Kostenfrei Newsletter abonnieren
Als Mitglied kostenfrei Competence Report abonnieren über:

Gemeinsam Lösungen finden
mit Kompetenz werben

Registrieren
Global nach Kategorien:
Global nach Themen / Center:
Global nach Branchen:
Global nach Regionen:
 

Ergebnis der Suche Dialog , Mitglieder-Level, IT-Anwendungen (2245)

Seite: 1 | 2 | 3 | ... | 225 | >
  • Hinweis von Manuel Pradas , NetSkill AG für das Netzwerk Personaleinsatzplanung | 19.6.2013, 11:08:11 Arbeitszeit im Flexibilitätstest: After Work Session in Bielefeld - jetzt anmelden!

    Arbeitszeit im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und Work-Life-Balance. Ein brandaktuelles Thema. Mit welchen Mitteln können Sie diesen Veränderungen begegnen und welche Potentiale lassen sich für Ihr Unternehmen ausschöpfen? Wie lösen andere bereits erfolgreich das Problem und welche Rolle spielt dabei eine...  mehr

    Arbeitszeit im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeit und Work-Life-Balance.
    Ein brandaktuelles Thema.

    Mit welchen Mitteln können Sie diesen Veränderungen begegnen und welche Potentiale lassen sich für Ihr Unternehmen ausschöpfen?
    Wie lösen andere bereits erfolgreich das Problem und welche Rolle spielt dabei eine effiziente Zeitwirtschaftslösung?

    Diese und andere relevante Fragen werden die Referenten
    Guido Zander, Geschäftsführer der Dr. Scherf, Schütt & Zander GmbH, und
    Stefan Post, Geschäftsführer der SP_Data GmbH & Co. KG
    beantworten und mit den Teilnehmern diskutieren.


    Teilnehmerkreis: Geschäftsführer, Produktions-, Logistik- und Personalleiter

    Termine:          

    Bielefeld, 26.06.2013, 17:00—20:30 Uhr

    Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld,

    Elsa Brändström-Str. 1-3,33602 Bielefeld (Raum: 513)

                          
    Agenda und Anmeldeformular als PDF
  • Hinweis von Wolfgang Seybold , Cubeware GmbH zu Business-Intelligence-Modell der Zukunft: von Fertighäusern, Maßanzügen und Software von der Stange | 18.6.2013, 11:03:44 BISTRO®©: Best Practices aus dem App Store

    Der BI-Makt ist reif für Innovationen. BISTRO vereint die Vorteile der klassischen Projektarbeit mit denen von Cloud-Modellen. Zusammen mit ihren Partnern hat Cubeware in den vergangenen 15 Jahren der erfolgreichen Abwicklung von BI-Projekten eine umfassende Sammlung von effektiven BI-Anwendungen und...  mehr

    Der BI-Makt ist reif für Innovationen. BISTRO vereint die Vorteile der klassischen Projektarbeit mit denen von Cloud-Modellen. Zusammen mit ihren Partnern hat Cubeware in den vergangenen 15 Jahren der erfolgreichen Abwicklung von BI-Projekten eine umfassende Sammlung von effektiven BI-Anwendungen und –Lösungen erstellt, die sich im praktischen Kundeneinsatz in unterschiedlichen Branchen und Fachabteilungen bewährt haben. Mit BISTRO stellen wir Anwendern diese Sammlung nun als lizenzierte Software zur Verfügung.

     

    BISTRO ist konzipiert als zentrale Anlaufstelle für das gezielte Auffinden und die Bereitstellung von maßgeschneiderten BI-Werkzeugen, -Anwendungen und kompletten Lösungsansätzen. Ein Beispiel für eine App ist das Cubeware SAP ETL Framework. Dies erlaubt den schnellen und einfach zu steuernden Abzug von Daten aus einem SAP ERP System. Ohne Probleme lässt sich dies in eine BI-Lösung integrieren und erhöht deren Funktionalität.

     

    Als Kunde kann ich – nach Branchen sortiert – aus einem Pool an bewährter BI-Software auswählen und mir nach meinen eigenen Bedürfnissen eine Branchenlösung zusammenstellen. Da ich mir sicher sein kann, dass sich alle angebotenen Bestandteile im Praxiseinsatz befinden, entfallen die Probleme eines Erstlingsszenarios. Zusammengenommen mit dem zentralisierten Ansatz sorgt dies für eine drastische Verkürzung der Implementierungszeit. Ich würde sagen, BISTRO funktioniert nach dem Fertighaus-Prinzip: auswählen, anpassen, wohlfühle.

  • Hinweis von Dipl. Wirt. Inf. Waldemar Erdmann , Pixelpark zu Jobbörse der nächsten Generation | 17.6.2013, 22:37:18 Personaler legen den Preis für die Anzeige fest

    Eine Jobbörse, bei der das Unternehmen den Preis für die Anzeige festlegt ist die Jobheld (http://jobheld.com).

    Eine Jobbörse, bei der das Unternehmen den Preis für die Anzeige festlegt ist die Jobheld.
  • Hinweis von Manuel Pradas , NetSkill AG für das Netzwerk Personalmanagement / HCM mit SAP | 12.6.2013, 14:23:24 SAP-Forum für Personalmanagement: Alle Highlights noch einmal als Webseminar für Sie!

    Beim SAP-Forum wurden im März viele gute Ideen und Lösungsansätze zu diesen und weiteren Themen diskutiert. Am  18. Juni um 10 Uhr  beginnt unsere Webseminarreihe „Einfach nah am Menschen“ . Kurz, konzentriert und auf den Punkt stellen wir Ihnen noch einmal die spannendsten Gedanken und Ansätze vor. ...  mehr

    Beim SAP-Forum wurden im März viele gute Ideen und Lösungsansätze zu diesen und weiteren Themen diskutiert. Am 18. Juni um 10 Uhr beginnt unsere Webseminarreihe „Einfach nah am Menschen“. Kurz, konzentriert und auf den Punkt stellen wir Ihnen noch einmal die spannendsten Gedanken und Ansätze vor.

    Wir laden Sie dazu herzlich ein!
  • Hinweis von Hannes Dvorschak , LiNKiT Consulting GmbH zu „LiNKiT Mittagstisch“ zum Thema „Neuheiten in SAP® Finance - EhP6" | 12.6.2013 LiNKiT Mittagstisch - eine Expertenrunde und Vorstellung der Neuerungen von SAP EhP6 (Freitag 14. Juni)

    Wir möchten Sie herzlich zum LiNKiT Mittagstisch, ein regelmäßiges Expertengespräch mit Gleichgesinnten, kommenden Freitag einladen. Diesmal stehen die aktuellen Neuerungen für Rechnungswesen und Controlling im Fokus, die SAP mit dem Enhancement Package 6 (EhP6) herausgebracht hat. Anmeldung und weitere...  mehr

    Wir möchten Sie herzlich zum LiNKiT Mittagstisch, ein regelmäßiges Expertengespräch mit Gleichgesinnten, kommenden Freitag einladen. Diesmal stehen die aktuellen Neuerungen für Rechnungswesen und Controlling im Fokus, die SAP mit dem Enhancement Package 6 (EhP6) herausgebracht hat.
    Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie unter: www.linkit-consulting.de/events/mittagstisch/
  • Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 11.6.2013, 8:54:27 Fünf neue Studien im Bank Blog

    Kundenorientierung und Innovation in Banken   Banken scheuen ja bekanntlich Innovationen, dabei sind sie ein Schlüssel im Wettbewerb und werden von Kunden auch erwartet. Entscheidend ist natürlich, dass Kundenbedarf und Angebot zusammen passen. Letztlich geht es um eine Verbesserung der...  mehr

    Kundenorientierung und Innovation in Banken

     

    Banken scheuen ja bekanntlich Innovationen, dabei sind sie ein Schlüssel im Wettbewerb und werden von Kunden auch erwartet. Entscheidend ist natürlich, dass Kundenbedarf und Angebot zusammen passen.

    Letztlich geht es um eine Verbesserung der Kundenbeziehung zu Gunsten der Kunden, aber auch zu Gunsten des Erfolgs der Bank oder Sparkasse.

    Fünf neue Studien

    Die heute vorgestellten Studien befassen sich mit Produktinnovationen, Wege zu einer besseren Kundenorientierung und damit verbundenen strategischen Aspketen.

    Wege zu erfolgreichen Produktinnovationen im Banking / Reimagining Bank Product Design in the Experience Economy

    Interessantes Whitepaper mit Wegen für erfolgreiche Produktinnovation im Banking.

    Bankgeschäfte stärker am Kunden orientieren / Bank on the Customer

    Wie mehr Kundenorientierung in Banken zu einer Verbesserung der Kundenbeziehung, zu höherem Ertrag und zu schlankeren Prozessen führt.

    Was Bürger von Banken erwarten / Forsa Studie „Banken Monitor 2013“

    Reputation, Rendite und Regulierung sind die Themen, welche die Bürger bei Banken und Sparkassen bewegen.

    Die Zukunft des Bankings liegt in der Kundenbeziehung / The Future of Banking is Engagement Banking

    Im Zeitalter des Web 2.0 kommt der Beziehung und Interaktion mit Kunden einen entscheidende Rolle im Bankgeschäft zu.

    Bessere Kundenorientierung über alle Kanäle / Optimizing Multi-Channel Customer Service to Support Customer Centricity (Bank)

    Optimierung des Multikanalvertriebs bei Banken für mehr Kundenorientierung und eine differenzierte Customer Experience.

     

    Ausführlich und mit Bezugshinweisen im Bank-Blog: www.der-bank-blog.de/?p=9958

     

     

    ________________________________________

     

    www.der-bank-blog.de

    www.hansjoerg-leichsenring.de

    twitter.com/HLeichsenring

    www.youtube.com/user/HLeichsenring

    plus.google.com/101908557774794441544

    www.facebook.com/der.bank.blog

     

  • Antwort von Markus Grutzeck , Grutzeck-Software GmbH zu Contact-Center-Anbieter mit offenen Schnittstellen? von Dr. Winfried Felser | 10.6.2013, 20:31:22 RE: ( 2 ) Contact-Center-Anbieter mit offenen Schnittstellen?

    Es gibt eine ganze Reihe von Dienstleistern in Deutschland, die das Thema "Marktkommunikation" ganzheitlich sehen und nicht nur auf einen Kanal, z.B. das Telefon, beschränkt. Die Davero-Gruppe in Nürnberg legt den Fokus auf Werteorientierung im Dialog, 3C Dialog in Köln zählt mit Walter Benedikt zu einer der Pionieren im...  mehr

    Es gibt eine ganze Reihe von Dienstleistern in Deutschland, die das Thema "Marktkommunikation" ganzheitlich sehen und nicht nur auf einen Kanal, z.B. das Telefon, beschränkt. Die Davero-Gruppe in Nürnberg legt den Fokus auf Werteorientierung im Dialog, 3C Dialog in Köln zählt mit Walter Benedikt zu einer der Pionieren im der Kommunikation mit Social Media. Und so gibt es eine Reihe von wirklich guten Kommunikationsdienstleistern in Deutschland die richtige gute Arbeit abliefern.

    Das bedeutet auf der anderen Seite für die Auftraggeber nicht nur über den Preis eine Auswahl zu treffen, sondern sich auch auf die Beratungskompetenz des Dienstleisters einzulassen, zuzuhören, die Expertise zu nutzen. Denn damit ist langfristiger Markterfolg möglich.

    Beste Grüße Markus Grutzeck
  • Antwort von Martin Schröder , Cornerstone OnDemand zu 5. Kompetenz 2020 – Wie den Wandel im Talent Management unterstützen? von Dr. Winfried Felser | 10.6.2013, 13:55:25 RE: ( 9 ) 5. Kompetenz 2020 – Wie den Wandel im Talent Management unterstützen?

    Im Rahmen einer Meta-Initiative sollten Sie versuchen, die Interdependenzen zwischen den Unternehmensabteilungen aufzuzeigen, heißt, sie sollten versuchen, das Unternehmen ganzheitlich, holistisch, darzustellen. Sie könnten beispielsweise aufzeigen, welche Einflüsse Entscheidungen in einer Abteilung auf andere...  mehr

    Im Rahmen einer Meta-Initiative sollten Sie versuchen, die Interdependenzen zwischen den Unternehmensabteilungen aufzuzeigen, heißt, sie sollten versuchen, das Unternehmen ganzheitlich, holistisch, darzustellen. Sie könnten beispielsweise aufzeigen, welche Einflüsse Entscheidungen in einer Abteilung auf andere Abteilungen haben, damit allen klarer wird, dass ein Unternehmen wie ein Organismus funktioniert. Wenn es gelingen sollte, bei den Mitarbeitern ein abteilungsübergreifendes Verständnis für das Unternehmen zu erreichen, dann werden sie nicht nur ihre eigene Rolle im Unternehmen besser verstehen, sondern mit großer Wahrscheinlichkeit stets zu berücksichtigen versuchen, welchen Einfluss ihr eigenes Handeln auf das Unternehmen haben kann. Wenn man das mit guter unternehmensweiter Kommunikation verbindet und mit entsprechenden Plattformen unterstützt, entsteht viel kollektives Wissen, das sich wiederum für eine ganzheitlichere Unternehmensführung nutzen lässt.

     

    Sie könnten beispielsweise Round Tables (online und „real“) zu bestimmten Themen mit Experten unterschiedlicher Disziplinen anbieten und das online zur Verfügung stellen. Social Media Wissensplattformen könnten dann eine unerschöpflicher Quelle von Informationen und immer neu generierten Inhalten sein. Sie können auch JAMs durchführen, Online-Bar Camps, vielleicht auch Webinare und Ähnliches. Allerdings müssen Sie auch hier dafür sorgen, dass jeder versteht, was damit erreicht werden soll, beziehungsweise was der Sinn von all dem ist.

    Nach Absprache und entsprechender Planung können ich oder Kolleginnen beziehungsweise Kollegen unter anderem zur Moderation von Online-Veranstaltungen zur Verfügung stehen, auch für Expertenrunden oder Vorträge. Gegebenenfalls können wir bei Bedarf auch Kunden-Testimionials zur Verfügung stellen und Themenforen auf eigenen Veranstaltungen bereitstellen.
  • Antwort von Martin Schröder , Cornerstone OnDemand zu 4. Prozesse im Talent Management – Wohin geht die Reise? von Dr. Winfried Felser | 10.6.2013, 13:53:41 RE: ( 10 ) 4. Prozesse im Talent Management – Wohin geht die Reise?

    Wie ich bereits vorhin sagte, werden sich Unternehmen aufgrund der zunehmenden Kommunikation unter Zuhilfenahme entsprechender Kanäle massiv verändern – auch wenn das heute noch völlig unglaublich klingen mag. Erinnern Sie sich in fünf Jahren an das, was ich heute sage. Es ist doch so, dass sich bereits heute in so...  mehr

    Wie ich bereits vorhin sagte, werden sich Unternehmen aufgrund der zunehmenden Kommunikation unter Zuhilfenahme entsprechender Kanäle massiv verändern – auch wenn das heute noch völlig unglaublich klingen mag. Erinnern Sie sich in fünf Jahren an das, was ich heute sage. Es ist doch so, dass sich bereits heute in so vielen Unternehmensbereichen, selbstverständlich auch im Personalwesen und damit in den von Ihnen angesprochenen Teilbereichen, alles beginnt zu verändern. Das sieht man jeden Tag.

    Aber Technik muss Komplexität verringern! Sie darf nicht, wie das heute vielfach kritisiert wird, dazu beitragen! Besonders gut kann sie das beispielsweise in international operierenden Unternehmen. Dort – und nicht nur dort - unterstützt sie ein gewisses Maß an Standardisierung und erlaubt – heute mehr als früher - gleichzeitig den Diskurs darüber! Das vereinfacht und beschleunigt Prozesse, professionalisiert, reduziert deshalb Komplexität – und senkt Kosten.

    Selbstverständlich ist und bleibt Technologie immer nur das Vehikel. Denn sie wird von Menschen genutzt – und deshalb muss sie intuitiv bedienbar sein. Sie erlaubt beispielsweise eine bessere Vergleichbarkeit von Qualifikationen und auch von Leistungen über lokale Unternehmensgrenzen hinweg, um nur ein Beispiel zu nennen.

     

    Personaler übernehmen dabei die Rolle des „Social Moderators“. Sie unterstützen bei der Auswahl der Werkzeuge, befähigen zum richtigen Einsatz dieser und begleiten, wie bereits erwähnt, beratend die Kommunikation im Unternehmen. Aber sie müssen selbstverständlich auch erst einmal in die Lage versetzt werden, diese Werkzeuge zu nutzen. Das heißt aber, dass sie nicht nur deren Bedienung kennen, sondern wissen müssen, wie und wozu sie eingesetzt werden, welchen Nutzen sie bringen können, wie sie selbst damit ihre eigenen Aufgaben besser und effizienter erledigen können - und mehr. Das können sie von internen Praktikern genauso lernen wie von externen Beratern, die unter anderem Pädagogen, Soziologen, Psychologen, Kommunikationsexperten und Coaches sein können.

    Übrigens wird die IT und damit die Arbeit der IT-Abteilung in den Hintergrund treten, weil diese sich nicht mehr um die Bereitstellung und die Nutzung der Werkzeuge kümmern muss. Sie kann sich dann um originärere Aufgaben wie beispielsweise die Administration der vorhandenen IT oder um Softwareentwicklung kümmern.
  • Antwort von Martin Schröder , Cornerstone OnDemand zu 3. Talent Management – Die Folgen für die Unternehmensstrategie? von Dr. Winfried Felser | 10.6.2013, 13:52:18 RE: ( 10 ) 3. Talent Management – Die Folgen für die Unternehmensstrategie?

    Wenn die Personalabteilung auch Prozesse, Produkte und die Dienstleistungen des Unternehmens besser kennt als heute, wird HR mittels strategischem Talent Management und der Messbarkeit des Erfolgs dieser Maßnahmen, die dann auch erheblich präziser abgestimmt werden können, den eigenen Wertbeitrag zum...  mehr

    Wenn die Personalabteilung auch Prozesse, Produkte und die Dienstleistungen des Unternehmens besser kennt als heute, wird HR mittels strategischem Talent Management und der Messbarkeit des Erfolgs dieser Maßnahmen, die dann auch erheblich präziser abgestimmt werden können, den eigenen Wertbeitrag zum Unternehmenserfolg beisteuern. Das ist klar. Die Werkzeuge sind ja da – sie müssen nur eingesetzt werden! Alle relevanten Personalkennzahlen, zum Beispiel für die Personal- und Nachfolgeplanung, die Personalkostenplanung, Kennziffern im Bereich Aus- und Weiterbildung und mehr, lassen sich damit ermitteln und erlauben sowohl strategische Personalplanungen als auch – bei Bedarf – präventive und korrektive Maßnahmen, um die Unternehmensstrategie maßgeblich zu unterstützen und mitzugestalten.

     

    Es ist wichtig Methoden und Werkzeuge einzusetzen, die die kollektive Intelligenz des Unternehmens nutzen können. Entscheidungen müssen dann zwar immer noch von dafür befähigte Personen getroffen werden. Beispielsweise würde es aber helfen, interdisziplinär aufgestellte Teams, ob für Projekte oder für Brainstormings, einzusetzen, die sich unter anderem auch mit Personalfragen und allem, was damit zusammenhängt, beschäftigen. Sie könnten sich, so rasch wie sie zusammengestellt werden, wieder auflösen und beispielsweise in Stabsfunktion aktiv werden.

    Es ist ganz klar – und nicht neu -, dass das bisherige Abteilungs- und Ressort-Denken aufgebrochen werden muss! Ein Unternehmen lässt sich auf Dauer nur ganzheitlich führen! Eigentlich eine Binsenweisheit. Aber neue Wege geht man nicht mit altem Denken! Genau deshalb muss man das interaktive Fließen von Kommunikation und Feedbacks zulassen.
Seite: 1 | 2 | 3 | ... | 11 | ... | 101 | ... | 225 | >
Anbieter
current time: 2013-06-19 11:52:27 live
generated in 2.066 sec