Filtern
Objektbezogen nach Kategorien:
Nach Themen / Centern:
Nach Branchen:
Nach Regionen:
Nach Kategorien:
Weiterleiten
Anzeige
Webseite
Beschreibung
Zu den Anwendern des AZM 200 gehören Hersteller von Maschinen und Anlagen, die diese Sicherheitszuhaltung an größeren Schutzeinrichtungen einsetzen. Sie wünschten sich vor allem für doppelflügelige Türen ein System mit höherer mechanischer Stabilität, das auch im (höchst unwahrscheinlichen) Fall des Herausfliegens größerer Werkstücke Schutz bietet.
Für diese Einsatzfälle hat Schmersal nun eine Variante des AZM 200 entwickelt, die sich durch ein zusätzliches Verriegelungsgestänge vom Grundmodell unterscheidet. Dieses Gestänge fährt aus bzw. ein, wenn man den Türgriff betätigt und der Betätiger ausfährt, und greift an der Ober- und Unterseite des Schutztürrahmens ein. Somit wird im geschlossenen Zustand der Schutztür eine stabile Dreipunkt-Verriegelung gewährleistet.
Auch für die neue Variante des AZM 200 – die ebenso für den Sicherheitsschalter AZ 200 verfügbar ist – gelten die Einsatzvorteile, die durch die Nutzung der CSS-Technologie zur Abfrage der Stellung von Schutztür und Verriegelung entstehen. Es können bis zu 31 Geräte (auch Sicherheitsschalter und Sicherheits-Sensoren mit CSS-Technologie) in Reihe geschaltet und über einen gemeinsamen Sicherheitsbaustein ausgewertet werden. Ein Türgriff sowie LEDs zur Betriebszustandsanzeige sind integriert. Gerade bei großen Maschinen oder an robotergestützten Fertigungsanlagen ist die zusätzliche Fluchtentriegelung ein wichtiges Sicherheitselement: Der rote „Panikgriff“ erlaubt Bedienern, die versehentlich im Gefahrenbereich eingeschlossen wurden, das einfache Öffnen der Schutztür von innen.
Schmersal hat auch weitere Varianten des AZM 200 entwickelt, die zurzeit am Markt eingeführt werden – zum Beispiel eine Ausführung mit verbreitertem Türschild bzw. Betätiger, die bei Schutztüren mit Überlappung von Tür und Zarge zum Einsatz kommt. Diese Version eignet sich z. B. für Maschinen mit Schallschutztüren und für die Schutztüren von Laserbearbeitungsanlagen.
Für diese Einsatzfälle hat Schmersal nun eine Variante des AZM 200 entwickelt, die sich durch ein zusätzliches Verriegelungsgestänge vom Grundmodell unterscheidet. Dieses Gestänge fährt aus bzw. ein, wenn man den Türgriff betätigt und der Betätiger ausfährt, und greift an der Ober- und Unterseite des Schutztürrahmens ein. Somit wird im geschlossenen Zustand der Schutztür eine stabile Dreipunkt-Verriegelung gewährleistet.
Auch für die neue Variante des AZM 200 – die ebenso für den Sicherheitsschalter AZ 200 verfügbar ist – gelten die Einsatzvorteile, die durch die Nutzung der CSS-Technologie zur Abfrage der Stellung von Schutztür und Verriegelung entstehen. Es können bis zu 31 Geräte (auch Sicherheitsschalter und Sicherheits-Sensoren mit CSS-Technologie) in Reihe geschaltet und über einen gemeinsamen Sicherheitsbaustein ausgewertet werden. Ein Türgriff sowie LEDs zur Betriebszustandsanzeige sind integriert. Gerade bei großen Maschinen oder an robotergestützten Fertigungsanlagen ist die zusätzliche Fluchtentriegelung ein wichtiges Sicherheitselement: Der rote „Panikgriff“ erlaubt Bedienern, die versehentlich im Gefahrenbereich eingeschlossen wurden, das einfache Öffnen der Schutztür von innen.
Schmersal hat auch weitere Varianten des AZM 200 entwickelt, die zurzeit am Markt eingeführt werden – zum Beispiel eine Ausführung mit verbreitertem Türschild bzw. Betätiger, die bei Schutztüren mit Überlappung von Tür und Zarge zum Einsatz kommt. Diese Version eignet sich z. B. für Maschinen mit Schallschutztüren und für die Schutztüren von Laserbearbeitungsanlagen.
Dialog
Ihr Beitrag zu Sicherheitszuhaltung mit Dreipunkt-Verriegelung
Bitte melden Sie sich an.
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.
Weitere Informationen im Internet
Themen-Center
Kompetenzen
Ansprechpartner
