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Christian Schön
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Hamburg, 11.06.2009 - Die Gelegenheiten zum Sparen sind für Büronutzer günstig. An
vielen deutschen Standorten ist ein Rückgang des Vermietungsgeschäfts von 20 – 30 % zu
beobachten. Der Wandel vom Vermietermarkt zum Mietermarkt ist vollzogen und hat so den
Verhandlungsspielraum erheblich erweitert. Dennoch herrscht am Markt Zurückhaltung.
„Viele Unternehmen stecken derzeit jeden Euro in ihr Kerngeschäft, so dass
außerordentliche Ausgaben, die zu einer Belastung des laufenden Budgets führen,
erst einmal nicht getätigt werden“, sagt Sami Steinbach, Geschäftsführer der Angermann
Global Property Alliance GmbH.
Insbesondere die Höhe der fixen Umzugskosten schreckt viele potentielle Großmieter ab. Seitens der Eigentümer ist deshalb Kreativität gefragt, um Einsparpotentiale und attraktive Mietkonditionen zu entwickeln. Eine probate Möglichkeit ist unter anderem die flexiblere Gestaltung des Mietvertrages. „Bedingt durch die Auswirkungen der Finanzmarktkrise fällt es Unternehmen schwer, den künftigen Büroflächenbedarf zu berechnen. Ein Vertragswerk das die Anmietung weiterer Mietflächen garantiert oder den Rücktritt von Bestandsflächen innerhalb der Vertragslaufzeit mit einer festgelegten Pönale ermöglicht, kann Interessenten die Entscheidungsfindung erheblich erleichtern“, erörtert Steinbach.
Eine wichtige Stellschraube, neben Vergünstigungen wie Umzugshilfe, mietfreien Zeiten oder Umbauten, kann auch die Optimierung der Flächennutzung sein. „Mit ca. 30 m² Gesamtbürofläche pro Arbeitsplatz befindet sich Deutschland im europäischen Vergleich im oberen Drittel. Durch die Umsetzung moderner Büroraumkonzepte lassen sich hier oftmals deutliche Einsparungen erzielen, ohne dass die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz unter einem Qualitäts- und Komfortverlust leiden müssen“, erklärt Robert Hlawna, Geschäftsführer des Tenant Representation-Anbieters AOS Studley. Dies zeigt sich auch daran, dass eine territoriale Abgrenzung eines Arbeitsplatzes immer seltener erforderlich ist. Stattdessen werden Büroflächen inzwischen flexibel, anforderungsorientiert und projektbezogen genutzt. „Advanced Working oder die lange Zeit verpönten Desk Sharing Modelle sind deshalb durchaus adäquate Lösungen, um den vorhandenen Büroraum optimal zu nutzen. Eine hohe Verdichtung von Arbeitsplätzen muss jedoch immer mit einer für die Mitarbeiter optimalen Lösung der raumklimatischen Bedingungen einhergehen“, so Steinbach
Insbesondere die Höhe der fixen Umzugskosten schreckt viele potentielle Großmieter ab. Seitens der Eigentümer ist deshalb Kreativität gefragt, um Einsparpotentiale und attraktive Mietkonditionen zu entwickeln. Eine probate Möglichkeit ist unter anderem die flexiblere Gestaltung des Mietvertrages. „Bedingt durch die Auswirkungen der Finanzmarktkrise fällt es Unternehmen schwer, den künftigen Büroflächenbedarf zu berechnen. Ein Vertragswerk das die Anmietung weiterer Mietflächen garantiert oder den Rücktritt von Bestandsflächen innerhalb der Vertragslaufzeit mit einer festgelegten Pönale ermöglicht, kann Interessenten die Entscheidungsfindung erheblich erleichtern“, erörtert Steinbach.
Eine wichtige Stellschraube, neben Vergünstigungen wie Umzugshilfe, mietfreien Zeiten oder Umbauten, kann auch die Optimierung der Flächennutzung sein. „Mit ca. 30 m² Gesamtbürofläche pro Arbeitsplatz befindet sich Deutschland im europäischen Vergleich im oberen Drittel. Durch die Umsetzung moderner Büroraumkonzepte lassen sich hier oftmals deutliche Einsparungen erzielen, ohne dass die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz unter einem Qualitäts- und Komfortverlust leiden müssen“, erklärt Robert Hlawna, Geschäftsführer des Tenant Representation-Anbieters AOS Studley. Dies zeigt sich auch daran, dass eine territoriale Abgrenzung eines Arbeitsplatzes immer seltener erforderlich ist. Stattdessen werden Büroflächen inzwischen flexibel, anforderungsorientiert und projektbezogen genutzt. „Advanced Working oder die lange Zeit verpönten Desk Sharing Modelle sind deshalb durchaus adäquate Lösungen, um den vorhandenen Büroraum optimal zu nutzen. Eine hohe Verdichtung von Arbeitsplätzen muss jedoch immer mit einer für die Mitarbeiter optimalen Lösung der raumklimatischen Bedingungen einhergehen“, so Steinbach
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