Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
Partner
 
  •   News
     von  | 
    18.7.2014
    Die NetSkill AG Köln hat sich mit Zustimmung des Amtsgerichts Köln in die Eigenverwaltung begeben. Dieses Verfahren ermöglicht es dem Unternehmen, im Rahmen des Sanierungsplans die Basis für die Zukunftsausrichtung und die notwendigen Restrukturierungsmaßnahmen zu erarbeiten. Es werden u.a. die Voraussetzungen dafür geschaffen, neue und strategische Partner vereinfacht zu integrieren und das Geschäftsmodell des Content Marketing-Pioniers weiterzuentwickeln. Konkreter Auslöser für die Sanierung waren hohe Zinsbelastungen für eine 2007 ausgegebene Wandelschuldverschreibung, unerwartet hohe, auch saisonal bedingte Marktschwankungen sowie Zahlungsausfälle und -verzögerungen im Mai und Juni dieses Jahres. Als vorläufiger Sachwalter begleitet der erfahrene Sanierungsexperte Christian Krause aus der Kanzlei Brinkmann & Partner seit dem 4. Juli 2014 die Neuaufstellung der NetSkill AG. Als Vorstand wird Dr. Winfried Felser durch die Sanierer Tillmann Peeters und Norman Lenger von Rödl & Partner unterstützt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    25.7.2014
    Köln, den 30. Juli 2014. Die Zukunftsinitiative Personal, ein Zusammenschluss führender Unternehmen aus der HR-Branche, setzt 2014 auf den Ausbau der eigenen Kompetenzbasis. Mit Kienbaum und BEGIS wurden zwei führende Unternehmen im Bereich HR-Beratung und digitaler Personalakte / Workflows als neue Mitglieder gewonnen. Für die Zukunftsinitiative Personal bedeuten die beiden neuen Mitglieder einen enormen Gewinn, um in Zukunft auch Themen kompetent abdecken zu können, die bisher noch nicht umfassend im Fokus der ZiP standen. Die Mitglieder der “Zukunftsinitiative Personal (ZiP)”, alle langjährige Key-Player im HR-Markt, sind dabei im April 2010 in Stuttgart mit der Kernthese angetreten: HR-Lösungen und -Methoden, die heute schon existieren und ihren Nutzen täglich belegen, können als Erfolgsfaktoren eine (Arbeits-)Welt im Wandel maßgeblich unterstützen. Sie möchten in diesem Rahmen Unternehmen und Organisationen aufzeigen, wie sie die heutigen und zukünftigen Herausforderungen des Wandels durch ein umfassendes HR-Management und die dafür notwendigen Technologien meistern können. Geprägt von fairem Wettbewerb, Offenheit und mit einer gemeinsamen Botschaft freuen sich die Mitglieder darauf, wirklich etwas bewegen zu können. Bisherige Themen sind u.a.: HR-Lösungen für den demografischen Wandel Die Kosten des demografischen Wandels Strategisches Personalmanagement – ein zentrales  HR-Instrument für Unternehmen Talentmanagement im personalpolitischen Handlungsmix Betriebliches Gesundheitsmanagement: Psychische Gesundheit ... Veröffentlichungen wie Whitepaper oder Artikel stehen unter www.zukunftsinitiative-personal.de (http://www.zukunftsinitiative-personal.de) zur Verfügung. Auf verschiedenen Events oder Auftritten bei Messen / Kongressen können sich HR-Manager mit den Experten der ZiP live austauschen. Ein Highlight der Aktivitäten war u.a. das Projekt „ZiP meets students“. Dabei diskutierten 2013 Studenten aus dem deutschsprachigen Raum in Köln mit den Experten der ZiP über die Zukunft der Arbeitswelt und des Personalmanagements. Ab Herbst 2014 wird dieses Projekt als „Management meets Students“ an mehreren Hochschulen fortgesetzt. „Mit Kienbaum und BEGIS sind nun nicht nur zwei exzellente Unternehmen der HR-Branche bei uns aktiv, sondern vor allem auch mit Dr. Stephan Schmid und Thomas Eggert zwei engagierte Branchenexperten“, so Wolfgang Witte vom Steering-Comitee der Zukunftsinitiative. Die neuen Mitglieder bringen sich dabei mit großem Engagement ein. „Für mich ist die ZiP eine Keimzelle, um auch von Seiten der Unternehmen in der HR-Branche etwas bewegen zu können. Für mich war es daher gar keine Frage, ob ich mich bei der ZiP einbringen werde“, so Thomas Eggert. Auch Dr. Schmid sieht die strategische Perspektive der ZiP für die Branche. „Als neues Mitglied freue ich mich darauf, spannende Herausforderungen bei der Zukunftsinitiative mit zu begleiten. Hier können wir als Transformationsberater natürlich auch unsere langjährige Kompetenz für die ZiP selbst nutzen“. Kontakt: Zukunftsinitiative Personal (ZiP) Dr. Winfried Felser (Sprecher) NetSkill AG Salierring 43 50677 Köln Tel. +49 (0) 221 – 719 48 95 Fax +49 (0) 221 – 719 48 97 Mobil: +49 (0) 178 - 55 66 312 E-Mail: kontakt@zukunftsinitiative-personal.de (mailto:kontakt@zukunftsinitiative-personal.de) URL: http://www.zukunftsinitiative-personal.de (http://www.zukunftsinitiative-personal.de) Gründungsmitglieder der Zukunftsinitiative Personal: VEDA GmbH, SP_Data GmbH & Co. KG, SAP AG, perbit Software GmbH, NetSkill AG, Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH, ATOSS Software AG Weitere Mitglieder der Zukunftsinitiative Personal: BEGIS GmbH, boerding messe GmbH & Co KG, Kienbaum Management Consultants GmbH, sovanta AG Zusätzlich Gründungsmitglied HR Access Solutions GmbH, Hansalog GmbH & Co. KG, GFOS mbH
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    25.7.2014
    Schweizer Luxusresort modernisiert mit IDL -Lösung Planung und Reporting – Branchenspezifisches Berichtswesen unterstützt punktgenaue Massnahmen Schmitten, 24. Juli 2014 – Das Grand Resort Bad Ragaz hat eine komplizierte Excel-Umgebung für Planung und Reporting durch eine moderne Business Intelligence (BI)-Lösung von IDL ersetzt. Im Fokus der Anwendung steht die detaillierte Finanz- und Personalkostenplanung. Die individuelle Planung unterstützt die acht Geschäftsbereiche des Resorts in ihrer sehr unterschiedlichen Geschäftstätigkeit und liefert zugleich einen transparenten Überblick über die Entwicklung des Gesamtunternehmens. Die Qualität des Reportings konnte damit erheblich gesteigert werden, und die zuständigen Controller haben durch systemtechnisch automatisierte Routinen wie Datenaufbereitung und Plausibilisierung wieder Zeit für ihre strategischen Aufgaben. Der hauptsächliche Mehrwert liegt jedoch darin, dass die Lösung sehr konkrete Ansatzpunkte für neue Geschäftspotenziale liefert und mit dem dezidierten Finanz- und Kostencontrolling zudem dem hohen Kostendruck in der Hotel- und Wellness-Branche begegnet, wie Roger Lüscher, verantwortlich für Finanzen & Controlling der Grand Resort Bad Ragaz AG, bestätigt: "Durch das detaillierte Reporting finden wir an verschiedensten Stellen Potenziale für Umsatzsteigerungen und Kosteneinsparungen." Hintergrundinformationen zu Grand Resort Bad Ragaz Das Grand Resort Bad Ragaz liegt umgeben von Bergen in der Ostschweizer Ferienregion Heidiland. Das Fünf-Sterne-Resort gilt als führendes Wellbeing und Medical Health Resort Europas. Bestehend aus den beiden Fünf-Sterne-Häusern Grand Hotel Quellenhof & Spa Suites und dem Grand Hotel Hof Ragaz mit insgesamt 267 Zimmer und Suiten verfügt das Resort ausserdem über das 36.5° Wellbeing & Thermal Spa, acht Restaurants, zwei Golfplätze, das Business & Event Center Kursaal, das öffentliche Thermalheilbad Tamina Therme und ein eigenes Casino. Ergänzt wird das Angebot durch das international renommierte Medizinische Zentrum, das für Prävention und Rehabilitation auf höchstem Niveau steht, inklusive dem Swiss Olympic Medical Center, in dem sich namhafte Sportler behandeln lassen. Hintergrundinformationen zu IDL Mit Gesellschaften in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie Frankreich hat sich die IDL -Unternehmensgruppe auf moderne Lösungen für Finanzwesen und Controlling spezialisiert und den Fokus auf ganzheitliches Business Performance Management zu den Themen Planung, Reporting, Konsolidierung und Business Intelligence gelegt. IDL bündelt betriebswirtschaftliches Know-how, leistungsstarke Software und kundenorientierte Services. Konzerne und Unternehmen aller Branchen vertrauen auf diese Kompetenz und arbeiten weltweit mit Lösungen von IDL . Darüber hinaus setzen viele Kommunen auf IDL im Bereich des kommunalen Finanzmanagements und des kommunalen Gesamtabschlusses. IDL ist Microsoft Gold Partner. Die Plattformen von Microsoft und IBM sowie der reibungsfreie Zugriff auf SAP sind im IDL -Portfolio fest verankert und zahlreiche ERP-Anbieter haben IDL -Software in ihr Angebot integriert. Weitere Informationen unter www.idl.eu (http://www.idl.eu).
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Nachfrage nach Software für Business Intelligence (BI) in Deutschland bleibt laut einer aktuellen Studie des Business Application Research Center (BARC) ungebrochen. Allerdings verschieben sich die Umsatztreiber vom Marktsegment der BI-Anwenderwerkzeuge hin zu dem der Datenmanagementsoftware. Grund hierfür ist nicht zuletzt der Erfolg der SAP.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    9.7.2014
    Immer wieder kommt in Zusammenhang mit der Diskussion um die neue Energiesparverordnung auch die Frage auf, inwieweit Schimmelpilzsanierung, die zumeist mit Innendämmung einher geht hilft, diese Verordnung zu erfüllen. Die gute Botschaft vorab: Kleinflächige Flächen der Innendämmung zur Vermeidung von Schimmelpilz sind von den hohen Anforderungen der EnEV an den U-Wert von Außenwänden ausgenommen. Die EnEV definiert für Bauteile (z.B. Außenwände, Fenster) bestimmte U-Werte, die für Neubauten und Sanierung eingehalten werden müssen. Je geringer ein U-Wert, desto besser ist die Dämmung. Wenn diese Anforderungen z.B. bei denkmalgeschützten Gebäuden erfüllt werden müssen, sind dafür oft aufwändige Konstruktionen im Bereich der Innendämmung erforderlich. Die EnEV 2009 und 2014 erlauben höhere U-Werte für sogenannte "kleinflächige Reparaturen". Höhere Werte sind anwendbar, wenn nicht mehr als 10% der Umfassungsfläche der Außenwände betroffen sind. Unter diesen Aspekt fällt zumeist die Schimmelpilzsanierung, die ja fast immer lokal und begrenzt in einem oder zwei Räumen angewandt wird. Innendämmungen zur Vermeidung von Schimmelpilz werden in der Regel nur an kritischen Stellen der Wärmebrücken (z.B. Fensterlaibungen, Außenwandecken, Heizkörpernischen) angebracht. Selbst wenn eine etwas größere Außenwandfläche, vor der ein Schrank steht, gedämmt werden sollte, werden selten die 10% der Außenwandfläche erreicht. Anders verhält es sich mit dem spürbaren Nutzen dieser Maßnahmen. Innendämmung erhöht die Oberflächentemperatur der Wand und sorgt dadurch neben einer zukünftigen Schimmelvermeidung auch für ein verbessertes Behaglichkeitsgefühl in den betroffenen Innenräumen, da die Wand sich nicht mehr "kalt" anfühlt. Zusätzlich werden auch Heizkosten eingespart. Zu beachten ist dabei: je besser die Dämmfähigkeit des eingesetzten Werkstoffes, desto geringer ist die Dämmstoffdicke, die ich wählen muss und desto unkomplizierter sind die baulichen Maßnahmen, die ergriffen werden müssen. Ein Beispiel dafür ist die Superwand DS® von Korff. Ungedämmte Altbauwände haben oft einen U-Wert den Wert um die 1,2. Wird eine 20 mm Korff-Platte mit einem gemessenen Lambda-Wert von 0,025 (WLS) angebracht, dann verringert sich der U-Wert immerhin je nach Wandaufbau auf ca. 0,61, was schon eine erhebliche Verbesserung der Dämmwirkung ohne große bauliche Veränderungen darstellt. Das Schweizer Unternehmen Korff hat das System Superwand DS® mit dem dazugehörigen Universal Dämmkeil entwickelt, das seit über 25 Jahren in der Schweiz und seit über 10 Jahren in Deutschland erfolgreich eingesetzt wird. Die Superwand DS® erzeugt durch eine integrierte Aluminiumfolie eine völlig dichte Dampfsperre, wodurch es hinter der Dämmung zu keiner weiteren Schimmelbildung mehr kommen kann. Der Dämmkeil löst die speziellen Probleme im Bereich der natürlichen Schwachstellen da, wo z.B. Außen- und Innenwände zusammen treffen. Der Vorteil ist, dass keine zusätzliche Kante an der Wandoberfläche entsteht, die das Erscheinungsbild der Wände beeinträchtigt. Die hohe Wärmedämmung der Platte führt gleichzeitig zu einer fühlbaren Heizkostenersparnis und zu einer Verbesserung des Raumbehaglichkeitsgefühls. Dies wurde in einem Versuch des Fraunhofer Instituts IBP nachgewiesen. In einem Modellversuch einer Altbauwohnung mit schlechter Dämmung, wie sie noch oft anzutreffen ist, wurde der Einsatz einer 10 und einer 20 mm dicken Dämmung berechnet. Die Ergebnisse zeigen, dass der jährliche Heizenergiebedarf je nach gewählter Variante um bis zu 45% gesenkt werden konnte. Gleichzeitig verrät die Auswertung, dass die gemessene Erhöhung der Oberflächentemperatur der Innenwände einen positiven Einfluss auf das Raumbehaglichkeitsgefühl der Bewohner hat. Zusammenfassend bietet die Superwand DS® in Kombination mit dem Universal Dämmkeil eine gute Möglichkeit, eine sichere und kostengünstige Schimmelsanierung durchzuführen und gleichzeitig die Dämmung und das Behaglichkeitsgefühl eines Raumes zu verbessern. Bildquelle:kein externes Copyright KORFF ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Oberbipp in der Schweiz, gegründet 1984. Das Unternehmen beschäftigt sich mit der Herstellung von Aluminiumfolien sowie Schallschutz- und Wärmedämmplatten. Korff AG Urs Erb Niedermattstrasse 35 4538 Oberbipp +41 (0) 32 636 33 32 urs.erb@korff.ch korff.ch (http://korff.ch) Königskonzept Helmut König Helmut König Mittelstr. 19 35516 Münzenberg 0049 6033 746634 koenig@koenigskonzept.de www.koenigskonzept.de (http://www.koenigskonzept.de) Schimmel,sanierung. enev,Dämmung,innendämmung
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Die Beratung beginnt bei den Prozessen und nicht bei der Software. Wenn der stationäre Handel im Zeitalter von E-Commerce überleben will, muss er handeln, auch oder gerade im Personalwesen. Viele Händler suchen daher nach einer maß-geschneiderten Software zur Personaleinsatzplanung.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • 50 Jahre Offene Immobilienfonds in Deutschland Eduard Oswald: Offene Immobilienfonds stabilisierender Faktor in Kapitalanlage Wiesbaden, 23. Juni 2009 - „Die Geschichte der Offenen Immobilienfonds ist Teil der Historie der Bundesrepublik Deutschland. Offene Immobilienfonds waren und sind ein stabilisierender Faktor in der Anlageentscheidung der Bevölkerung. [...]"
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    29.7.2014
    Personalabteilungen sind als interner Dienstleister mitverantwortlich für Rekrutierung, Betreuung und Entwicklung von Mitarbeitern. Doch genügt es, in diesem Sinne „Partner“ der Führungsmannschaft zu sein? Nein, lautet die Botschaft des Talent Management Gipfels 2012. „HR muss Player werden“, so die Quintessenz vieler Beiträge des Tages. Als solcher muss das Personalwesen maßgeblich dazu beitragen, einen organisationalen Rahmen zu schaffen, in dem von allen Mitarbeitern Eigenverantwortung und Selbstorganisation gelebt werden kann. Organisationsgestaltung gewinnt so gegenüber Personalentwicklung an Gewicht. Talent Management ist auch in diesem Szenario eine strategische und ganzheitliche Aufgabe, die über Erfolg und Misserfolg von Unternehmen entscheidet. Doch wer treibt das? Wie? Und in welchen Strukturen?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    17.7.2014
    David Beckham vermisst im deutschen Spiel die Typen. Aber die Erfolgsserie der Typen neigt sich ihrem Ende zu, das gilt für Fußball, Politik und Wirtschaft. Willst du allein gehen, geh schnell; willst du weit kommen, geh mit anderen. Dieses afrikanische Sprichwort bringt es auf den Punkt: Langfristige Ziele erreich man eher in Teams als durch Einzelkämpfer. Natürlich ist dies Menschen vom Schlage eines Beckham, Ronaldo oder Neymar nicht recht, denn ihre Einzelstellung bringt ihnen unschätzbare Vorteile. Aufgrund der Bedeutung ihrer Position sind sie in der Lage, ihre eigenen Interessen unabhängig von den Interessen ihres Arbeitgebers durchzusetzen. Die Vorteile sind aber nur für diese speziellen Spieler wichtig, nicht für ihre Mannschaft, nicht für ihren Verein oder für ihr Land. In Brasilien hat sich für das deutsche Team der Begriff La-Mannschaft (Zitat FAZ "Die Welt spricht Mannschaft) herauskristallisiert, das bringt es auf den Punkt. Leider gehen Teams in der öffentlichen Bewertung (Ausnahme natürlich im Moment Deutschland) oft unter. Das liegt daran, dass keine Typen oder Gesichter vorhanden sind, auf die sich die Öffentlichkeit fokussieren kann. Man hat in Brasilien gesehen, dass selbst der Kopf der deutschen Mannschaft, der Trainer, keine Herrschaftsansprüche gestellt hat und sich auf das Zusammenspiel seines Teams konzentriert hat Typen in Politik und Showbusiness In Politik und Showbusiness fällt diese Tatsache noch extremer auf. Während die Typen im Teamsport zumindest noch durch Leistungen auffallen müssen, kann dies in Politik und Showbusiness ganz anders sein. Nicht jeder Funktionär, Politiker oder Showstar verfügt über Kompetenz in seinem Bereich, häufig sind eine große Klappe und das richtige Fähnchen im richtigen Wind zur richtigen Zeit ausschlaggebend für den Erfolg. Das gilt natürlich nicht für alle, aber schon mancher Politiker ist durch die richtigen Beziehungen und schon mancher Showstar durch die richtigen Betten nach oben gekommen. Teams agieren hier nur sehr vereinzelt und die Teammitglieder fungieren eher als Wasserträger im Hintergrund. Erfolgreiche Teams in der Politik bilden sich oft bei speziellen Projekten, wenn mehrere Menschen zusammen arbeiten, um ein Ziel zu erreichen. Einzelkämpfer in der Wirtschaft Unternehmen werden durch Innovatoren gegründet, durch Organisatoren weiter entwickelt und durch Buchhalter kaputt gemacht. Die meisten Unternehmen sind durch Einzelkämpfer entstanden. Innovative Köpfe haben Ideen umgesetzt und daraus kleine und große Unternehmen gemacht. Der größte Hemmschuh dabei ist jedoch der Unternehmer selbst. Wenn er sein Unternehmen wie ein Einzelkämpfer führt, Mitarbeiter nur als Rädchen im Getriebe begreift und keine Kompetenzen neben sich duldet, kommt der Betrieb in der Regel nicht über eine Familiengeneration hinaus. Spätesten in der zweiten Generation ist der Betrieb zerstört oder verkauft. Einzelkämpfer können sich oft nicht vorstellen, dass jemand anderes auf eine andere Art und Weise den Betrieb genauso oder noch erfolgreicher leiten kann. Mitdenkende Firmengründer machen sich rechtzeitig überflüssig und sorgen dafür, dass kompetente Mitarbeiter alle Bereiche des Unternehmens weiter entwickeln können. Sie ziehen sich dann auf beratende Funktionen zurück und lassen dem Nachfolger Freiraum, sich und das Unternehmen weiter aufzubauen. Teams bringen Menschen und Unternehmen voran Heute sind bei Existenzgründern Teams viermal so erfolgreich wie bei Einzelgründungen. Das liegt daran, dass Teams über verschiedene Kompetenzen verfügen, die ein einzelner nicht abdecken kann. Dadurch wird der Blickwinkel weiter, die Fehlerquote sinkt und die Wahrscheinlichkeit am Markt zu bestehen steigt. Der Nachteil der längeren Entscheidungsfindung - Teams müssen sich einigen - wird dadurch mehr als aufgehoben. Im Gegenteil steigt die Wahrscheinlichkeit, dass durch Abwägung von Entscheidungen Fehleinschätzungen vermieden werden. Teams haben auch keine Schwierigkeiten mit Ausfällen in einzelnen Bereichen, weil weitere Kompetenzen im Betrieb vorhanden und gewünscht sind und die anderen Teammitglieder sich schnell auf die neue Situation einstellen können. Auch hier hat man bei der deutschen Nationalmannschaft gesehen, wie wichtig das ganze Team im Spiel und auf der Bank ist und wie gut die Rädchen dort ineinander greifen können. Besteht kein Team, fällt beim Ausfall des "Typen" oder des bekannten Kopfes an der Spitze alles in sich zusammen, im Unternehmen, in der Politik und wie man gesehen hat, auch im Fußball. Wenn es uns gelingt, die praktizierte Teamfähigkeit der deutschen Nationalmannschaft in der freien Wirtschaft umzusetzen und dabei ähnlich gut aufgestellte Teams zu entwickeln, ist mir um unsere weitere Entwicklung nicht bange. Bildrechte: Microsoft Bildquelle:Microsoft Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php (http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php) Königskonzept Helmut König Helmut König Mittelstr. 19 35516 Münzenberg 0049 6033 746634 koenig@koenigskonzept.de www.koenigskonzept.de (http://www.koenigskonzept.de) Fußball,Team,Deutschland,Beckham,Neymar,Politik,Gründung
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    23.7.2014
    Rezension: Konfiguration ist erwachsen geworden – das wird sehr deutlich mit dem neuen Buch „Knowledge-based Configuration – From Research to Business Cases“. Der Titel, im Mai 2014 bei Morgan Kaufmann erschienen, gibt einen aktuellen Einblick zum Thema, der weit über eine rein wissenschaftliche Sicht hinausgeht. Dr. Thorsten Krebs, Co-Author des Buches, gibt in seiner Rezension einen kurzen Abriss über Ziele und Inhalte dieses interessanten Werkes.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
Partner
Anbieter
current time: 2014-08-02 04:27:23 live
generated in 1.661 sec