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  •  von  | Coaching | 
    4.7.2012
    Michael Lüdeke ist u.a. Coach und Coaching auch Thema seiner Blogs. Ich kenne  ihn als Partner der Competence Site (kim/kibit) und Projektleiter unserer ZiP-Studie. Seit ich von ihm immer mehr über Coaching erfahre, werde ich zum Coaching-Fan! Dass sogar ein Blog selber schon Coaching sein kann, habe ich heute feststellen dürfen. Bei unserem letzten Meeting hat mir Herr Lüdeke von der Aktion "Beschwerde / Einwandfrei" berichtet: Wie schafft man es, dass eigene "Meckern", "Beschweren", ... zu reduzieren. Heute hat mich ein lila Band (von Herrn Lüdeke) erreicht und im Selbstversuch habe ich dann die Regeln dieser Aktion angewandt (Beschwerden/Lästern wird mit dem Wechseln des Handgelenks bestraft, Ziel ist 21 Tage kein Wechsel = meckerfrei) und war bis nachmittags positiv überrascht, wie ein lila Band das Verhalten ändern kann.  Nach einem Gespräch mit meiner Tochter (15 Jahre!) musste ich dann allerdings das Handgelenk wechseln ;-) Jetzt muss ich es nur noch schaffen, auch im pubertären Kontext meckerfreier zu werden, dann werde ich hoffentlich insgesamt positiver mit meiner Umwelt umgehen. Einen Selbstversuch empfehle ich jedem. Wenn Sie selber lesen wollen, s. Link unten bzw. Blogbeitrag.
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    Antworten (2)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    21.10.2011
    Die neue Competence Site soll (unter neuem Namen) eine Site zur Unterstützung von echter (Online-/Offline-) Kooperation in Netzwerken (im B2B und darüberhinaus) werden. Das soll sie eigentlich schon von Anbeginn der NetSkill AG ;-) Die Frage ist: Ist die Zeit dafür schon reif oder reicht es uns heute nicht eigentllich schon, wenn wir in sozialen Netzwerken (B2C, B2B) unsere Adressen verwalten und ab und zu einmal was auf die Pinnwand schreiben, um uns wechselseitig zu erfreuen, oder selbstreferentielle Blogs zu schreiben? Crowd Sourcing und Co (als kooperative Ansätze) sind zumindest im B2B noch nicht breit angekommen. Als wir bereits 1999 über die kooperative, kompetente Gesellschaft nachdachten und Konzepte starten wollten, die man später als Web 2.0 und Social bezeichnen würde (Communities gab es schon in der New Economy!), da war damals die Zeit im B2B nicht reif dafür. Noch nicht mal das Internet wurde durchgehend gewertschätzt, geschweige den eigener User Generated Content oder gar kooperativer Content (Wikipedia erst 2001, das ist ein eigenes Thema). Ist jetzt die Zeit reif? Wollen wir wirklich schon in der Breite, uns (investiv) einbringen, um gemeinsam Probleme im Netzwerk lösen oder für Themen und Lösungen werben oder hängen wir doch noch zu sehr an der direkten Transaktion, dem unmittelbaren (eigenen) Profit und sind vom kooperativen Nutzen noch weit kulturell entfernt, zumindest im B2B? Auch CRM als erste Emanzipation von der Transaktion (denken in nachhaltigen Beziehungen) hat sehr lange gebraucht, bevor es  in der Wirklichkeit ankam und Gerd Gerken, der bereits 1991 vieles an Zukunft vorausahnte (Interfusion, Abschied vom Marketing, 1991) floh vor dem Beharrungsvermögen seiner Marketing-Branche in die Esoterik. Wie also schätzen Sie die Chancen von kooperativem Verhalten in offenen Netzwerken im B2B ein? Sind wir so weit?
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    Antworten (5)
  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    17.1.2014
    Liebe Experten und Nutzer, es ist wieder so weit. Nach BPM, MES, BI, CRM steht jetzt das Finale für Industrie 4.0 bzw. das Competence Book zum Thema an. Unsere Bitte an Sie: Wenn Sie Hinweise zu Experten, erfolgreichen Unternehmen, Fallbeispielen, Studien und Quellen haben, sind wir Ihnen dafür sehr dankbar. Wie immer Mail an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de). Besten Dank für alle Mühen! Mit besten Grüßen Winfried Felser
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  •  von  | Competence Site | 
    25.7.2014
    Die Competence Site befindet sich aktuell im Wandlungsprozess. Erste Schritte kann man bereits sehen. Als Netzwerker bauen wir dabei natürlich auch auf externe Experten-Kompetenz. Jetzt suchen wir Unterstützung in puncto Design und Usability. Möchten Sie uns dabei begleiten oder Experten vorschlagen? Auf Ihre Nachricht ( j.joerissen@netskill.de ) freue ich mich.
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    Antworten
  • Die LogiMAT 2013 ist vorbei und konnte eine positive Bilanz ziehen. Was sind Ihre Statements als Aussteller zur Logimat 2013?
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    Antworten (5)
  • Liebe Nutzer der Competence Site, nun starten wir auch unseren Competence Channel zu Business Intelligence auf YouTube. Analog haben wir spannende Videos unserer Partner und Experten in unserem ersten Themenspecial zum Thema "Business Intelligence" für Sie zusammengefasst. Sie haben spannende Ideen oder Content und wünschen noch weitere Themen und Beiträge für unseren Channel? Ihre Empfehlungen können Sie gerne direkt an uns schicken! (mailto:fit@netskill.de) Ich freue mich auf Ihr Feedback, Ihr Filipe Felix für das Team der Competence Site
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    24.1.2014
    Liebe Experten und Nutzer der Competence Site, das erste Competence Book zum Thema BPM geht in die Neuauflage 2014. Wir wollen u.a. das Layout verändern und weitere Experten (es fehlen z.B. Professor Dr. Dr. h.c. mult August-Wilhelm Scheer und Dr. Wolfram Jost) und vor allem neue Themen integrieren (Industrie 4.0, ...). Über Ihre Hinwiese würde ich mich wie immer freuen! Gerne an f.felix@netskill.de (mailto:f.felix@netskill.de). Beste Grüße Winfried Felser
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  • Immer mehr Unternehmen engagieren sich international und entsenden Mitarbeiter ins Ausland. Nicht nur auf die „ Expatriates “ kommt damit Neuland zu. Auch die Arbeitgeber stehen plötzlich vor unbekannten Herausforderungen. Global Player sind längst nicht mehr nur die großen Konzerne. Selbst unter den Firmen mit weniger als fünf Millionen Euro Jahresumsatz ist fast jede Zweite im Ausland aktiv (Quelle: KfW und Creditreform). Damit kommen immer häufiger Mitarbeiter bei ausländischen Kunden, Tochter- und Partnerunternehmen zum Einsatz. 72 Prozent aller Unternehmen haben die Entsendungen von Mitarbeitern in den vergangenen Jahren ausgebaut. Die Vereinten Nationen schätzen, dass aktuell etwa drei Millionen Deutsche als so genannte Expatriates, kurz „Expats“ , für ihren Arbeitgeber im Ausland tätig sind. Neuer Wortschatz im Personal-Management deutscher Unternehmen: Expatriates (Expats) : Arbeitskräfte, die von ihrem Unternehmen über einen Zeitraum von meist ein bis fünf Jahren ins Ausland entsendet werden. Impatriates (Impats) : Arbeitnehmer eines ausländischen Unternehmens, die in einer deutschen Niederlassung eingesetzt werden. Third Country Nationals (TCN) : Ausländische Mitarbeiter, die nicht in ihrem Heimatland eingesetzt, sondern von ihrem Arbeitgeber in ein Drittland entsendet werden, z.B. ein Belgier, der von einem deutschen Unternehmen in die USA entsandt wird. Vorteile und Herausforderung Die Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer liegen auf der Hand: Firmen nutzen ihre Marktchancen im globalen Wettbewerb. Mitarbeitern dient der Auslandsaufenthalt als berufliche und persönliche Horizonterweiterung und oft als Karrieresprung. Mehr als ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) würde für zwei bis drei Jahre einen Vollzeitjob im Ausland annehmen (Ipsos Institut für internationale Marktforschung). Allerdings folgen der Euphorie häufig Probleme auf dem Fuß: Untersuchungen zeigen, dass rund ein Drittel der im Ausland tätigen Mitarbeiter aus persönlichen, familiären, beruflichen oder kulturellen Gründen ihren Auslandseinsatz vorzeitig beenden. Die zweite Schwelle ist die Rückkehr: Wenn die Wiedereingliederung in das Unternehmen nicht klappt, verlassen nach Schätzungen von Experten zwischen 60 und 80 Prozent der Heimkehrer binnen eines Jahres das Unternehmen und setzen ihre wertvollen Auslandserfahrungen bei der Konkurrenz ein. Viele Schwierigkeiten können durch die richtige Planung vermieden werden. Große Unternehmen stecken viel Zeit und Geld in die umfassende Vorbereitung ihrer Mitarbeiter auf den Auslandseinsatz, aber auch in die rechtlich korrekten Absicherungen, die dem Unternehmen und dem Arbeitnehmer gleichermaßen dienen. Mit Hilfe von externen Beratern und Fachkanzleien kann sich jedes Unternehmen erfolgreich auf den Auslandseinsatz von Mitarbeitern vorbereiten. Vorsicht vor Wissenslücken Nach der einhelligen Rechtsprechung ist der Arbeitgeber verpflichtet, den Mitarbeiter über Risiken während des Auslandsaufenthaltes aufzuklären. Dazu gehören auch relevante Informationen zu Steuerrecht, Sozialversicherung, und auch zum privaten Kranken- und Unfallschutz – schließlich leistet längst nicht jede Versicherung auch im Ausland. Hier lauern Fallen, die selbst schon erfahrenen, global agierenden Unternehmen zum Verhängnis geworden sind. Oft zitiert wird das Beispiel des Bauunternehmens, das einen Mitarbeiter als Projektleiter nach Fernost entsandte. In Folge eines Arbeitsunfalles wurde der Mitarbeiter erwerbsunfähig. Durch Fehler in der Sozialversicherung und mangels eines privaten Erwerbs- oder Berufsunfähigkeitsschutzes erhielt der Mitarbeiter weder gesetzliche noch private Erwerbsminderungsrente. Das Unternehmen wurde wegen Vernachlässigung seiner Fürsorgepflicht für den entsandten Mitarbeiter für den Schaden haftbar gemacht. Es muss nicht zum Schlimmsten kommen. Schon ein gebrochener Fuß kann eine Kostenlawine lostreten. Der Krankheitsfall stellt im Ausland völlig neue Regeln auf. Fürsorge ist Pflicht und Kür. §17 des 5. Sozialgesetzbuches enthält die besondere Fürsorgepflicht des Arbeitgebers für Mitarbeiter im Krankheitsfall: „(1) Mitglieder, die im Ausland beschäftigt sind und während dieser Beschäftigung erkranken, erhalten die ihnen zustehenden Leistungen von ihrem Arbeitgeber. Satz 1 gilt entsprechend für die nach § 10 versicherten Familienangehörigen, soweit sie das Mitglied für die Zeit dieser Beschäftigung begleiten oder besuchen.“ Das heißt auf Deutsch: Der Arbeitgeber steht seinem Mitarbeiter gegenüber in der Verantwortung und muss im Krankheitsfall die Kosten übernehmen. Es besteht zwar die Möglichkeit, dass ein Unternehmen über die Krankenkassen die Aufwendungen erstattet bekommt, die auch im Inland angefallen wären, aber gerade im Ausland können wesentlich höhere Behandlungskosten entstehen. Ein fünfstelliger Betrag kommt zum Beispiel schnell zusammen, wenn ein Krankenrücktransport notwendig ist. Das Unternehmen ist aber nicht nur finanziell in der Pflicht. Moralische Unterstützung für Mitarbeiter im Ausland ist von unschätzbarem Wert – das ist vor allem das Gefühl, nicht alleine gelassen zu sein! Mehr Verantwortung für Unternehmer Die Familie ist ein bedeutender Faktor für das Gelingen von Auslandsaufenthalten. Nur 26 % aller entsandten Mitarbeiter sind Singles, bei 82% wird der Partner mit einbezogen, 41% der Expatriates haben Kinder. Da die Fürsorgepflicht gemäß § 17 SGB V ebenfalls für die Familienangehörigen gilt, muss der Unternehmer sich auch um diese Personen kümmern. Ein erfreuliches Ereignis wie Familienzuwachs im Ausland kann mit einer Entbindung im Krankenhaus mit bis zu 10.000 EUR zu Buche schlagen. Da in vielen Ländern eine sofortige Vorauszahlung der Behandlungskosten obligatorisch ist und weder der Arbeitnehmer noch der Arbeitgeber die volle Kostendeckung für eine erforderliche medizinische Versorgung gewährleisten kann, ist es unerlässlich mit einem umfassenden Krankenversicherungsschutz vorzusorgen. Wir gehen weltweit mit Ihnen ins Risiko. Die  internationale Krankenversicherung  von AXA bedeutet eine erstklassige Absicherung für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter.  FlexMed Global   passt sich perfekt an die Erfordernisse eines Auslandseinsatzes an, ist aber auch für ausländische Mitarbeiter in Deutschland die erste Wahl. AXA Krankenversicherung kooperiert im Expat-Geschäft mit AXA PPP International aus England, die bereits seit über 40 Jahren in diesem Markt tätig ist und Versicherte in 170 Ländern betreut. Bester Service ist unsere Spezialität: Eine 24-Stunden-Notrufhotline mit zusätzlichen Assistance-Leistungen ist selbstverständlich. Entsandte Mitarbeiter genießen Privatpatienten-Status und haben weltweiten Zugang zur besten medizinischen Versorgung. Zu jeder Zeit an jedem Ort können Ihre Mitarbeiter komfortabel auf ein Netzwerk von medizinischen Dienstleistern zugreifen, mit denen Verträge zur Direktabrechnung bestehen. Mit FlexMed Global bietet AXA (http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung) einen internationalen Rundum-Schutz auf den Sie sich verlassen können. Die weiteren Highlights und alle Informationen über FlexMed Global finden Sie hier (http://www.axa.de/servlet/PB/menu/1182087_l1/index.html). Support vor Ort : Die iPhone App unseres Partnerunternehmens AXA PPP International Healthcare begleitet Ihre Expats mit vielen praktischen Hilfen an jeden Ort der Welt, zum kostenlosen Download (https://itunes.apple.com/de/app/axa-ppp-international/id427990771?mt=8). Die Welt ist nicht genug. Die Phase der Vorbereitung ist die wichtigste im globalen Agieren. Etwa ein Jahr setzen Experten für das erfolgreiche Pre-Management eines Auslandseinsatzes an. Auch in hoch zivilisierten Ländern sind die Anpassungsschwierigkeiten an kulturelle Unterschiede nicht zu unterschätzen – die USA sind das beste Beispiel dafür.  Lesestoff für Unternehmer: Interessante Erkenntnisse liefert eine wissenschaftlichen Studie zu „Internationalen Entsendungen deutscher Unternehmen“ an der Universität Lüneburg, hier geht es zum Download (http://opus.uni-lueneburg.de/opus/volltexte/2006/377/pdf/Deller_et_al._2006_Internationale_Entsendungen.pdf). Ihr Angebot erhalten Sie gerne hier: http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung (http://www.axa-betreuer.de/Stefan_Bille/Vorsorge/Betriebliche%20Krankenversorgung) oder telefonisch unter Telefonnummer 0800 292237546 (kostenfrei aus dem dets. Festnetz) Rechtliche Hinweise Diese Informationen erheben kein Recht auf Vollständigkeit oder Gültigkeit. Die Artikelinhalte werden Ihnen von AXA als unverbindliche Serviceinformationen zur Verfügung gestellt. Die hier dargestellten Informationen sagen auch nichts darüber aus, ob und inwieweit die Kosten für einen Schadenfall übernommen werden.
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  • Grundsätzlich hat Industrie einen neuen Drive in die Fertigungsbranche gebracht. Wir sehen darin eine Chance zur Weiterentwicklung bewährter Prinzipien und Methoden. Ein Teil der Industrie 4.0-Aktivitäten zeigt bereits heute seine Wirkung. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für ein modernes Produktionsmanagementsystem und landen letztendlich bei MES. Ich denke, der Zeithorizont wird einerseits von der technologischen Entwicklung abhängen, aber ganz wesentlich auch davon, wie schnell die „betroffenen“ Menschen das Thema verstehen und die nötigen Veränderungen akzeptieren. Da müssen wir als Industrie 4.0-Treiber uns alle selbst an die Nase fassen: Es ist unsere Aufgabe, den zukünftigen Anwendern zu erklären, welche Nutzen sie aus Industrie 4.0 ziehen können. Wir raten Fertigungsunternehmen, jetzt ein MES gemäß VDI-Richtlinie 5600 einzuführen und bei der Gelegenheit die bestehenden Produktionsprozesse im Sinne von Lean Manufacturing zu verschlanken. Damit legen die Unternehmen einen wichtigen Grundstein für Industrie 4.0 und steigern gleichzeitig sowohl Transparenz als auch Effizienz in der eigenen Produktion – und zwar nachhaltig. Langfristig sichert das die Wettbewerbsfähigkeit. Damit wir als MES-Marktführer einerseits bei der Entwicklung von Industrie 4.0 ganz vorn mit dabei sind und andererseits auch darauf Einfluss nehmen können, engagieren wir uns aktiv in den einschlägigen Fachverbänden. Herausheben möchte ich dabei unsere Mitarbeit im VDI-Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“, der zur Hannovermesse drei Statusreports herausgegeben hat. Weitere Informationen unter www.vdi.de/industrie40 (http://www.vdi.de/industrie40)
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  • Welches Wort beschreibt für Sie den maßgeblichen Trend im Personalmanagement für das laufende Jahrzehnt?
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current time: 2014-11-23 20:48:54 live
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