Nürnberg.
Die robusten 19-Zoll-Industrie-PCs Simatic IPC647C und 847C der Siemens Division Industry Automation gibt es jetzt mit neuen Optionen für anspruchsvolle industrielle Serverapplikationen mit mehr Systemleistung und -verfügbarkeit sowie Datensicherheit.
Die Geräte verfügen über einen Onboard- Raid-Controller für Raid1-/5 Konfigurationen mit 500 Gigabyte Sata (Serial Advanced Technology Attachment)-Festplatten im Hot-Swap-Rahmen. Ein optionaler Hardware- Raid-Controller (PCIe x8) ermöglicht den Einsatz schneller SAS (Serial Attached SCSI)-Festplatten mit 300 Gigabyte in Raid1-/5-Konfiguration. Die redundante Stromversorgung und die SAS-Festplatten im Raid-Verbund können über die Diagnosesoftware Simatic IPC DiagMonitor überwacht werden. Für anspruchsvolle Anwendungen steht das 64-Bit Server-Betriebssystem Windows Server 2008 R2 zur Verfügung.
Rack-PC von Siemens
Die Simatic-Rack-PC bieten für anspruchsvolle industrielle Anwendungen genügend Systemleistung für das Steuern, Regeln, Visualisieren, Messen, Daten erfassen und verwalten: Über zahlreiche Schnittstellen und Steckplätze lässt sich jeder Simatic- Rack-PC schnell und flexibel erweitern. Durch integrierte Diagnose- und Meldefunktionen sind die Rack-PC von Siemens sehr effizient in der Eigendiagnose und in der Wartung.
Raid-System
Laut Wikipedia ermöglicht ein Raid (Redundant Array of Independent Disks)-System die Organisation mehrerer physischer Festplatten eines Computers zu einem logischen Laufwerk. Während die meisten in Computern verwendeten Techniken und Anwendungen darauf abzielen, Redundanzen (das Vorkommen doppelter Daten) zu vermeiden, werden bei Raid-Systemen redundante Informationen gezielt erzeugt, damit beim Ausfall einzelner Komponenten das Raid als Ganzes seine Integrität und Funktionalität behält. Diese Redundanz gestattet den Ausfall einer Festplatte im laufenden Betrieb ohne Systembeeinträchtigung.
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