Unterschleißheim – München, September 2011. – Schon kurz nach einem Outsourcing folgt häufig die Ernüchterung: Die Kostensenkungsziele werden nicht erreicht, der erhoffte Zugewinn an Flexibilität bleibt weit hinter den Erwartungen zurück, Leistungen werden auf kurzem Dienstweg beim Provider beauftragt, und die Zusammenarbeit mit ihm ist stark von dessen Tagesform abhängig. Das hatten sich die Verantwortlichen anders vorgestellt.
Trotz der zunehmenden „Commoditysierung“ von IT-Dienstleistung sind Providerauswahl und passgenaue SLA- und Vertragsgestaltung nur der erste Schritt. Bereits mittelfristig ist eine angemessene Providersteuerung und mit dieser die anforderungsgerechte Weiterentwicklung der Geschäftsbeziehung entscheidend, so Dirk Schreier, bei der santix AG Geschäftsbereichsleiter IT Governance. Die Steuerung von IT-Dienstleistungsbeziehungen wird dabei häufig einer separaten Organisationseinheit übertragen, dem IT-Providermanagement (PVM), das als Single-point-of-contact alle Leistungs-, Steuerungs- und Kommunikationsbeziehungen vom und zum IT-Provider bündeln soll.
Fünf Aspekte erweisen sich nach Erfahrung von santix in der Praxis als Erfolgsfaktoren für den erfolgreichen Aufbau eines PVMs. Mehr Informationen in der Pressemitteilung.
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