Der Business Performance Index (BPI) Dienstleistung erfasst Mittelständler erstmals ganzheitlich und berücksichtigt zusätzlich unternehmensrelevante (demografische) Eigenschaften wie bspw. Subbranche, Mitarbeiteranzahl, Umsatz und weitere Rahmenbedingungen in der Bewertung.
Der repräsentative Business Performance Index (BPI) erfasst mittelständische Unternehmen der Fertigungsindustrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz erstmals ganzheitlich unter Berücksichtigung demografischer Eigenschaften.
Mit der Unternehmens-IT in einer Private Cloud und der Konzentration auf den SAP-Kern als Basis konsolidiert die Drägerwerk AG & Co. KGaA zurzeit weltweit ihre Softwaresysteme. Daraus ergeben sich auch konkrete Anforderungen an SAP.
Immer mehr Industriezweige brechen aus ihren engen Branchengrenzen aus und erschließen sich neue
Geschäftsfelder. Über die Folgen dieses Wandels, kritische Kundenmassen und SAP als „Lean Enterprise“
hat sich die Redaktion mit Frau Dr. Kerstin Geiger, Global Head of Industry Solutions bei SAP, unterhalten.
Nachdem es längere Zeit still um das SAP-Portal war, bringt SAP ein verbessertes Portal auf den Markt, das den Endanwender
noch stärker in den Mittelpunkt rücken soll. Außerdem sind für das SAP NetWeaver Portal 7.3 neue Funktionalitäten
im technischen und organisatorischen Bereich geplant. Der Start des Ramp-Ups ist für Ende 2010 vorgesehen.
Mit der neuen Version von SAP NetWeaver Business Warehouse 7.3 können Anwender verschiedene Erweiterungen
u.a. in den Bereichen Performance, Skalierbarkeit, Datenmodellierung und Integration in
SAP BusinessObjects sowie bei der Systemkonfiguration erwarten. Der Ramp-Up startet im November.
Ein neues Analyse-Werkzeug der SAP soll
Anwendern erweiterte Möglichkeiten zur Datenauswertung bieten. Neu ist die direkte Weiterverarbeitung
der ständig aktualisierten Informationen aus dem SAP-System in PowerPoint und Excel.
Analysten umweht der Hauch der geheimnisvollen Einflussnehmer. Sie selbst sehen ihre Aufgabe aber eher darin,
Markttendenzen zu kommentieren und zu bewerten. Die aktivere Rolle spielt die DSAG als Interessenvertretung
der SAP-Kunden. Eine Gemeinsamkeit besteht in der Unabhängigkeit von den Anbietern – aber nicht nur darin.
Unternehmen müssen sich zunehmend des Themas Governance, Risk und Compliance (GRC) annehmen.
Um dafür gerüstet zu sein, hat die gleichnamige DSAG-Arbeitsgruppe einen Leitfaden erarbeitet. Der folgende
Artikel gibt einen Überblick über Inhalte und Empfehlungen des praxisorientierten Ratgebers.
Das Qualitätsmanagement durchdringt immer mehr Unternehmensbereiche. Eine konsequente Weiterentwicklung der
SAP-Lösung ist demzufolge zwingend erforderlich. Doch das Tempo der Aktualisierung könnte höher sein. Eine bessere
Synchronisation zwischen SAP und ihren Kunden würde die Zusammenarbeit noch effizienter machen.