Überhitzung, Brände und Leckagen können zu großen Schäden führen. Je früher die Gefahr erkannt und lokalisiert werden kann, umso niedriger sind die Schäden für Mensch und Umwelt. Besonders in Anlagen mit erhöhter Gefährdung. Das Temperaturüberwachungssystem RedGuard bietet hierfür eine schnelle und präzise Lösung, auch in explosionsgefährdeten Bereichen.
Das integrierte Sensor- und Überwachungssystem besteht aus einer Sensorleitung mit bis zu 250 integrierten Sensoren in definierten Abständen sowie einer Auswerteeinheit. Die Kommunikation mit übergeordneten Leitsystemen übernehmen universelle Schnittstellen.
Temperaturereignisse schnell und präzise lokalisieren
Aufgrund der Gefahrenquellen, die sich stets durch einen Temperaturanstieg oder -abfall bemerkbar machen, eignet sich das Temperaturüberwachungssystem mit seinen Sensorabständen (2, 4, 7, 10 oder 20 m) besonders gut für die Temperaturbeobachtung auf längeren Strecken (Tunnels, Rohre, Schächte). Das System überwacht bis vier Temperaturgrenzwerte (min./max., Temperaturwerte und Temperaturgradienten). Beim Überschreiten von vorgegebenen Schwellwerten generiert das System einen Alarm.
Explosionsgeschützte Ausführung
Das Temperaturüberwachungssystem ist entsprechend der ATEX-Richtlinie 94/9/EG geprüft. Die speziell konfigurierte Temperatursensoreinheit CTU-2 entspricht der Kategorie II 2G bzw. II 2D und wird direkt im Ex-Bereich (Zone 1 und 21, 2 und 22) installiert. Sie besteht aus dem Anschluss- und Verbindungsmodul (CFM-2), der Sensorleitung (SD-2 oder HD-2) selbst sowie dem Abschlussmodul (CTM-2). Die Auswerteeinheit (SSP) befindet sich außerhalb des Ex-Bereichs und ist mit einem Strom- und Überspannungsschutz ausgestattet.
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Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.


