Die weltweite Vernetzung ist prinzipiell einfach, aber es müssen dennoch einige Dinge beachtet werden. Haben deutsche Maschinenbauer und ihre Kunden in Asien einen breitbandigen Internetanschluss, erfüllen sie bereits eine wesentliche Voraussetzung für einen Fernwartungszugang, der nicht nur bei der Inbetriebnahme helfen, sondern auch umgehenden Service im Fehlerfall ermöglichen soll. Allerdings reicht es nicht aus, wenn beide Seiten der Fernverbindung einfach nur „am Internet hängen“. Sowohl die Zentrale
des Lieferanten als auch die Anlage des Kunden benötigt zusätzliche technische Einrichtungen in Form von Hard- oder Software. Um herauszufinden, welche Lösung für die gegebene Situation die beste ist, empfiehlt es sich, ein detailliertes Konzept zu erstellen.
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Dipl.-Ing. (FH) Matthias KissmerSiemens AG, Industry Sector, Industrial Automation Division | Leiter Marketing und Promotion SIMATIC Safety Integarted und PROFINET -





