Prinzipien, Methoden und Werkzeuge für eine systematische Anforderungserfassung
Als Teil der Software- und Systementwicklung dient das Requirements Engineering in einer frühen Phase der Entwicklungsprojekte dazu, die unterschiedlichen Anforderungen möglichst vollständig und korrekt zu ermitteln, zu bewerten und
zu priorisieren.
Es existieren verschiedene Methodiken für das Requirements Engineering, die zu unterschiedlichen Typen von Softwareprojekten passen, von sehr agilen Methoden wie SCRUM bis hin zum V-Modell XT oder dem Wasserfallmodell. Dabei können die in der Literatur vorhandenen Methodiken für das Requirements Engineering als Vorlage für die Definition einer der jeweiligen Domäne angepassten Methodik dienen.
Die Definition einer individuellen, passenden Requirements Engineering Methodik ist aus zwei Gesichtspunkten wichtig. Zum einen ermöglicht sie die effektive und effiziente Spezifikation von Anforderungen und zum anderen führt sie zu Akzeptanz unter ihren Anwendern. „Wie kommt man nun zu einer individuellen, passenden Requirements Engineering Methodik?“, ist also die zentrale Fragestellung dieses Arbeitskreistreffens.
Prof. Dr. Engels von der Universität Paderborn führt im Namen der Initiative „Industrie trifft Informatik“ durch den Abend.
Die ausführliche Beschreibung des IT-Arbeitskreises sowie Agenda und Anmeldeunterlagen für die kostenlose Veranstaltung finden Sie hier.
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