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Fahrwerkgeometrie unter der Lupe

Konradin Verlag Robert Kohlhammer GmbH - Industrieanzeiger
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Der Autobauer Audi in Ingolstadt nutzt ein neues optisches Mess-Verfahren für die Fahrwerkgeometrie. Das System zeichnet sich durch kurze Inbetriebnahmezeiten und Lichtunempfindlichkeit aus.

Laser-Triangulation war gestern. Die Technik von heute heißt Stereo-Photogrammetrie und Laserarrays. Darauf basiert das neue Fahrwerkgeometrie-Messsystem x-3Dprofile der Stuttgarter Dürr Systems GmbH.

Das Produkt ist mittlerweile in 16 Fahrwerkständen im Einsatz. Der Durchbruch kam Ende des vergangenen Jahres. Damals baute Dürr innerhalb kurzer Zeit drei Linienprüfstände in der A4-Fertigung bei Audi in Ingolstadt um und nahm diese wieder in Betrieb. Mit der neuen Technik decken die Stuttgarter die Modelle vom A4 Avant über den A5 Coupé bis zum neuen Q5 ab.
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