proALPHA Software GmbH

Konstruktion und Produktion integriert - Entwässerungsspezialist ACO verbindet die Datenwelten

Internationalität, unterschiedliche Produktgruppen – ein Familienunternehmen. Mit pfiffigen Produktideen, konsequenter Marktbearbeitung und mutigen Akquisitionen generiert die ACOGruppe auch in schwierigen Zeiten Wachstum.

Unter einem Oberbegriff – Entwässerung – aber in sehr unterschiedlichen Branchen agiert die ACOGruppe mit ihren Produkten. Das wohl bekannteste ist die Entwässerungsrinne aus Polymerbeton für den Tiefbau. Eine Fülle weiterer Produkte der Entwässerung für Haustechnik und Hochbau sowie für diverse Spezialanwendungen ergänzen diese Produktlinie. Edelstahlverarbeitung, Eisengießerei und viele weitere Technologien werden heute an 25 Produktionsstandorten mit etwa 3.500 Mitarbeitern eingesetzt. Stammsitz ist jedoch noch immer das Städtchen Rendsburg in Schleswig-Holstein.

Um in Zeiten ungünstiger Baukonjunktur nicht nur zu überleben, sondern auch zu wachsen, sind Ideenreichtum und besonderes Engagement gefordert. Aber auch die Werkzeuge zur Unternehmenssteuerung müssen optimale Unterstützung liefern. ACO hat deshalb schrittweise proALPHA eingeführt und damit die bis dato eingesetzten Systeme Navision und SAP abgelöst.

Aufgrund der Komplexität der Gruppe mit sehr unterschiedlichen Historien der einzelnen Standorte gibt es keine einheitlichen IT-Strukturen. Zum Teil werden bereits vorhandene Systeme weiter betrieben, größtenteils werden die Standorte jedoch an proALPHA angebunden. Um eine kleine Auswahl zu nennen: Der Bereich Gebäudeentwässerung im hessischen Philippsthal ist an proALPHA in Rendsburg angebunden. In der Edelstahlverarbeitung wurde SAP abgelöst und auf proALPHA umgestellt. Ebenso laufen die Betriebe in Tschechien und Österreich teilweise auf dem zentralen proALPHA. ACO Funki, seit 2004 im Konzern, arbeitet noch mit Baan, ist aber über Schnittstellen bereits an das zentrale proALPHA angebunden. Zudem wurde mit der kompletten Abbildung des für ganz Nordeuropa zuständigen Zentrallagers eine spezielle Kopplung in proALPHA realisiert. Vorreiter für alle späteren Installationen war das Werk Rendsburg. Hier sind heute die Server installiert, hier findet die gesamte Systembetreuung statt. Dass schließlich proALPHA ausgewählt wurde, lag laut ACO vor allem an der von Haus aus umfangreichen Funktionalität und einfachen Bedienbarkeit.

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