IT für den Handel

 

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    7.5.2014 bis 7.5.2014
      Konferenz / Tagung4. Customer Experience Gipfel 2014
    Fokussierte Vier-Augen-Gespräche mit Lösungsanbietern auf Basis Ihrer individuellen Gesprächswünsche: Vorqualifikation Ihres Informations- und Gesprächsbedarfs durch Fragebögen. In den Gesprächen mit teilnehmenden Lösungsanbietern erhalten Sie Antworten zu individuellen Fragestellungen und einen fokussierten Überblick über Lösungs- und Dienstleistungsangebote, können Lösungswege diskutieren sowie ggf. Folgetermine vereinbaren.
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  •   News
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    7.10.2013
    Berlin, 25. September 2013. Das Berliner Start-up Stickvogel entwickelt die Personalisierungslösung für Adidas. Der neue Konfigurator ist im Webshop von Adidas Brasilien online gegangen. Mit diesem neu entwickelten Tool können Trikots und sogar Schuhe personalisiert werden. Dem jungen Unternehmen Stickvogel, das als Stickerei startete, ist ein großer Schritt gelungen. Nach kurzer Entwicklungszeit und Testphase, startete das Personalisierungstool der Berliner bei Adidas Brasilien (http://www.adidas.com.br/personalizacao (http://www.adidas.com.br/personalizacao)). Zum Start stehen rund 200 Artikel zur Auswahl. Dazu gehören Fußballtrikots und sogar Schuhe. Die Konsumenten haben die Möglichkeit, alle Artikel mit ihrem eigenen Namen zu versehen. Sie können aber auch alle Spielernamen des jeweiligen Vereins auswählen. Philip Siefer, CEO von Stickvogel: "Ein so etabliertes Unternehmen als Kunden zu haben, setzt deutliche Signale: Stickvogel bietet eine global einsetzbare Software, die höchsten Standards gerecht wird. Dafür haben wir gerne hart gearbeitet und sind stolz." Stickvogel entwickelte für Adidas ein intuitiv zu bedienendes Konfigurator-Tool. Interessant ist, dass es nicht um Full Customization, sondern um Personalisierung geht. Full Customization bietet Adidas bereits mit der Marke „miadidas“. Dabei kann der komplette Artikel von den Nutzern zusammengesetzt werden. Stickvogel verfolgt den Ansatz der Personalisierung. Diese ermöglicht den Konsumenten, Produkte mit einer persönlichen Note zu versehen, z. B. mit ihrem Namen. Stickvogel wendet das Prinzip „What you see is what you get“ an. Endkunden erhalten bereits vor der Bestellung eine fotorealistische Vorschau ihres Produkts. Stickvogel verknüpft damit die virtuelle Online-Vorschau mit dem physischen Produkt. Zur technischen Umsetzung gehört ein Konfigurator im Corporate Design der Nummer 1 auf dem Sportartikelmarkt. Außerdem wurde ein an Adidas angepasstes Backoffice eingerichtet. Es bildet die Schnittstelle zwischen Webshop und Produktion. Die Lösung ist flexibel für alle Sprachen und Währungen und dank HTML5-Frontend optimiert für den mobilen Einsatz auf Tablets und Smartphones. „Es war aufregend, zum ersten Mal mit einem Weltkonzern im Team zusammenzuarbeiten. Die dauerhaft hohe Messlatte an Professionalität hat uns vor Herausforderungen gestellt, genau die suchen wir. Mit einem Partner zu arbeiten, der seit Jahren Meister im Textilbereich und der Individualisierung ist spornt an“, kommentiert Siefer die Zusammenarbeit mit Adidas. 2013 wird Stickvogel fünf weitere nationale und internationale Kunden an den Personalisierungsservice anschließen. Über Stickvogel Stickvogel startete als Stickerei mit noch einer Stickmaschine. 2011 folgte die Fokussierung auf das B2B-Geschäft und die Personalisierungskomplettlösung. Damit ermöglicht das Berliner Start-up, Produkten eine persönliche Aufwertung zu verleihen und kreiert ein zusätzliches Alleinstellungsmerkmal für die Shops seiner Partner. Die Komplettlösung umfasst eine intuitiv zu bedienende Konfigurator-Software, Hosting, eine individuelles Backoffice und auch die Produktion der Veredlungen (Bestickung, Gravur, Druck). Zu den Kunden von Stickvogel zählen Adidas, Butlers und Design3000. Die Stickvogel GmbH wurde 2011 von CEO Philip Siefer und CTO Stephan Schröder gegründet und beschäftigt aktuell zehn Mitarbeiter. Jetzt entwickelte Stickvogel die Software zur Personalisierung des Adidas-Sortiments. Weitere Informationen auf stickvogel.com/presse (http://stickvogel.com/presse) sowie auf Facebook (https://www.facebook.com/stickvogel), Twitter (https://twitter.com/stickvogel) und Google+ (https://plus.google.com/114946168031427343958/posts). Pressekontakt, Bildmaterial und Demozugang Andreas Krönke, Head of Marketing Tel.: +49 30 / 695 345 16 E-Mail: andreas@stickvogel.de
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  • Individuell anpassbare automatisierte Rechnungsverarbeitung für den Einstieg. Hätten Unternehmen drei Wünsche frei, so stände bei den meisten neben einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und des Umsatzes Prozessoptimierungen ganz oben auf der Liste. Business Process Management (BPM) unterstützt die Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Wer bislang noch keine derartige Lösung einsetzt, dem raten die BPM-Experten von Inspire Technologies zu einer automatisierten, auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Rechnungsverarbeitung mit Hilfe der Suite BPM inspire als Einstieg in die Welt der IT-gestützten Prozessverwaltung. Eine spezielle Lösungsvorlage ermöglicht die optimale Modellierung des Rechnungsprozesses. Von der Datenerfassung bis zur Buchung lässt sich so der gesamte Rechnungsprüfungs- und Freigabeprozess effizienter gestalten. Laut einer aktuellen Studie der Software Initiative Deutschland (SID) entsteht Firmen Jahr um Jahr ein Schaden von fünf Milliarden Euro aufgrund mangelhafter Geschäftsprozesse. Für fast 70 Prozent der von Pierre Audoin Consultants (PAC) in einer Erhebung befragten Unternehmen gehört daher BPM zu den wichtigsten Themen auf ihrer Agenda. Mithilfe von BPM-Software möchten sie effizienter und krisensicherer werden, Prozesse transparenter gestalten sowie das Maß an Standardisierungen heben. Damit dies gelingt, sollten sie auf eine für sie passende Technologie achten. So ist beispielsweise auf dem Gebiet der Rechnungsverarbeitung ein einfacher Eintritt in die BPM-Welt möglich. Schritt für Schritt lässt sich das Geschäftsprozessmanagement dann auf weitere Unternehmensbereiche und -aufgaben ausdehnen. Die Lösungsvorlage für die Suite BPM inspire ermöglicht die Nutzung von Standard Notation wie Unified Modeling Language (UML) und Business Process Model and Notation (BPMN) 2.0. IT-ler erhalten hierdurch Symbole an die Hand, mit denen sich Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren lassen. Der Vorteil ist eine problemlose Anpassung an Branchen- und Firmenanforderungen ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Unternehmen profitieren von übergreifenden Prozessen unter einem Dach, sie  müssen nicht länger auf isolierte und ungleiche Insellösungen zurückgreifen. Zugleich stimmt sich das Framework des Templates auf die verschiedenen Endgeräte ab. Dies vereinfacht beispielsweise Arbeitsprozesse für Tablet-Anwender oder Buchhalter, die mit zwei Bildschirmen arbeiten. Damit nicht genug: Mithilfe der Vorlage lassen sich problemlos weitere Prozesse wie das Vertragsmanagement mit der Rechnungsverarbeitung verknüpfen. Mitarbeiter können so in Rechnungen auch dazugehörige Vertragsdaten einsehen. Darüber hinaus bietet die Template-Bibliothek von Inspire zusätzlich eine umfangreiche und funktionsstarke Anwendung für das Customer Relationship Management (CRM). Sie ermöglicht es – je nach Einstellung – auch dem Vertrieb einzusehen, welche Rechnungen bei welchem Kunden beispielsweise noch offen sind oder welche Verträge demnächst auslaufen. Diese Verzahnung steigert nicht nur die Wirkung von Arbeitsabläufen. Sie reduziert zudem die Fehleranfälligkeit und erhöht die Transparenz. Die automatisierte Rechnungsverarbeitung ist ein Beispiel für die Rationalisierung eines wichtigen Geschäftsprozesses im Rahmen des Business Process Managements. Von der Belegerfassung über die papierlose Verteilung und die Buchung relevanter Rechnungsdaten bis hin zur Zahlungsfreigabe: Inspire bietet seinen Kunden ein modulares System, das Capturing, Workflow und Archivierung zusammenführt und optimiert. Sowohl Papierdokumente als auch digitale Rechnungen lassen sich automatisiert verarbeiten. Alle relevanten Daten werden nach dem Scannen mit den Bestelldaten im ERP-System verglichen und geprüft. Zudem lassen sich verschiedene Standorte und Systeme wie ERP, ECM oder CRM anbinden. Benachrichtigungen über neue Aufgaben finden via E-Mail oder über ein Prozessportal statt. Jedes Unternehmen legt dabei individuell fest, wie Rechnungen beispielsweise weitergeleitet, freigegeben oder archiviert werden sollen. Außerdem beinhaltet die automatisierte Rechnungsverarbeitung von Inspire integrierte Reporting- und Monitoring-Tools für Auswertungen und Compliance-Anforderungen sowie eine systematische Schwachstellenanalyse. Andreas Mucke, Geschäftsführender Gesellschafter der Inspire Technologies GmbH, kommentiert: „Auch wenn viele Unternehmen mittlerweile erkannt haben, wie groß das Potenzial ist, das in BPM steckt, schrecken insbesondere mittelständische Firmen aufgrund unbegründeter Komplexitätsängste noch immer vor dem Prozessmanagement zurück. Um nicht den Anschluss zu verlieren, sollten sie mutiger agieren. Die Rechnungsverarbeitung bietet eine gute und überschaubare Chance für Unternehmen, sich mit BPM vertraut zu machen.“ Das Inspire-System ist sehr flexibel und individuell erweiterbar. Nach dem Rechnungswesen können Unternehmen beispielsweise Bereiche wie die Reisekostenbearbeitung integrieren – eine große Entlastung für Mitarbeiter im Außendienst. Mucke weiter: „BPM steckt voller Möglichkeiten. Wir möchten Unternehmen ermutigen, jetzt auf BPM zu setzen und so die Weichen für eine effiziente Zukunft zu stellen.“ Weitere Informationen zur Lösung erhalten Sie auch unter www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung (http://www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung)
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  •  von 
    21.6.2013
    Vorteile, Nachteile und weitere Problemstellungen die SEPA mit sich bringt, können Sie in diesem Themenspecial in Beiträgen renommierter Unternehmen lesen.
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  •   Konferenz / TagungSupply Chain Days 2013
    Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
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  •  von 
    25.4.2013
    Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
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  •   PersonJanine Olariu
    Quintiq ist ein schnell wachsender internationaler Anbieter von Lösungen zur Supply-Chain-Planung und -Optimierung mit über 500 Mitarbeitern weltweit. Das wichtigste Ziel von Quintiq ist es, den Unternehmen die Planungsentscheidungen zu ermöglichen, die zu einer Wertsteigerung des Unternehmens beitragen. Die intelligenten Planungs- und Steuerungslösungen von Quintiq unterstützen Unternehmen und Organisationen dabei, die Herausforderungen bei der Planung ihrer Mitarbeiter, Ressourcen und Prozesse unter Berücksichtigung verschiedener Regeln und Auflagen optimal zu meistern. Unsere Software generiert die bestmögliche Planungslösung, die zu jedem Geschäftsmodell und jedem noch so komplizierten und dynamischen Umfeld passt. Auf diese Weise erreichen Unternehmen und Organisationen deutlich mehr mit ihren bestehenden Ressourcen.
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  •   News
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    6.3.2013
    Diese psb Innovation im Bereich des Taschensorters erlaubt die vollautomatische Warenabgabe direkt in Versandgebinde, Packbereiche oder an Arbeitsplätze. Auch der psb Taschensorter selbst wurde weiterentwickelt und auf das erfolgreich in den verschiedensten Bereichen eingesetzte psb Micro-Trolley-System abgestimmt. Dabei wird an jeden Micro-Trolley eine Tasche angehängt. Die Beladung der Taschen mit Liegewaren unterschiedlichster Form erfolgt an manuellen Arbeitsplätzen oder auch teilautomatisiert, die datentechnische Erfassung der Waren und Zuordnung erfolgt mit Matrix-Barcode bzw. RFID-Chip direkt am Micro-Trolley.
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  •   Person
      PersonYasemin Ö.
    professional IT/Sales-Recruitment experience since 1998   main responsibilities:   Networking with human resource managers, employers and companies to find out what professionals they are looking for.   Contacting and meeting with potential candidates for open positions or meet with employees that want to find a new position.   Entering into contracts with both companies and private individuals to match jobs with employees or employees with jobs based on specific criteria.   Monitoring market trends, business economies and even companies that are closing or opening.   Establishing databases or other information systems that provide immediate job market information from a business as well as an employee perspective.   additionaly responsible for:   sourcing of suitable applicants for a client position by conducting research on job boards, applicant tracking systems, company web sites etc.   conduct pre-assessment calls with candidates, verifying different items such as qualifications, availability and compensation requirements.   coordinate different logistical items between the candidate and the client such as interview schedules, locations etc.   involved in recruiting passive candidates, through phone calls, emails and general relationship-building
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  •   Person
     von Hays AG
      PersonIlka Kummer
    Als Recruiterin der Hays AG, dem führenden Personalvermittler im Bereich IT und Consulting, bin ich immer auf der Suche nach vielversprechenden Talenten. Wir verstehen uns als Personaldienstleister, der Sie als Bewerber bei Ihrer Karriereplanung unterstützt. Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Gelegenheit geben würden, Sie langfristig begleiten zu dürfen und den Vorteil der Zusammenarbeit unter Beweis stellen zu können. Über Hays und/oder meine Person können Sie sich sehr gerne unter www.hays.de (http://www.hays.de/) und/oder http://www.xing.com/profile/Ilka_Kummer (http://www.xing.com/profile/Ilka_Kummer) informieren. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung!
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current time: 2014-08-30 20:21:54 live
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