- Zur Feststellung der Zahlungseinstellung
- Zur Bindung des Insolvenzverwalters an Schiedsabreden
- Konzernexterne Patronatserklärung des Mutterkonzerns beseitigt weder objektive Zahlungsunfähigkeit noch die darauf bezogene Kenntnis des Gläubigers
Zur Feststellung der Zahlungseinstellung
Mit seinem Urteil vom 30. Juni 2011 hat der BGH klargestellt, dass Zahlungsunfähigkeit im Sinne von § 17 Abs. 2 Satz 2 InsO vorliegt, wenn der Schuldner einen maßgeblichen Teil der fälligen Verbindlichkeiten nicht bezahlt hat und die Feststellung dieser Zahlungseinstellung nicht nur durch eine Gegenüberstellung der beglichenen und der offenen Verbindlichkeiten, sondern ... MEHR
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"Vorsatzanfechtung"
Mit seinem Beschluss vom 30. Juni 2011 hat der BGH entschieden, dass ein Insolvenzverwalter nicht an eine vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens abgeschlossene Schiedsabrede gebunden ist, soweit es um Rechte des Insolvenzverwalters geht, die sich nicht unmittelbar aus dem vom Gemeinschuldner abgeschlossenen Vertrag ergeben ... MEHR
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"Update Insolvenzrecht"
Mit Urteil vom 19. Mai 2011 hat der BGH entschieden, dass eine konzernexterne Patronatserklärung des Mutterkonzerns weder die objektive Zahlungsunfähigkeit des Tochterkonzerns, noch die darauf bezogene Kenntnis des Gläubigers ... MEHR
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"GmbH und GmbH & Co KG in Krise, Sanierung & Insolvenz"
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