Tobias Teich
30.05.2005

Produktkonfiguration auf der Grundlage dynamischer Dokumentstrukturen

Der Automobilmarkt für Fahrzeuge der Oberklasse ist in den letzen 10 Jahren gegen den allgemeinen Trend um mehr als 80% gewachsen. Neben den Serienmodellen dieser Klasse stehen dabei immer stärker die individuellen Wünsche der Kunden im Mittelpunkt des Interesses. Die Hersteller begegnen diesem Trend mit einer großen Palette exklusiver Pakete, mit deren Hilfe sich fast jeder Kundenwunsch erfüllen lässt. Vertriebsseitig wird dieser Prozess heute bereits durch den Einsatz internetbasierter Produktkonfiguratoren gut unterstützt. Ein anderes Bild zeigt sich im Bereich der Arbeitsvorbereitung. Hier fehlen oftmals geeignete Systeme für eine durchgängige informationstechnische Abbildung individueller Produktspezifikationen. Ein neuer Ansatz zur Produktkonfiguration kann an dieser Stelle Abhilfe schaffen.

In diesem Beitrag lesen Sie mit freundlicher Genehmigung der Zeitschrift PPS Management:
  • wie mit Hilfe eines Konfigurationssystems, in Abhängigkeit von der Beschaffenheit eines Basisprodukts, ein individueller Konfigurationsdialog erzeugt werden kann.
  • warum der Konfigurationsmechanismus als Ausgangspunkt für eine weitreichende Integration verschiedener Module eines ERP bzw. PPS Systems angesehen werden kann.

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