Im Idealfalle des kompletten IT-Outsourcing würden sämtliche IT-Prozesse beim Dienstleister ablaufen. In diesem Falle würde sich die IT-Ausstattung im Hause im Prinzip auf Terminals reduzieren, über die auf die IT beim Dienstleister zugegriffen wird. In der Praxis wird man jedoch kaum die gesamte IT auf einmal outsourcen und so stellt sich zusätzlich die Frage nach der Kompatibilität der beim IT-Dienstleister laufenden Teile der IT und den im Hause verbliebenen Komponenten.
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