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Beschreibung
An Maschinen und Anlagen, bei denen mit gefährlichen Nachlaufbewegungen zu rechnen ist, sollte in regelmäßigen Zeitabständen die Nachlaufzeit gemessen werden. Das ist die Zeit, die zwischen dem Auslösen der Schutzeinrichtung und dem Stopp der gefahrbringenden Bewegung vergeht.
Diese Zeit kann sich durchaus verändern - zum Beispiel aufgrund von mechanischem Verschleiß der Komponenten, durch den Einsatz eines schwereren Werkzeugs oder weil zusätzliche Teilnehmer auf einen Sicherheits-Bus aufgeschaltet werden.
Vor der europaweiten Harmonisierung der Maschinensicherheits-Normen war die Sachlage hier eindeutiger als heute. Die Berufsgenossenschaften schrieben für bestimmte Maschinentypen, die mit berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS) abgesichert sind, regelmäßige Prüfungen vor. Bei BWS an kraftbetriebenen Pressen beispielsweise musste einmal im Jahr die Nachlaufzeit gemessen werden.
Inzwischen geben die Normen kein Zeitintervall mehr für die Prüfungen vor. Viele Betreiber behalten die jährliche Prüfung dennoch bei, weil sie bei eventuellen Unfällen an den Anlagen in die Verantwortung genommen werden. Denn die Praxis zeigt, dass bei einer zyklischen Überprüfung der Maschinen immer wieder Veränderungen festgestellt werden, die vor allem auf Verschleiß zurückzuführen sind.
Die Safety Consultants der Schmersal Gruppe bieten die Nachlaufzeitmessung als Vor-Ort-Dienstleistung an und nutzen dabei modernstes messtechnisches Equipment. Sie messen nicht nur die Nachlaufzeit, sondern prüfen die gesamte Sicherheitstechnik und ihre Normenkonformität. Bei der Nachlaufzeit-Messung an Pressen wird jeweils das ´Worst case´-Szenario gemessen, also die Betriebsart, in der die Maschine die längste Nachlaufzeit hat. Damit ist der Betreiber stets auf der sicheren Seite!
Diese Zeit kann sich durchaus verändern - zum Beispiel aufgrund von mechanischem Verschleiß der Komponenten, durch den Einsatz eines schwereren Werkzeugs oder weil zusätzliche Teilnehmer auf einen Sicherheits-Bus aufgeschaltet werden.
Vor der europaweiten Harmonisierung der Maschinensicherheits-Normen war die Sachlage hier eindeutiger als heute. Die Berufsgenossenschaften schrieben für bestimmte Maschinentypen, die mit berührungslos wirkenden Schutzeinrichtungen (BWS) abgesichert sind, regelmäßige Prüfungen vor. Bei BWS an kraftbetriebenen Pressen beispielsweise musste einmal im Jahr die Nachlaufzeit gemessen werden.
Inzwischen geben die Normen kein Zeitintervall mehr für die Prüfungen vor. Viele Betreiber behalten die jährliche Prüfung dennoch bei, weil sie bei eventuellen Unfällen an den Anlagen in die Verantwortung genommen werden. Denn die Praxis zeigt, dass bei einer zyklischen Überprüfung der Maschinen immer wieder Veränderungen festgestellt werden, die vor allem auf Verschleiß zurückzuführen sind.
Die Safety Consultants der Schmersal Gruppe bieten die Nachlaufzeitmessung als Vor-Ort-Dienstleistung an und nutzen dabei modernstes messtechnisches Equipment. Sie messen nicht nur die Nachlaufzeit, sondern prüfen die gesamte Sicherheitstechnik und ihre Normenkonformität. Bei der Nachlaufzeit-Messung an Pressen wird jeweils das ´Worst case´-Szenario gemessen, also die Betriebsart, in der die Maschine die längste Nachlaufzeit hat. Damit ist der Betreiber stets auf der sicheren Seite!
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