Simplexität ...auf dem Tablet(t) serviert: Tablet PCs machen das Leben leichter – zumindest für den Anwender.
Getrüffeltes Kalbsbries mit Gänsestopfleber im Strudelteig gebacken auf einem Spargel-Morchelragout zu Rahmpolenta auf dem Tablet(t) des Obers. Sie sind hungrig. Sie wollen es konsumieren. Jetzt. The most affordable device – nein – meal ever. Faster, lighter, thinner. Und an dieser Stelle sind wir bereits mitten im Thema. Haben Sie sich je gefragt, welche Aufwände von den verschiedensten Rollen betrieben werden müssen, damit Sie ein solches Tablet – pardon Schmankerl – genießen können? Vermutlich nicht. Wir servieren Ihnen die Antwort auf dem Tablet. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie.
Bevor wir aber in die Sphären Ihrer IT-Abteilung abtauchen, wollen wir noch ein wenig in der einfachen Welt des Anwenders verweilen und beeindrucken mit ein paar Zahlen:
2010 wurden weltweit fast 17 Millionen Tablet PCs abgesetzt. Der Trend wird sich in den kommenden Jahren fortsetzen. So wird sich die Anzahl verkaufter Tablet PCs laut IDC in 2012 auf 70,8 Millionen Geräte mehr als vervierfachen. Gartner wagt hier sogar die Prognose von bis zu 103 Millionen abgesetzter Geräte in 2012. Allein in Deutschland werden laut der BITKOM 2011 mindestens 1,5 Millionen Geräte abgesetzt. Diese Zahlen spiegeln sich selbstverständlich auch in einem Gerätezuwachs im Enterprise-Umfeld wider.
Auch was die Entwicklung der App-Verkäufe angeht, sind beeindruckende Zahlen zu verzeichnen. Laut dem Branchenverband explodiert die Zahl der App-Downloads regelrecht. Gegenüber dem Jahr 2009 hat sich die Anzahl der Downloads in 2010 mit 900 Millionen mehr als verdoppelt, was einem Umsatzwachstum von 190 auf 357 Millionen Euro entspricht.
Look & Feel sowie hohe Usability begründen aktuellen Hype
Doch wodurch begründet sich der gegenwärtige Hype um diese flachen Flundern? Aus unserer Sicht ist es die Einfachheit. Im Gegensatz zur früheren Gerätegeneration zeichnen sich die neuen Tablet PCs durch eine außergewöhnliche Anwenderfreundlichkeit aus. Hierbei spielen drei Aspekte eine große Rolle: Look, Feel und die Usability.
Der Look impliziert eine ansprechende, übersichtliche und moderne Gestaltung der Geräte sowie der grafischen Oberflächen. Die Bedienung der Geräte ist in erster Linie ein haptisches Erlebnis. Dadurch entsteht bei der simplen Bedienung der Geräte deutlich mehr Spaß als früher (Joy of Use). Die Geräte reagieren unmittelbar, schnell und vor Allem reibungslos auf unsere Gesten. Durch eine hohe Usability, also die Kombination aus Basistechnologien und intuitiver Bedienung, gebündelt auf einer hochmobilen Plattform, findet die Anwenderfreundlichkeit ihre Vollendung.Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.


