Ein zentrales nordamerikanisches SAP-System sorgt bei HBPO GmbH, einem Joint Venture von Hella, Behr, Plastic Omnium, für Vergleichbarkeit und Transparenz der Geschäftsprozesse.
Als Zulieferbetrieb für die Automobilindustrie produziert HBPO jährlich etwa 2,8 Millionen Frontend-Module. Hierzu unterhält das Unternehmen zahlreiche JIS-(Just-in-sequence)- Fertigungsstätten in Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Spanien, England, Mexiko, USA, Kanada und Korea.
Bei einem weltweit verteilt arbeitenden Hersteller wie HBPO haben sich über die Jahre unterschiedliche SAP-Systeme etabliert. In den USA und Mexiko gab es zwei unterschiedliche SAP-Systeme mit historisch bedingt unterschiedlichen Release-Ständen. Betrieb und Support waren daher teuer und aufwändig. Das mexikanische System war zudem technisch veraltet, ein Upgrade auf einen höheren Release-Stand war erforderlich.
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