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    UC4 deckt deutschlandweit Batch-Scheduling bei der Allianz ab

    UC4 deckt deutschlandweit Batch-Scheduling bei der Allianz ab
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    Beschreibung

    „UC4 ist einfacher in der Handhabung, bietet größere Flexibilität und eine optimierte Kostenstruktur und – was für uns sehr wichtig war – orientiert sich an der zukünftigen Ausrichtung der ASIC.“
    Martin Fuchs, Referatsleiter Betriebsmethoden und -verfahren bei ASIC

    Die Herausforderung
    Aufgrund von neuen Unternehmensstrukturen und Entwicklungen in der IT nutzte die ASIC zum Job-Scheduling Werkzeuge von drei verschiedenen Anbietern, um damit Abläufe zwischen IBM z/OS-, HP-UX-, Sun Solaris- und Windows-Server-Plattformen zu verwalten. Bei ungefähr 265.000 definierten Jobs auf dem Mainframe und 87.000 in der Client/Server-Umgebung auf ca. 1.700 Servern kamen die Verantwortlichen zu dem Schluss, dass sie mit einem einzelnen Produkt, das Workloads über alle Plattformen hinweg plant und steuert, die Produktivität erheblich verbessern könnten. Die Konsolidierung auf eine unternehmensweite Lösung würde auch jährliche Wartungsgebühren freisetzen, die die ASIC für jeden ihrer bestehenden Scheduler zahlte.

    Martin Fuchs, Referatsleiter Betriebsmethoden und -verfahren, dazu: „Wir sind als Organisation bestrebt, vorteilhafte Skaleneffekte aus der Konsolidierung unserer IT-Landschaft zu ziehen. Standardisierung und Automatisierung der IT-Infrastruktur sind ein wesentlicher Teil dieser Strategie. Die Tatsache, dass wir auf mehrere Job-Scheduler angewiesen waren, war nicht ideal. Wir sahen dies aber auch als Chance, die Vorteile eines standardisierten Ansatzes zu realisieren und gleichzeitig erhebliche Kosteneinsparungen zu erzielen.“

    Die ASIC wollte einen Scheduler finden, der den Ablauf von Jobs auf mehreren Betriebssystemplattformen managt und außerdem für das Bedienpersonal die Konfiguration und Überwachung einfacher gestaltet. Weil über die Mainframes sehr hohe Volumina abgewickelt werden mussten, war es zwingend erforderlich, dass die zukünftige Lösung die Leistungsfähigkeit und Ausfallsicherheit bereits unter Beweis gestellt hatte. Um der Migration bestehender Jobdefinitionen und den Wachstumsplänen des Unternehmens Rechnung zu tragen, sollte die Scheduling-Architektur zudem skalierbar sein.

    Die UC4-Lösung
    Zur Auswahl standen zunächst sechs Job-Scheduling Systeme. Nach einem ersten Vergleich der Funktionalitäten konzentrierte sich die ASIC auf zwei Lösungen, eine davon die UC4 Plattform. Nach einer genaueren Analyse mussten beide Produkte Systemtests durchlaufen. Die Produktfunktionen mussten außerdem 250 Kriterien, die die ASIC definiert hatte, standhalten. Nach einer abschließenden Kosten-/Nutzenschätzung entschied die ASIC sich schließlich für UC4.

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