DAS GESCHÄFT HEUTIGER UNTERNEHMEN – UND DAMIT DIE UNTERSTÜTZENDE IT – IST EINEM IMMER STÄRKER WERDENDEN, PERMANENTEN WANDEL UNTERWORFEN.
Permanenter Wandel der IT erhöht den Druck auf eine effektive IT Planung spürbar
Hauptmotor dieses Wandels sind Innovationen, welche die Wettbewerbsituation des Unternehmens verbessern sollen. Beispiele sind die Reduktion der Entwicklungszeiten in der Automobilindustrie, Produkte mit immer kürzerer Lebensdauer (etwa im Bankbereich) oder durch Aufbau neuer Vertriebswege über das Internet.
In vielen Unternehmen ist dabei eine immer stärkere Durchdringung der Geschäftsprozesse durch IT zu beobachten, insbesondere dann, wenn die IT selbst zum Teil eines Produktes geworden ist, wie dies für Telekommunikation, Banken und Versicherungen charakteristisch ist.
Zusätzlich kommen ständig Neuerungen der IT-Technologien (SOA, Java/.NET, etc.) auf den Markt, die einerseits erhebliche Chancen eröffnen, jedoch anderseits zu tief greifenden und vor allem komplexen Änderungen der IT führen. Schließlich werden Änderungen der IT auch durch gesetzlichregulatorische Rahmenbedingungen (Basel II, SOX) vorangetrieben.
IT Planung kann in diesem Umfeld nur effektiv funktionieren, wenn noch mehr als früher alle Beteiligten zum Zeitpunkt von Entscheidungen über jedwede Änderungen ausreichend informiert sind und diese Entscheidungen in einem Prozess verlaufen, dessen Ablauf und Faktoren allen bekannt sind und möglichst nicht umgangen werden können.
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