Ohne viel Aufwand professionelle Webapplikationen erstellen? Kein Problem dank
offener Schnittstellen zu webbasierten Diensten. Zur Zeit boomt das sogenannte
“Mashen“.
Schnelle Internetzugänge, leistungsfähige Rechner und offene Schnittestellen ‑ das Internet
erobert den Alltag und entwickelt sich mit großer Geschwindigkeit weiter. Eine Spielart der
dynamischen Entwicklungen sind Mashups.
Über öffentlich zugängige Programmierschnittstellen (sogenannte Application Programming
Interfaces oder kurz APIs) können Applikationen wie zum Beispiel Google Maps in eigene
Projekte integriert werden. Auf diese Weise entstehen viele neue und teilweise auch
überraschende Anwendungen.
Der Begriff Mashup stammt ursprünglich aus der Musikszene der 90er Jahre und stand für das
Vermischen von Aufnahmen verschiedener Künstler. Legalität spielte dabei zum Teil keine
Rolle, da die Urheberrechte nicht immer berücksichtigt wurden. Im Internet dagegen
operieren die Masher vollkommen legal. Die Entwickler werden sogar animiert, die
Programmierschnittstellen zu nutzen, damit zu spielen und etwas Neues zu schaffen.
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Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.






