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Liebe Nutzer der Competence Site,
die Neuausrichtung der IT als Partner für das Business ist in vollem Gange, so das Fazit einer aktuellen Studie von Berlecon Research.
Denn IT ist kein Selbstzweck. Sie definiert sich einzig durch ihren Wertschöpfungsbeitrag für das Geschäft.
Der Einsatz von Lösungen für Business Service Management (BSM) rechnet sich. Sie schaffen mit der Transparenz über sämtliche IT-Werte,
Verträge oder Services die Brücke zwischen der technischen und kaufmännischen Welt, forcieren die Prozesse und minimieren die Risiken für das Geschäft.
Informieren Sie sich über die unterschiedlichen Aspekte von BSM, über integrierte Lösungen und die Umsetzung in die Praxis – im Rahmen dieses Specials
oder auf demCeBIT-Stand der USU AG (Halle 3, Stand C25) bzw. unter http://www.usu.de/microsites/cebit/.
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Harald Huber, CTO der USU AG, erläutert, warum ITIL v3 nur nach und nach punktet sowie was eine CMDB ist und kann.
Das Feld des IT Service Management besetzen zunächst die Großen der Branche: IBM, Hewlett-Packard, Computer Associates,
um einige zu nennen. Die USU AG wirkt dagegen zunächst unbedeutend.Doch mit den Disziplinen Infrastructure, Service,
Incident/Problem/Change und Finance Management bietet das Unternehmen sämtliche Facetten eines ITIL-konformen
Business Service Managements an. Im Bereich Asset-Management gehört USU nach Analyse des Marktforschungsunternehmens
Forrester Research sogar zu den führenden Herstellern.
Ende 2006 hatte das Unternehmen den System-Management-Hersteller Leutek übernommen. Unter anderem gehört nun eine
Configuration-Management-Database (CMDB) ins Portfolio des Anbieters.
Das etwa zehnminütige Video-Interview mit Harald Huber geht unter anderem den Fragen nach, wozu eine solche Datenbank taugt,
wie sie aktuell bleiben kann und warum die jüngste Version der IT Infrastructure Library (ITIL) einen Dornröschenschlaf hält.
Harald Huber ist der Chief Technology Officer (CTO) und Prokurist der USU AG.
Lesen Sie das ganze Interview auf www.searchnetworking.de >>
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