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  •  von  | 
    27.3.2015
    Jürgen Stäudtner hat in seinem neuen Buch “Deutschland im Innovationsstau” auf einen Tatbestand hingewiesen, der belegt, warum sich die Deutschland AG so schwertut mit mutigen Investitionen in den digitalen Wandel: Es gibt nur wenige Vermögende, die mutig investieren. Deutsches Geld sei relativ altes Geld. Man lebt von der Substanz.
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  •  von 
    27.3.2015
    Sollten sich Trends wie Industrie 4.0 und das Internet der Dinge durchsetzen, sind auch die Kernanwendungen in Unternehmen, die ERP-Systeme, unmittelbar betroffen. Während der Mittelstand sich derzeit nur Gedanken über die Potentiale machen muss, sind die ERP-Hersteller schon konkret gefordert, ihre Systeme neu auszurichten. Dass sich die Ausrichtung auf die Trends aber jetzt schon lohnen kann, zeigen zwei Beispiele aus der Praxis.
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  •  von  | 
    27.3.2015
    Wir brauchen aber Innovationen wie Industrie 4.0 und Digitale Transformation, um mit Wettbewerbern wie dem Silicon Valley und China weiter erfolgreich konkurrieren zu können. Solche Innovationen erfordern eine Gesellschaft, die auch das Scheitern von Unternehmen und Unternehmern akzeptiert und notfalls zweite (oder dritte Chancen) einräumt. Dafür sind die Voraussetzungen zu schaffen, u.a. auch im Rechtssystem.
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  •  von 
    27.3.2015
    Deutschland besitzt nicht wirklich Rohstoffe. Alles was wir produzieren, erschaffen, müssen wir uns ausdenken. Und wir müssen dabei auch noch schneller und besser sein als die anderen, brauchen eine höhere Produktivität, um unseren Wohlstand zu erhalten. Aber: das Höher-Schneller-Weiter der Produktion ist nur die eine Seite der Medaille. Da Rohstoffe endlich sind, müssen wir uns ändern, um aus Vorhandenem mehr zu machen.
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  •  von  | 
    27.3.2015
    Sie sind der Motor der deutschen Industrie. Die Mittelständler oder auch „Hidden Champions“. So ehrenhaft der Status auch klingt, sie müssen ihren Weg ins Zeitalter der Digitalisierung finden. Besser heute, als morgen.
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  •  von  | 
    27.3.2015
    Sobald es um die Heldentaten der stolzen deutschen Industrienation geht, werden Politiker und Lobbyisten nicht müde zu betonen, wie wichtig sie für uns sind – die sogenannten „Hidden Champions“, die Mittelständler, die Industrie- und Technologieunternehmen, die mit knapp 16 Millionen Beschäftigten rund 2,1 Billionen Euro pro Jahr erwirtschaften, heißt es im Ankündigungstext des republica-Vortrages von Marco Petracca mit dem verheißungsvollen Titel “ONLINE? BRINGT UNS NICHTS! – EIN DEPRIMIERENDER LAGEBERICHT AUS DEN CHEFBÜROS DEUTSCHER INDUSTRIEUNTERNEHMEN“.
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  • Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftspolitik liefern in Deutschland für die digitale Transformation bislang weder Modelle, Methoden noch Metaphern. Das soll sich ändern.
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  • Niemand außer den Anbietern von Technologie und Beratung braucht eine "Digitale Transformation" als Selbstzweck. Am Ende zählt allein die "Ökonomische Transformation", die Mehr-Werte schafft, für die das Digitale allerdings ein wesentlicher Enabler ist. Wohin aber sollen sich Unternehmen transformieren, wenn die Transformation mehr leisten soll als nur ein Mehr an Technologie? Nur wer die Ökonomie und genereller die Welt mit neuen Denkmustern (Paradigma!) betrachtet, wird den Wandel verstehen und souverän gestalten können. Er wird erkennen, was die neu betrachtete Welt im Innersten zusammenhält.
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  • Das Ziel des Arbeitskreises Smart Service Welt ist, Deutschland bei der bei der Digitalisierung zu fördern. Im Rahmen des IT-Gipfels 2014 hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Technologiewettbewerb „Smart Service Welt“ verkündet und ist bis zu ca. 50 Mio. Euro vom BMWi gefördert. Das Förderprogramm greift damit die Empfehlungen des Arbeitskreises auf, die technologischen Grundlagen für eine breite Einführung von Smart Services in Verbundprojekten weiter zu entwickeln.
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  •  von 
    20.3.2015
    Auf dem Weg ins Industrie 4.0-Zeitalter stehen Fertigungsunternehmen vor der Herausforderung, die wachsende Komplexität zu beherrschen und gleichzeitig effizienter zu werden. Dezentralität in der Organisation ist hierfür ein zielführender Ansatz – aber dabei wird klar: ohne ein Manufacturing Execution System (MES) funktioniert das nicht! Warum das so ist, ergib sich aus der Konkretisierung des Zukunftskonzepts MES 4.0.
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current time: 2015-03-30 19:47:20 live
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