Wachsende Unternehmen erreichen einen strategischen Scheideweg: Die gegenwärtige Software kann nicht mehr mit dem wachsenden Geschäft mithalten.
Zu diesem Zeitpunkt muss entschieden werden, wie die IT eingesetzt werden kann, um den zukünftigen Erfolg zu sichern.
ZWEI SACKGASSEN
Allzu oft erwägen Entscheidungsträger nur zwei Möglichkeiten:
1) Bestehende Software und Ressourcen bis an die Grenzen ausreizen und eine
Vielzahl an unterschiedlichen Standardlösungen hinzufügen
2) In „abgespeckte“ Systeme, wie beispielsweise Tier-2-ERP, investieren
Im ersten Fall ist das Unternehmen dauerhaft mit „Brandbekämpfung“ beschäftigt. Schlimmer noch: Wenn sich eine komplexe und zerstückelte Softwareinfrastruktur entwickelt, wird die Leistung und Agilität des Unternehmens fortwährend beeinträchtigt.
Im zweiten Fall implementiert das Unternehmen eine Lösung, die anfänglich günstig war, aber nicht über die Funktionen bzw. die Skalierbarkeit verfügt, um langfristige Anforderungen zu erfüllen.
In beiden Fällen ist es schon sehr bald wahrscheinlich, dass der gleiche Entscheidungsträger nach einer neuen Lösung sucht.
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.


