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  • Liebe Nutzer der Competence Site, nun starten wir auch unseren Competence Channel zu Business Intelligence auf YouTube. Analog haben wir spannende Videos unserer Partner und Experten in unserem ersten Themenspecial zum Thema "Business Intelligence" für Sie zusammengefasst. Sie haben spannende Ideen oder Content und wünschen noch weitere Themen und Beiträge für unseren Channel? Ihre Empfehlungen können Sie gerne direkt an uns schicken! (mailto:fit@netskill.de) Ich freue mich auf Ihr Feedback, Ihr Filipe Felix für das Team der Competence Site
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  • Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, antizyklisches Marketing in der Krise bleibt in der Regel Theorie, weil gerade in der Krise Marketing-Budget reduziert wird. Trotzdem könnte man gerade die Krise für nachhaltige komparative Marketing-Vorteile nutzen, wenn man NICHT MEHR , sondern vor allem ANDERS bzw. INNOVATIVER im Marketing investiert. Dann ist die Krise wirklich Chance! Wir fragen das nicht ganz uneigennützig ;-) Shifts in Richtung: Below-the-line statt Above-the-line Online statt offline Kooperativ statt alleine Pull statt Push Content statt Werbung ... können die Marketing-Wirkungen meiner Meinung nach deutlich verbessern, wenn bisher die Balance noch nicht ideal ist. Das spricht alles z.B. u.a. für die Competence Site ;-) (so weit zum Thema uneigennützig). Trotzdem setzen viele Marketing-Verantwortliche auch in der Krise einfach weiterhin nur auf "Klassik" (Image-Anzeigen im SPIEGEL gegen Bunga-Bunga bei gleichzeitigem Zerriß im Handelblatt!) und reduzieren wenn notwendig einfach die Quantität, statt die Qualität zu verändern. Woran liegt das? Fehlt die Kreativität, verhindert das Umfeld ein anderes Marketing? Ist es die Angst, in unsicheren Zeiten auf neues zu setzen? ... Über Hinweise würde ich mich freuen! Ihr Christian Streubel PS: Es gibt natürlich auch viele erfolgreiche Marketing-Leiter(innen), die genau jetzt die Chancen von Marketing-Innovationen nutzen.
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  • Hallo Herr Lüdeke, hallo liebe Mitglieder/Leser der Competence Site, zu Ihrem Einwandfrei- / Anti-Mecker-Band, Herr Lüdeke, http://michaelluedeke.com/einwandfrei-fuer-21-tage-a-complaint-free-world/ habe ich eine Idee: Im Rahmen unseres Relaunchs pushen wir jetzt unsere bisher vernachlässigte Facebook-Fanseite. Innerhalb weniger Tage sind wir von ca. 50 auf fast 200 gestiegen, indem wir nur einige besonders engagierte Experten angefragt haben.   Unser Ziel ist innerhalb des Julis jetzt noch die 500 Grenze zu knacken, um bis Jahresende mehrere Tausend Fans zu realisieren. Diese beiden Ziele (Die Welt freier von Beschwerden zu machen und 500 Fans) können wir kombinieren. Wer jetzt Fan bei uns wird (bis zum Fan Nr. 500): http://on.fb.me/NsvhDL (auf Link klicken) kann - wenn er / sie will - an mich eine Email schicken (w.felser@netskill.de), um ein lila Band zu erhalten. Ich bestell dann bis zu 300 Bänder und verteile sie. So haben wir dann eine doppelte Multiplikation (der "Einwandfrei-Idee" und der Competence Site). Beste Grüße Winfried Felser PS: Ich habe übrigens bisher noch keinen meckerfreien Tag geschafft, aber ich arbeite dran. Die Phasen werden zumindest länger ;-)
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  • Ein gutes Beispiel für eine hochkomplexe Planung nach Flugplan ist unser Kunde Gebr. Heinemann. Mit rund 5.500 Mitarbeitern weltweit gehört Heinemann zu den drei bedeutendsten Akteuren des internationalen Reisemarkts. In rund 230 Heinemann Duty Free & Travel Value Shops an 61 internationalen Airports kaufen täglich ca. 150.000 Kunden ein. Die Arbeitszeiten in den Flughafen-Shops sind eine höchst komplexe Angelegenheit: lange Öffnungszeiten von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht, 7 Tage die Woche an 365 Tagen im Jahr. Dazu kommen stark schwankende Kundenfrequenzen, viele Teilzeitkräfte, eine Fülle von Qualifikationen und Arbeitszeitmodellen sowie länderspezifische Tarife und komplexe Betriebsvereinbarungen. In die Personaleinsatzplanung fließen daher eine Vielzahl von Bedarfstreibern ein – beispielsweise die Größe des Flugzeuges, Terminals und Gates, Ankunfts- und Abflugzeiten sowie die Destination bzw. der Abflugort. Wird zum Beispiel eine Maschine frühmorgens nach oder von Moskau abgefertigt, hat im besten Fall auch ein Mitarbeiter mit russischen Sprachkenntnissen Dienst. Außerdem muss der Shop in der Nähe des Gates rechtzeitig vor Start oder Landung geöffnet sein. Gebr. Heinemann setzt an fast allen großen Airports in Deutschland und Österreich sowie im polnischen Wroclaw die ATOSS Retail Solution ein. Auch die Mitarbeiter im Headquarter in der Hamburger HafenCity profitieren vom Workforce Management. Ergänzend zu einer klassischen Zeit- und Zutrittslösung können sie über Self Services Arbeitszeiten erfassen, Urlaub beantragen und ihr aktuelles Zeitkonto einsehen. Als Distributeur beliefert das Hamburger Unternehmen etwa 1.000 Kunden in über 100 Ländern. Die schnelle und termintreue Zustellung der Waren wird über ein hochmodernes Logistikzentrum gewährleistet. Die Arbeitszeiten von 650 eigenen Mitarbeitern und 200 Zeitarbeitnehmern in der Logistik werden ebenfalls über unsere Lösung disponiert. Das ist ein Beispiel für einen ganzheitlichen Workforce Management in Handel und Logistik. Viele Unternehmen, auch aus anderen Branchen, zum Beispiel Lufthansa, ThyssenKrupp Rasselstein und HUK Coburg setzen konsequent auf den flexiblen Personaleinsatz und ein mitarbeiterorientiertes Arbeitszeitmanagement. 
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  •   Frage
     von  | Marketing | 
    5.7.2013
    Wie sieht das Marketing der Zukunft aus? Marketing Automation, Lead Management, Content Marketing, Inbound Marketing, Customer Experience, …? Das Competence Book „New Marketing“ soll einen spannenden Überblick geben, mit welchen Themen (und Anbietern / Experten) sich eine moderne Marketing-Abteilung jetzt beschäftigen sollte. Möchten Sie einen Themenbereich vertreten oder haben weitere Input-Ideen? Ich freue mich auf Ihr Feedback! Email: j.joerissen@netskill.de
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  •   Frage
     von  | Competence Site | 
    13.12.2013
    Liebe Nutzer und Experten der Competence Site, für den Wandel in allen Bereichen ist die Unterstützung des Top-Managements von höchster Bedeutung. Daher wollen wir auch das strategisch Wichtigste aus allen Themen-Bereichen der Competence Site in einem eigenen CEO-Competence-Book zusammenfassen und dabei hoffentlich stets die Vordenker wie Niels Pfläging & Co. zusammenbringen. Denn auch „wir“ (alle) brauchen Ihren CEO . Bei allen „nationale Transformationen“, ob Industrie 4.0, ERP 2020, CRM 2020, HR 2020, ZiP, ... werden die notwendigen Veränderungen nicht ohne das Top-Management gelingen können. Daher auch meine Bitte: Nennen Sie uns die wichtigsten „Pflägings“ für das Competence Book. Wie immer: w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de) Und besten Dank! Ihr Winfried Felser
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  • Liebe Nutzer und Partner der Competence Site, wie Sie vielleicht mitbekommen haben, starten wir jetzt unsere Kommunikationsoffensiven u.a. mit Hilfe unserer Competence Books. Für das Competence Book "IT-Lösungen und -Partner im SAP-Umfeld" würden wir uns über Ihre Hinweise (bitte an: w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de)) freuen zu allem Wichtigen in diesem Kompetenzbereich: - Infografiken - Relevante Studien - Führende Köpfe und Unternehmen (die meisten kennen wir natürlich) - ... Besten Dank dafür! Mit freundlichen Grüßen Winfried Felser
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  • Velocity Partners, eine Content Marketing Agentur in UK hat mit einer aktuellen Slideshare Präsentation den Content-Sargnagel auf den Kopf getroffen. Null-8-fünfzehn-Content ist nicht der Rede wert und daher im zunehmenden Wettbewerb der Content Marketing betreibenden Unternehmen im Zweifelsfall sogar schädlich. Unternehmen, die mit Hilfe von Inbound Marketing und Content neue Kunden gewinnen wollen, müssen Qualitäts-Content anbieten. Einfach nur mehr (Null-8-fünfzehn-)Content zu produzieren, ist keine Garantie für mehr Wirkung. Die Velocity-Präsentation nimmt keine Folie vor den Mund und zeigt deutlich was uns bevorsteht, wenn einfach nur lustig drauflos produziert wird: "CRAP: THE SINGLE BIGGEST THREAT TO B2B CONTENT MARKETING" (http://de.slideshare.net/dougkessler/crap-the-content-marketing-deluge). Unbedingter download Tipp. Die Best-Case-Präsentation von Hubspot: " The Top 10 Most Remarkable Marketing Campaigns ever." , zeigt zum Glück, dass es auch viele sehr gute Beispiele gibt. Drücken wir uns also alle die Daumen, dass die guten Beispiele von hubspot Nachahmer finden, damit die Velocity-Folien Nummer 13 und 14 nicht wahr werden.
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  • Grundsätzlich hat Industrie einen neuen Drive in die Fertigungsbranche gebracht. Wir sehen darin eine Chance zur Weiterentwicklung bewährter Prinzipien und Methoden. Ein Teil der Industrie 4.0-Aktivitäten zeigt bereits heute seine Wirkung. Immer mehr Unternehmen interessieren sich für ein modernes Produktionsmanagementsystem und landen letztendlich bei MES. Ich denke, der Zeithorizont wird einerseits von der technologischen Entwicklung abhängen, aber ganz wesentlich auch davon, wie schnell die „betroffenen“ Menschen das Thema verstehen und die nötigen Veränderungen akzeptieren. Da müssen wir als Industrie 4.0-Treiber uns alle selbst an die Nase fassen: Es ist unsere Aufgabe, den zukünftigen Anwendern zu erklären, welche Nutzen sie aus Industrie 4.0 ziehen können. Wir raten Fertigungsunternehmen, jetzt ein MES gemäß VDI-Richtlinie 5600 einzuführen und bei der Gelegenheit die bestehenden Produktionsprozesse im Sinne von Lean Manufacturing zu verschlanken. Damit legen die Unternehmen einen wichtigen Grundstein für Industrie 4.0 und steigern gleichzeitig sowohl Transparenz als auch Effizienz in der eigenen Produktion – und zwar nachhaltig. Langfristig sichert das die Wettbewerbsfähigkeit. Damit wir als MES-Marktführer einerseits bei der Entwicklung von Industrie 4.0 ganz vorn mit dabei sind und andererseits auch darauf Einfluss nehmen können, engagieren wir uns aktiv in den einschlägigen Fachverbänden. Herausheben möchte ich dabei unsere Mitarbeit im VDI-Fachausschuss 7.21 „Industrie 4.0“, der zur Hannovermesse drei Statusreports herausgegeben hat. Weitere Informationen unter www.vdi.de/industrie40 (http://www.vdi.de/industrie40)
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  • perbit kenne ich persönlich nur als Partner, aber durch den Kontakt zu perbit Mitarbeitern wie Wolfgang Witte, Gabi Hampel und Hendrik Kellermeyer habe ich perbit als ein Unternehmen mit einer einzigartigen Unternehmenskultur kennengelernt (Partnerschaftlichkeit, Worklife Balance, Gesundheitsmanagement, Familie und Beruf, ...).
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