Corporate Responsibility

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  • Mein Hauptaugenmerk bezüglich der Unternehmenssuche gilt der Unternehmenskultur, einer innovativen sowie nachhaltigen Ausrichtung und einem engen Zusammenhalt innerhalb des Teams.  Langfristig sollte die Möglichkeit bestehen, innerhalb des Unternehmens gefördert zu werden und sich weiterbilden zu können. Ein angenehmenes Arbeitsklima mit konstruktiver Feedback-Kultur ist nach meiner Vorstellungen ein wichtiger Punkt des modernen Unternehmertums und motiviert jeden einzelnen Mitarbeiter. Persönlich wünsche ich mir ein Team, das eng zusammenarbeitet und zusammenhält. Gerne würde ich zukünftig Verantwortung übernehmen und an Führungsaufgaben herangeführt werden. Bei dem Thema Gehalt ist es für mich als Berufseinsteiger schwer, eine qualifizierte Antwort zu geben. Dabei denke ich eher an ein marktübliches Einkommen nach Branchendurchschnitt. Benefits und Unternehmenskultur stehen jedoch für mich persönlich an übergeordneter Stelle. Jetzt, nach dem Studium, bin ich hochmotiviert, in einem Unternehmen zu arbeiten, zu lernen und mich in Unternehmensstrukturen einzupassen. Nach meiner Auffassung entsteht gute Arbeit und Erfolg durch Spaß an der Aufgabe. Aus diesem Grunde suche ich nach einem Arbeitsplatz welcher langfristig zu mir passt. Ich freue mich über Ihr Interesse!   Vielen Dank für das Interview!
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  • Was wünschen Sie sich von Ihrem zukünftigen Arbeitgeber? Welche Erwartungen haben Sie an Ihren neuen Job? Auf welche Benefits wollen Sie auf keinen Fall verzichten? Wie hoch sollte Ihr Einstiegsgehalt Ihrer Meinung nach sein? Welche Einstellung haben Sie zum Thema „Arbeit“ generell?
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  • Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
    Automatisierungs- und Niederspannungsschalttechnik sowie Industriesoftware. Automation systems, low-voltage switchgear and industrial software. SIMATIC-IT, Manufacturing Execution Systems, MES
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  •   PersonHeinz Eisenbeiss
    Heinz Eisenbeiss, Leiter Marketing & Promotion SIMATIC Automatisierungssysteme, Siemens AG, Industry Sector.Dipl.-Ing. Heinz Eisenbeiss ist Leiter des weltweiten Marketing der SIMATIC Automatisierungssysteme im Industry Sector, Nürnberg, Deutschland. In dieser Funktion ist er für die Marketingstrategien der Produkte innerhalb der Fertigungsautomatisierung und der Prozessautomatisierung, und deren Umsetzung verantwortlich. In seiner 20jährigen Berufskarriere, erwarb er praktische Erfahrung und Fachwissen im Anlagenbau, Produktmanagement von industriellen Automatisierungssystemen, sowie im Vertrieb von Automatisierungslösungen. Heinz Eisenbeiss is Director Marketing and Promotion SIMATIC Automation Systems, Siemens AG, Industry Sector.Dipl.-Ing. Heinz Eisenbeiss is Director for the worldwide marketing of SIMATIC Industrial Automation Systems in the Siemens Industry Sector in Nuremberg, Germany. In this position he is responsible for the marketing strategies and implementation for Discrete Automation and Process Automation products. In his 20 years of professional career Heinz Eisenbeiss gained experience and expert knowledge in plant engineering, product management of industrial automation systems and sales of automation systems solutions.
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  •   PersonVolker Weber
    Herr Weber ist seit September 2007 Vorsitzender des Forums Nachhaltige Geldanlagen, das sich als Sprachrohr der Anbieter nachhaltiger Kapitalanlageprodukte versteht. Von Mitte 2002 bis Mitte 2008 war Herr Weber in die Schweiz bei der Swisscanto Fondsleitung AG als Mitglied der Direktion für die Aktivitäten der Swisscanto in Deutschland und Österreich verantwortlich. Zuvor war er rund 2 Jahre als Gebietsdirektor beim DekaBank-Konzern tätig. Von 1998 bis 2000 betreute er bei einem bedeutenden Initiator für Beteiligungsprodukte den Markt Ostdeutschland. Von 1992 bis 1998 lag sein Tätigkeitsschwerpunkt ebenfalls in den Neuen Bundesländern. Er beteiligte sich dort am Aufbau des Banken- und Sparkassenwesens. Für den Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverband war er hauptsächlich in den Bereichen Geld- und Kapitalanlage und Aus- und Weiterbildung tätig. Seine erste berufliche Station begann er 1988 bei der Deutschen Bundesbank in Frankfurt. Dort arbeitete er in den Bereichen Bankenaufsicht, Börse und Bilanzanalyse. Zuvor absolvierte er erfolgreich das betriebswirtschaftliche Studium an der Fachhochschule der Deutschen Bundesbank.
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  •  von 
    23.3.2010
    Laut einer aktuellen Green SCM Umfrage unter Entscheidern in der Industrie sieht eine überwältigende Mehrheit der Befragten die Bedeutung des Klimaschutzes als wichtig an – Tendenz steigend. Dennoch äußerten knapp 50 der 100 befragten Entscheidungsträger, insgesamt nur “bedingt nachhaltig” zu wirtschaften. Hier liege deutliches Verbesserungspotenzial in der Umsetzung der grünen Wertschöpfung, erklärte Klaus Ballas, Partner und Green-Experte bei J&M. Im Mittel bliebe das Thema “Green Supply Chain Management (SCM)“, wie die grüne Wertschöpfung gemeinhin hieße, ein Thema von hoher Bedeutung, so der Green-Spezialist – für 31% sogar von sehr hoher Bedeutung. Bis 2012 würde diese Bedeutung für 84% sogar noch zunehmen, was einem Zuwachs von 15% Prozent gegenüber 2009 entspreche. Nachhaltig zu wirtschaften ist mehr als nur ein Hype, betonte Ballas, wobei strategische Ausrichtungen noch unterschiedliche Ausprägungen zeigen würden: Mehr als 60 Prozent der Unternehmen setzten vor allem auf Nutzung sparsamer Produktionsanlagen, was Ressourcen und Energieeinsatz anbelange. Die Ausweisung von CO2-Belastungen würde dagegen noch unterschätzt und weit unter 20% der Befragten sahen dies als bedeutsam an. Dabei gelinge dies aber sehr einfach, z.B. mit Hilfe eines so genannten “Green Scans“. Es sei bemerkenswert, so Ballas, dass 69% nicht den eigenen Carbon Footprint ausweisen können. Gerade vor dem Hintergrund, dass Konsumenten gegenüber Unternehmen bereit seien, für eine ökologische Produktionsweise, eine Abfallvermeidung, eine Reduzierung des Energie- und Wasserverbrauchs und für umweltfreundliche Verpackungen einen höheren Preis zu bezahlen: Beispielsweise mehr als 76% für Abfallvermeidung und Energie- und Wasserverbrauch, 79% für umweltfreundliche Verpackung und 84% für eine nachhaltige Produktionsweise. Der “CO2-Fußabdruck“ sei wichtige Voraussetzung für Green SCM und offenbare das Treibhauspotenzial (Global Warming Potential) des gesamten Unternehmens oder einzelner Produkte, wobei in der Regel die gesamte Lebensdauer untersucht würde. Im Mittelpunkt stehe immer, welchen Beitrag Unternehmen leisteten, um angesichts schmelzender Polarkappen und steigender Energiepreise zum Schutz und Erhalt der Umwelt beizutragen. Letztlich, so Ballas, koste diese “grüne Wertschöpfung“ nichts zusätzlich, im Gegenteil: Zu dem Verzicht auf Ressourcen gingen selbst die Befragten der aktuellen Studie von einer Kostensenkung von ca. 2-3% aus (2009: 0%). Marktteilnehmer, die auf ökologische Nachhaltigkeit umgestellt hätten, erwarteten zudem 2010 ebenso wie 2009 durchschnittlich ein 5%-iges Umsatzwachstum. Für 70% sei daher nachhaltige Wertschöpfung in 2010 zunehmend bedeutsam, im Vergleich zu 59% im vorigen Jahr. Einige Unternehmen wie Frosta, Henkel, REWE, Tchibo, T-Home oder Tetra Pak hätten die sich daraus ergebenden Chancen ergriffen und begonnen, Emissionsbelastungen durch Treibhausgase, Umweltrisiken oder Kostenexplosionen durch steigenden Energiebedarf zu vermeiden und maßgeblich zum Klimaschutz beizutragen. Zu beachten sei, dass darüber hinaus auch Geschäftspartner innerhalb der Wertschöpfungskette eine “Transparenz“ hinsichtlich der Produktions- bzw. Lieferweise verlangten, so beispielsweise WalMart, Marks & Spencer oder Tesco. Vor Beginn jedweder Maßnahmen müsse sich laut Ballas das Top-Management „in jedem Falle die Frage stellen, wie man sich marktseitig künftig positionieren“ möchte – ob in Form einer Minimalerfüllung gesetzgeberischer Vorgaben oder als eine Art “Vorreiter“, was Ökoaspekte anbelange. Allerdings ginge dies nur mit einer intelligenten IT im Zusammenspiel mit bewährten Management-Methoden wie LEAN, Supply Chain Management und einem Nachhaltigkeitsfaktor. Basis sei die Geisteshaltung der Mitarbeiter, so Ballas, also die Überzeugung, dass – wie bei LEAN Management – Verschwendung vermieden werden solle, man selbst flexibel sein und genau das machen müsse, was der Kunde im Markt einfordere. Intelligentes Green SCM verknüpfe im Endeffekt die Erschließung wirtschaftlicher Erfolgspotenziale mit einer Schonung der natürlichen Ressourcen. Kosten ließen sich optimieren, die Kundenorientierung verbessern, die Flexibilität steigern und die Komplexität managen. „Und dies“, wie Ballas betonte, „noch ökologisch dazu“. Weitere Informationen unter www.green-scm.de oder von Klaus Ballas, Partner, J&M Management Consulting AG, Telefon +49 (0) 621 12 47 69 – 0 oder per E-Mail k.ballas@jnm.com (mailto:k.ballas@jnm.com)
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  • Die seit den 1990er Jahren zunehmende internationale Arbeitsteilung - als wirtschaftliche Globalisierung bezeichnet - hat zu einem starken Anstieg des Güterverkehrsaufkommens und steigenden Transportentfernungen geführt. Insbesondere der Straßengüterverkehr hat enorme Zuwachsraten zu verzeichnen. Während andere Sektoren in den letzten Jahren ihre Treibhausgasemissionen reduzieren konnten, hat der Verkehrsbereich steigende Emissionen zu verzeichnen. Ziel des Praxisleitfadens „Grüne Logistik“ ist es in einer Übersicht alle speziell für die Logistik relevanten Themenbereiche darzustellen, um Logistikunternehmen geeignete Informationen und Anhaltspunkte für die Umsetzung an die Hand zu geben. Er soll dazu beitragen die regionalen Unternehmen in Bezug auf die durch den Klimawandel ausgelösten zukünftigen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen im Bereich der Logistik vorzubereiten und dadurch ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu stärken.
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  • In dem Virtual Roundtable „Islamic Banking zwischen nachhaltigen/ethischen Investments und Islamophobie“ möchten wir Klarheit schaffen und an die Stelle irrationaler Ängste oder Hoffnungen eine sachlich-rationale Bewertung treten lassen. Was ist Islamic Banking und wie etabliert ist dieser Ansatz bereits im Markt? Wir freuen uns, dass wir Herrn Uwe Zimmer, Vorstandsvorsitzender und Leitung Asset Management der Meridio Vermögensverwaltung AG, als Experten zu dem Thema gewinnen konnten.
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  • Die vorgestellte Lösung beschreibt die teilautomatisierte Analyse, Optimierung und Redokumentation von SAP R/3 Systemen. Mit Hilfe des Tools SAP Reverse Business Engineer (SAP-RBE) werden Informationen bzgl. Nutzung der Transaktionen und des Customizings aus einem Mandanten des SAP R/3 Systems
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  •   Produkt- / Service-InfoSAP Transportation Management
    Leistungsangebot Transparenz und Nachhaltigkeit in der Transportlogistik Ein integriertes Management aller Aktivitäten entlang der Transportkette bietet sowohl den Verladern, als auch den Spediteuren und Frachtführern ein großes ökonomisches Potenzial gepaart mit ökologischem Handeln. Die Abbildung komplexer Transportnetzwerke sowie die Unterstützung der Geschäftsprozesse von der Anfrage, über den Auftrag und die Disposition, bis hin zur Fakturierung und Abrechnung von Transportdienstleistungen stellen die zentralen Funktionen des modernen Transportmanagements mit SAP TM (Transportation Management) dar. Auf Basis von Optimierungsalgorithmen können Sendungen konsolidiert, der Frachtladeraum optimiert und wirtschaftliche Routen ermittelt werden. SAP TM bietet die Möglichkeit, Transportkosten und Transportwege transparent darzustellen, zu minimieren und im Sinne der „Green Logistics“ zur Reduzierung des CO2 -Ausstoßes beizutragen. SAP TM als Teil der SAP Supply Chain Management-Lösung ist eingebettet in SAP ERP und bietet über die Anbindung von SAP Event Management eine lückenlose Verfolgung der Warenströme inklusive des Exception Handlings bei unerwartet auftretenden Transportstörungen.   Funktionen SAP Transportation Management (TM) bietet folgende Funktionen: Leistungsfähige Disposition Automatische oder manuelle Sendungskonsolidierung Dienstleisterausschreibung und Angebotsvergleich Sendungsverfolgung über integriertes Event Management Transparenz in Kostenermittlung und Abrechnung Integration aller beteiligten Verkehrsträger Verfügbar als Stand-Alone-Lösung oder vollständig integriert in SAP ERP Anbindung von Fremdsystemen über eSOA und offene internationale Industriestandards Vorteile Neuerungen von SAP TM im Vergleich zum ERP Transportmanagement: als Komplettlösung bietet SAP TM die vollständige Abbildung der Prozesskette in einer unternehmensweit integrierten Anwendung flexible Disposition von multimodalen Transporten im Hauptlauf, Vorlauf und Nachlauf selbst bei geteilten Zuständigkeiten Routenbildung und optimale Auslastung der Frachtkapazitäten unter Einbindung von Flug-, Schifffahrts- und Bahnfahrplänen schnellere Reaktion auf kurzfristige Kundenanforderungen höhere Rentabilität durch Preisvergleiche und Ad-hoc-Reaktionsmöglichkeiten exakte Zuordnung von Ausgaben und Einnahmen auf die verschiedenen Posten der Finanzbuchhaltung durchgängige elektronische Anbindung von Geschäftspartnern Systemlandschaft Die Komponenten von SAP TM: Stammdaten: SAP TM arbeitet mit einem Minimum an Stammdaten und kann auf ERP-Stammdaten zugreifen Auftragsmanagement: manuelle oder elektronische Auftragserfassung inklusive Druckfunktionen Planung und Optimierung: Sendungskonsolidierung unter Beachtung vorgegebener Randbedingungen Unterbeauftragung: manuelle oder automatische Fremdvergabe von Transportaufträgen via Broadcast- oder Peer-to-Peer-Tendering Frachtkostenberechnung: Frachtkosten-Berechnungskomponente, die sowohl debitorisch als auch kreditorisch Preise und Kosten berechnet Frachtkostenabrechnung: verknüpft die Frachtberechnung mit dem Finanzwesen auf der debitorischen und dem Einkauf in ERP auf der kreditorischen Seite Analytics: Extraktoren verteilen Daten aus SAP TM an ein BI-System und können dort aggregiert und ausgewertet werden Die Komponenten basieren auf der SAP Netweaver-Technologie. Dadurch wird eine prozessorientierte Verknüpfung ermöglicht. SAP Enterprise SOA erlaubt eine Integration von Fremdsystemen über offene Standards.   Q&A Häufig gestellte Fragen zu SAP TM: Für welche Zielgruppen eignet sich der Einsatz von SAP Transportation Management? SAP TM richtet sich sowohl an die Verladerseite, als auch an die Transportdienstleister wie Spediteure und Frachtführer. Kann SAP CRM (Customer Relationship Management) in SAP TM integriert werden? SAP CRM wird in SAP ERP integriert. Das SAP TM wiederum kann in SAP ERP integriert werden. Wie werden die SAP ERP Bewegungsdaten in SAP TM integriert? Die ERP-Objekte Sendung und Lieferung werden per IDoc (Intermediate Documents) an SAP TM übermittelt. Ergebnisdaten werden aus TM zurück an das ERP übertragen. Einkaufs-, Vertriebsbelege, Anfragen sowie Bestandsumbuchungen und Bestände werden aktuell nicht unterstützt. Wie kann das SAP GTS (Global Trade Services) an SAP TM angebunden werden? Aktuell gibt es keine direkte Integration. SAP GTS kann jedoch mittels BAdI (Business Add-Ins zur Anbindung spezieller Kundenanforderungen) an SAP TM angebunden werden. Welches SAP ERP Release ist für den SAP TM Einsatz erforderlich? Prinzipiell ist der Einsatz von SAP TM ab SAP Release R/3 4.6C möglich. Hierbei erfolgt jedoch nur die Transportplanung im TM. Sinnvoll ist der Einsatz auf Basis des SAP ERP ECC 6.0 basierend auf der Netweaver Business Client Technologie.        
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  •   Messe
     von  | 
    14.3.2012 bis 14.3.2012
    Im Rahmen des Competence-Site-Forums „Effizienz & Nachhaltigkeit in der Logistik“ auf der LogiMAT 2012 werden diese und weitere Aspekte am 14. März von 17:00 - 18:30 Uhr auf dem Interroll-Stand (Halle 1 / Stand 841) auf CEO-Ebene diskutiert.
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  • Interview-Reihe im Rahmen der Initiative Nachhaltige Geldanlagen 2020
    Es freut uns sehr, dass wir diese Interview-Reihe im Rahmen der Initiative Nachhaltige Geldanlagen 2020 mit hochkarätigen Partnern, Pionieren und Urgesteinen der Branche und Mitinitiatoren unseres Competence Centers Nachhaltige Geldanlagen auf der Competence Site fortsetzen können. Nach dem positiven Feedback aus unserem ersten FOKUS-Report freuen wir uns über die rege Teilnahme weiterer Experten und Institutionen! Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr NetSkill Team!
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  • Verbindung von Produktivität und Ressourceneffizienz
    Energiekosten sind ein an Bedeutung wachsender Wettbewerbsfaktor für produzierende Unternehmen. Dabei muss Ressourceneffizienz nicht zu Lasten der Produktivität gehen, ganz im Gegenteil. Und das gilt auch für die Energie. Innovationen und der durchdachte Einsatz von neuen Technologien verbinden Produktivität und Ressourceneffizienz. So bilden sie die Basis für höhere Wettbewerbsfähigkeit und mehr Nachhaltigkeit.
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  •   InitiativeLOGISTIK 2020
    Initiative für Wissensaustausch und Kommunikation zur Zukunft der Logistik
    Ziel der "Initiative Logistik 2020" ist es, den Wissensaustausch und die Kommunikation in der Branche zu fördern. Die Logistikwelt blickt vielen Herausforderungen und Chancen entgegen, welche die Zukunftsperspektiven der Logistik-Branche aufzeigen. Das Thema „Nachhaltigkeit“ und „Green Logistics“ steht dabei ebenso im Fokus wie das Thema Energieeffizienz im Sinne des ROI. Des Weiteren beeinflussen globalisierte Warenströme den effektiven Einsatz logistischer Konzepte und zeigen, gemeinsam mit den anderen Herausforderungen und Chancen für die Entwicklung der Unternehmen der Logistik-Branche auf.
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current time: 2014-11-25 01:26:09 live
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