Arbeitsplätze sind zum Beispiel ergonomisch zu gestalten.
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  • Schon lange setzen global agierende Unternehmen auf die Unterstützung durch Software, um ihre Supply Chains zu überwachen und zu steuern. Prinzipiell ermöglicht AEB-Software mit mehreren Funktionen das Umsetzen und auch das Controlling von „Green Logistics Strategien“. Beispiel 1: Ein effizientes Transportmanagement bietet die Möglichkeit, Warenströme so zu planen und zu konsolidieren, dass „unnötige“ Transporte vermieden werden. Das wiederum reduziert die Zahl der Lkw auf der Straße, den Verbrauch pro Tonnenkilometer und damit natürlich auch CO2-Emissionen. Beispiel 2: Wer weiter sieht, kann längerfristig planen. Ein Haupttreiber für CO2- Emissionen ist zum Beispiel der Luftfrachttransport. Die Visibility & Collaboration Platform von AEB schafft Transparenz in der Lieferkette. Dies ermöglicht zum einen die Reduzierung der eingesetzten Kapazitäten ganz konkret durch geplante Konsolidierung über die unterschiedlichen Stufen der Supply Chain hinweg. Weiterhin werden mögliche Verzögerungen frühzeitig erkannt – oft rechtzeitig genug, um dennoch den klimaschonenderen Seeweg nutzen zu können. Optimierte Auftragsabwicklung, Lagerverwaltung, Transportmanagement und Zusammenarbeit führen zu mehr Effizienz in der Lieferkette. Den meisten Firmen geht es dabei darum, Kosten zu sparen, aber ein daraus entstehender Nebeneffekt ist natürlich auch die Reduktion des Energieverbrauches und der damit verbundenen CO2-Emissionen.
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  • Mein Hauptaugenmerk bezüglich der Unternehmenssuche gilt der Unternehmenskultur, einer innovativen sowie nachhaltigen Ausrichtung und einem engen Zusammenhalt innerhalb des Teams.  Langfristig sollte die Möglichkeit bestehen, innerhalb des Unternehmens gefördert zu werden und sich weiterbilden zu können. Ein angenehmenes Arbeitsklima mit konstruktiver Feedback-Kultur ist nach meiner Vorstellungen ein wichtiger Punkt des modernen Unternehmertums und motiviert jeden einzelnen Mitarbeiter. Persönlich wünsche ich mir ein Team, das eng zusammenarbeitet und zusammenhält. Gerne würde ich zukünftig Verantwortung übernehmen und an Führungsaufgaben herangeführt werden. Bei dem Thema Gehalt ist es für mich als Berufseinsteiger schwer, eine qualifizierte Antwort zu geben. Dabei denke ich eher an ein marktübliches Einkommen nach Branchendurchschnitt. Benefits und Unternehmenskultur stehen jedoch für mich persönlich an übergeordneter Stelle. Jetzt, nach dem Studium, bin ich hochmotiviert, in einem Unternehmen zu arbeiten, zu lernen und mich in Unternehmensstrukturen einzupassen. Nach meiner Auffassung entsteht gute Arbeit und Erfolg durch Spaß an der Aufgabe. Aus diesem Grunde suche ich nach einem Arbeitsplatz welcher langfristig zu mir passt. Ich freue mich über Ihr Interesse!   Vielen Dank für das Interview!
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  • Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
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  •   PersonHeinz Eisenbeiss
    Heinz Eisenbeiss, Leiter Marketing & Promotion SIMATIC Automatisierungssysteme, Siemens AG, Industry Sector.Dipl.-Ing. Heinz Eisenbeiss ist Leiter des weltweiten Marketing der SIMATIC Automatisierungssysteme im Industry Sector, Nürnberg, Deutschland. In dieser Funktion ist er für die Marketingstrategien der Produkte innerhalb der Fertigungsautomatisierung und der Prozessautomatisierung, und deren Umsetzung verantwortlich. In seiner 20jährigen Berufskarriere, erwarb er praktische Erfahrung und Fachwissen im Anlagenbau, Produktmanagement von industriellen Automatisierungssystemen, sowie im Vertrieb von Automatisierungslösungen. Heinz Eisenbeiss is Director Marketing and Promotion SIMATIC Automation Systems, Siemens AG, Industry Sector.Dipl.-Ing. Heinz Eisenbeiss is Director for the worldwide marketing of SIMATIC Industrial Automation Systems in the Siemens Industry Sector in Nuremberg, Germany. In this position he is responsible for the marketing strategies and implementation for Discrete Automation and Process Automation products. In his 20 years of professional career Heinz Eisenbeiss gained experience and expert knowledge in plant engineering, product management of industrial automation systems and sales of automation systems solutions.
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  •   OrganisationDHL Vertriebs GmbH & Co. OHG
    DHL Paket als leistungsstarker Partner für den regelmäßigen Paketversand mit Zielen in Deutschland, Europa und der Welt
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  • Die aktuelle Delphi-Studie „Delivering Tomorrow“ zeigt deutlich, dass die Zukunft den Unternehmen gehört, die sich aktiv dem Klimawandel stellen. Im Kampf gegen den Klimawandel spielt DPDHL eine aktive Rolle auf dem Weg zu einer „low-carbon economy“. Mit GOGREEN bietet DHL eine Lösung, die die transportbedingten CO2 Emissionen neutralisiert und Firmen dabei unterstützt, die CO2 Emissionen entlang der eigenen Leistungskette zu reduzieren.
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  • Auch im Zeichen der Krise dreht sich die Erde weiter, daher will das Unternehmen aus Lemgo GEBR. BRASSELER GmbH & Co. KG den Klimaschutz positiv unterstützen. Ausgangslage GEBR. BRASSELER GmbH & Co. KG fertigt Diamantinstrumente für die Knochen- und Weichgewebsbearbeitung. Seit Gründung des Unternehmens vor mehr als achtzig Jahren hat sich GEBR.BRASSELER mit der Marke Komet einen Namen für Kompetenz, Qualität und Innovation in der Dental Branche gemacht. Tradition ist daher Verpflichtung und gleichzeitig Perspektive, die künftigen Herausforderungen zu meistern. Die GEBR. BRASSELER arbeiten bereits viele Jahre mit DHL zusammen mit einem Volumen von ca. 65.000 nationalen und ca. 10.000 internationalen Sendungen. Herausforderung Auch im Zeichen der Krise möchten die GEBR. BRASSELER dem Klimawandel positiv begegnen und beeinflussen. Hier ist GOGREEN ein verbindliches Instrument. Lösung Wir unterstützen unseren Kunden nach Kräften, neben seiner Kompetenz und Qualität, den Klimaschutz mit GOGREEN positiv zu verbessern. „Tue Gutes und sprich darüber“ Hierzu unterstützen wir GEBR. BRASSELER mit einem Pressetermin, und zeigen der Öffentlichkeit auf, welcher Verantwortung sich das Unternehmen stellt. Ergebnis Ab sofort verschicken die GEBR. BRASSELER ihre Pakete mit dem klimaneutralen GOGREEN -Versand von DHL. Die Sendungen werden in Lemgo produziert und von DHL innerhalb der üblichen Lieferzeiten weltweit befördert. Alle während des Transports entstehenden CO2- Emissionen von GOGREEN -Produkten und -Services werden grammgenau erfasst. Der Ausgleich des Ausstoßes erfolgt über Emissionszertifikate aus internen und externen Klimaschutzprojekten. Dieses vom konzerneigenen DHL Innovation Center entwickelte Carbon Management wird von der unabhängigen und international führenden Zertifizierungsorganisation Société Générale de Surveillance (SGS) regelmäßig kontrolliert. Aussage des Kunden Brasseler: „Für uns war die Teilnahme am GOGREEN -Projekt ein konsequenter nächster Schritt, unsere betrieblichen Aktivitäten weiter in Richtung Nachhaltigkeit auszubauen und uns von unserem Wettbewerb zu unterscheiden.“
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  • Die Logistik-Branche profitiert seit Jahren vom Wirtschaftswachstum und fördert mit dem Welthandel auch wachsenden Wohlstand. Doch dieses Wachstum ist unweigerlich mit einem Anstieg des CO 2 -Ausstoßes verbunden – einer Hauptursache des Klimawandels. Mit einem Anteil von rund 14 Prozent an den weltweiten CO 2 -Emissionen trägt der Transport- und Logistiksektor eine besondere Verantwortung im globalen Kampf gegen den Klimawandel. Seit 2007 bietet die Deutsche Post DHL Geschäfts- und Privatkunden die Möglichkeit, ihre Waren CO 2 -neutral zu versenden. Als Carbon Footprint bezeichnet man die CO 2 -Hinterlassenschaft eines Landes, einer Organisation, einer Person oder eines Produktes. Product Carbon Footprinting (PCF), so genannte „CO 2 -Produktfußabdrücke”, gelten als Indikator für die Klimarelevanz von Produkten und Dienstleistungen. Erfasst werden alle CO 2 -Äquivalente der sechs im Kyoto-Protokoll genannten Treibhausgase CO 2 , Methan, Lachgas, Schwefelhexafluorid, H-FKW und PFC, die in allen Phasen des Lebenszyklus eines Produktes entstehen.
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