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  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu Transformation 4.0 – Wie gelingt der Wandel in Richtung Industrie 4.0 und Netzwerk-Ökonomie (powered by SAP)? | 2.4.2014, 10:52:44 Bedeutung Industrie 4.0 & Co – stehen wir vor einem großen Wandel?

    Der Ökonomie scheint in den nächsten Jahren ein großer Wandel bevorzustehen. Aktuell elektrisiert vor allem Industrie 4.0 ganz Deutschland, aber auch weniger „technische“ Begriffe wie kollaborative Netzwerk-Ökonomie, Customer Centricity, Social Business … weisen auf den fundamentalen Wandel der Wertschöpfung hin....  mehr

    Der Ökonomie scheint in den nächsten Jahren ein großer Wandel bevorzustehen. Aktuell elektrisiert vor allem Industrie 4.0 ganz Deutschland, aber auch weniger „technische“ Begriffe wie kollaborative Netzwerk-Ökonomie, Customer Centricity, Social Business … weisen auf den fundamentalen Wandel der Wertschöpfung hin.

    Wie elektrisiert sind Sie? Sehen Sie euphorisch auch fundamentale, „revolutionäre“ Veränderungen aufziehen oder gehören Sie eher zu den Skeptikern, die schon jetzt die Depression nach den neuen Moden / Hypes befürchten? Wie real ist also Ihrer Meinung nach der Wandel, der uns z.B. bis 2020 erwarten soll? Müssen wir hier verschiedene Branchen und Unternehmenstypen differenzieren? Inwieweit zeichnet sich dieser Wandel in ihrem Kontext bereits ab? Brauchen wir  auch ein neues Denken und eine neue Wandlungsbereitschaft, damit der Wandel gelingt oder sollten wir uns von Medienbotschaften nicht zu sehr verschrecken lassen? Vor allem: Ist Eile angesagt oder lieber Nachhaltigkeit (statt hektischem Aktionismus)?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:27:30 Roadmap für das eigene ERP-System für Jahr 2020?!

    Die VDMA-Studie ist eine Aufforderung an alle ERP-Anbieter sich auf dem Weg zu machen, um die identifizierten Anforderungen auch im eigenen System abzubilden.  Zugleich wird die Initiative ERP 2020 Anwender und Anbieter vernetzen, damit auch Anwender die Potenziale moderner Lösungen erkennen und nutzen können....  mehr

    Die VDMA-Studie ist eine Aufforderung an alle ERP-Anbieter sich auf dem Weg zu machen, um die identifizierten Anforderungen auch im eigenen System abzubilden.  Zugleich wird die Initiative ERP 2020 Anwender und Anbieter vernetzen, damit auch Anwender die Potenziale moderner Lösungen erkennen und nutzen können.

    Was zeichnet Ihr ERP-System heute, aber auch in Zukunft aus? Was ist Ihre Roadmap bis zum Jahr 2020? Inwieweit werden Sie sich auch in die Initiative einbringen?
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:26:58 ERP-Funktionen und Architekturen für das Jahr 2020?!

    Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln. Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich...  mehr

    Neben den bisher genannten nichtfunktionalen Anforderungen an ERP-Systeme der Zukunft (Mobility, Usability, Connectivity) werden sich potenziell bis 2020 aber auch die Planungslogik und die Systemarchitektur der Systeme weiterentwickeln.

    Welche Veränderungen erwarten Sie persönlich noch im Bereich Ressourcenplanung und Systemarchitektur? Bleibt alles im wesentlich planersich beim Alten? Werden ERP-Systeme mehr oder weniger an Planung in einer kollaborativen Planungs-Architektur übernehmen? Welche Rolle spielt der Mensch in diesen Szenarien?  Und wie gelingt die architektonische Zukunftsfähigkeit am besten? Setzen wir auf das eine integrierte Gesamtsystem oder die prozessvernetzte Multi-System-Landschaft?

  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:26:25 ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Connectivity, Daten und Kollaboration!

    Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und...  mehr

    Die ERP-2020-Studie zeigte auch, dass ERP-Anwender eine Konnektivität im doppelten Sinne erwarten. Zum einen ist die Daten-/Informations-Konnektivität im Sinne einer umfassenden Informationsverfügbarkeit wesentlich. Zum anderen erfordert die „neue“ Ökonomie auch ein mehr an Kommunikation und Kollaboration.

    Auch diese Anwender-Anforderungen erfordern konkrete Lösungskonzepte der ERP-Anbieter. Wie gelingt die All- und Jederzeit-Verfügbarkeit von (zum Teil sicher auch unstrukturierten) Informationen und wie unterstützen Sie die Zunahme an Kommunikation und Kollaboration innerhalb von und zwischen Unternehmen?
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:25:09 ERP-Trends/Treiber bis 2020 – Mobility und Usability!

    In der ERP-2020-Studie war ein Ergebnis besonders klar: ERP-Systeme müssen 2020 auf unterschiedlichen Endgeräten jederzeit und überall verfügbar sein und neue User Interfaces müssen sich an dieses neue mobile Arbeiten anpassen. Was sind für Sie die wichtigsten Entwicklungen, die das Thema Mobilität treiben, und...  mehr

    In der ERP-2020-Studie war ein Ergebnis besonders klar: ERP-Systeme müssen 2020 auf unterschiedlichen Endgeräten jederzeit und überall verfügbar sein und neue User Interfaces müssen sich an dieses neue mobile Arbeiten anpassen.

    Was sind für Sie die wichtigsten Entwicklungen, die das Thema Mobilität treiben, und was sind die wichtigsten mobilen Anwendungsszenarien und -prozesse, wenn wir Richtung 2020 blicken? Welche Anforderungen ergeben sich dabei für die Usability? Werden wir z.B. mit den gleichen Werkzeugen wie im Privatbereich arbeiten (BYOD) und die Bedienung von ERP-Systemen intuitiv und ohne Schulung möglich sein?  Was also bedeutet für Sie und ihr Unternehmen die neue Nutzerzentrierung konkret?
  • Frage von Dr. Winfried Felser, NetSkill AG zu ERP im Jahr 2020 – Commodity oder Zentrale für eine mobile, nutzerzentrierte und kollaborative Ökonomie? | 2.4.2014, 10:24:05 Bedeutung ERP-Systeme im Jahr 2020 - Commodity oder Zentrale?

    Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte,...  mehr

    Mobilität, Usability, Connectivity, Kollaboration, Industrie 4.0, Enterprise 2.0 … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Werden damit andere Systeme (z.B. CRM, Social Software) in den Mittelpunkt des Interesses rücken oder erfordert gerade eine mobile, nutzerzentrierte, vernetzte und  kollaborative Ökonomie die Integration durch zentrale ERP-Systeme mehr denn je? Wie wichtig ist also Ihrer Meinung nach das ERP-System der Zukunft ("2020")?
  • Empfehlung von Jens Bender, IntraWorlds GmbH an das Netzwerk der Competence Site | 1.4.2014, 15:46:51 Corporate Alumni – Man trifft sich immer zweimal im Leben?

    „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“  Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten. Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem...  mehr

    „Ich habe mich aus privaten Gründen dazu entschlossen, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen.“ 
    Trotzdem: Eine Trennung vom Arbeitgeber, die im Guten stattfand, muss nicht das endgültige Aus bedeuten.
    Warum Sie als Unternehmen den Kontakt zu Ihren Alumni nicht verlieren sollten, verdeutliche ich in diesem Artikel. Mehr lesen!
  • Blog-Eintrag von Stephan Herrlich, IntraWorlds GmbH das Netzwerk der Competence Site | 1.4.2014, 15:43:20 Recruiting Videos für einen Einblick in die Unternehmenspraxis

    Als Louis Lumiére 1895 einen der ersten Filme überhaupt – der auch den ersten Corporate Film darstellt – veröffentlichte, waren ihm die Ausmaße der zukünftigen Videonutzung im unternehmerischen Kontext wahrscheinlich noch nicht bewusst. Heutzutage werden pro Minute 100 Stunden Videomaterial auf YouTube...  mehr

    Als Louis Lumiére 1895 einen der ersten Filme überhaupt – der auch den ersten Corporate Film darstellt – veröffentlichte, waren ihm die Ausmaße der zukünftigen Videonutzung im unternehmerischen Kontext wahrscheinlich noch nicht bewusst. Heutzutage werden pro Minute 100 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. Bevor Sie diesen Artikel fertig gelesen haben, sind also schon Videos mit der Gesamtlänge von mehr als einer Woche neu hochgeladen worden – und das alleine auf YouTube. Wie auch schon Tim Wösthoff in seinemBlogartikel vom 10. April 2013 andeutete, eignen sich Videos auch besonders im Rahmen der HR-Kommunikation. Sie ermöglichen beispielsweise potentiellen Mitarbeitern eine ausgeschriebene Position durch die Augen Festangestellter zu sehen und so eine konkrete Vorstellung des Jobs zu erhalten. In diesem Blog-Artikel möchte ich Ihnen kurz die Vorteile aber auch Risiken von Recruiting Videos näherbringen und diese anhand von Beispielen verdeutlichen. Mehr lesen!
  • Blog-Eintrag von Mag.(FH) Stefan Lenzeder, update software AG Update Blog | 1.4.2014, 12:16:42 Social CRM: Markenbindung in der Konsumgüterindustrie

      Konsumgüterindustrie ist innovationsgetrieben Wie bereits Klaus Eichhorn – Branchenexperte mit langjähriger Erfahrung – vor einigen Wochen in seinem Gastbeitrag schrieb, zeichnet sich die Konsumgüterindustrie durch einen hohen Innovationsgrad aus. Die Interaktion mit dem Endverbraucher erfordert ein Marktangebot,...

      Konsumgüterindustrie ist innovationsgetrieben Wie bereits Klaus Eichhorn – Branchenexperte mit langjähriger Erfahrung – vor einigen Wochen in seinem Gastbeitrag schrieb, zeichnet sich die Konsumgüterindustrie durch einen hohen Innovationsgrad aus. Die Interaktion mit dem Endverbraucher erfordert ein Marktangebot, dass sich regelmäßig erneuert. Um kosteneffizient zu bleiben, ist schneller operativer Fortschritt, sowie eine zeitnahe Reaktion auf gesellschaftliche Entwicklungen notwendig. Markenartikel vs. Eigenmarken Die Konsumgüterbranche hat sich in den letzten Jahren durch die wirtschaftliche Lage besonders stark gewandelt. Eigenprodukte von Handelsketten haben in den Regalen der Supermärkte deutlich an Fläche gewonnen. Konsumenten scheuen heute weniger davor zurück die günstigeren Artikel zu kaufen, da die Qualitätsbedenken durch gelungene Überzeugungsarbeit zurückgegangen sind. Für Markenartikelhersteller bedeutet das eine Schwächung ihrer Verhandlungsmacht mit dem Einzelhandel, der seine eigenen Produkte favorisiert, dadurch Preise für Regallistungen vorgeben kann um die eigene Gewinnmarge zu optimieren. Wenn Marken stark nachgefragt werden, ist ein repräsentatives Angebot in den Handelsfilialen hingegen erfolgskritisch und bewirkt so ein gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis. Digitale Kommunikation bedeutet Interaktion Markenbindung entsteht durch Marketing: In der Konsumgüterindustrie eine wertgeschätzte und zentrale Unternehmensaufgabe. Die Verlagerung von Werbeausgaben in Richtung Online-Kanäle – ist der Bedeutung der digitalen Kommunikation entsprechend – eindeutig spürbar. Das Potential der sozialen Medien besteht darin, dass Konsumenten gezielter adressiert werden können. Richtig spannend ist der virtuelle Beziehungsaufbau dadurch, dass einst anonyme Käufer in einen Dialog eingebunden werden können. Konsumenten können an der Produktentwicklung teilnehmen oder unmittelbar nach ihrer Meinung zu laufenden Promotions befragt werden. Sie können unkompliziert bei  Gewinnspielen mitmachen. Die Einfachheit der Kommunikation steigert die Teilnahmerate. Marketingexperten wissen, dass genau diese proaktiven Handlungen zu einer Emotionalisierung der Marke beitragen und dem langfristigen Ziel der Markenbindung dienen. Mit Social CRM digitale Potentiale nutzen Social CRM ist das Instrument mit dem die digitale Kommunikation operativ gesteuert, ausgebaut und strategisch verwertet werden kann. Die CRM-Lösung integriert Monitoring-Tools, die den Dialog im Internet zur eigenen Marke erkennen und systematisch analysieren können. Fragen in unterschiedlichen Foren können direkt aus dem CRM-System bearbeitet werden. Der Endanwender erhält seine Antwort auf Facebook, obwohl sich der Marketingmitarbeiter durchgehend in der CRM-Lösung aufhält. Die Kommunikationsprofile einzelner Personen werden in der Software gespeichert und verdichten sich im Laufe der Zeit. Social CRM liefert außerdem eigene Kommunikations-Plattformen, die eine Unabhängigkeit von externen Anbietern ermöglichen. Dieser digitale Begegnungsraum schafft neue kreative Möglichkeiten für das Marketing der Zukunft, das mehr als je zuvor messbar und datenbasiert ist.   Trend Report Konsumgüterindustrie 2014 In unserem Trend Report erfahren Sie, welchen Herausforderungen sich die Konsumgüterbranche stellen muss und wie CRM dabei unterstützt. Hier geht es zum Gratis-Download.        
  • Frage von Sophie Birner, aconso AG an das Netzwerk der Competence Site | 31.3.2014, 11:40:51 8 gute Gründe für die Einführung einer Digitalen Personalakte! Wie viele betreffen Sie?

    Ihr Unternehmen ist national oder international aufgestellt und benötigt daher einen einfachen und standortunabhängigen Zugriff auf alle Personaldokumente weltweit?   Sie haben eine hohe Anzahl an Personalakten- und Dokumenten und wollen Lager- und Registraturkosten senken?   ...  mehr

    1. Ihr Unternehmen ist national oder international aufgestellt und benötigt daher einen einfachen und standortunabhängigen Zugriff auf alle Personaldokumente weltweit?

     

    1. Sie haben eine hohe Anzahl an Personalakten- und Dokumenten und wollen Lager- und Registraturkosten senken?

     

    1. Sie wollen die bestehende „Zelttelwirtschaft“ in Ihrer Personalabteilung  eliminieren, endlich Ordnung schaffen und Fehlerquellen reduzieren?

     

    1. Sie und Ihr Team stehen täglich vor neuen Herausforderungen? Entlasten Sie Ihre Mitarbeiter mit der Digitalen Personalakte und schaffen Sie mehr Zeit für strategische Personalaufgaben.

     

    1. Sie möchten  verlorene Dokumente und Schattenakten vermeiden? Eröffnen Sie autorisierten Führungskräften einen direkten und zentralen Zugriff auf die Personalaktendokumente.

     

    1. Sie müssen Kosten senken, Zeit einsparen und die Produktivität Ihrer Abteilungsprozesse steigern?

     

    1. Sie wollen stets alle relevanten Daten des Personals einsehen, diese jederzeit verwalten und gegebenenfalls sofort anpassen?

     

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