Controlling 2020

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    Durch Globalisierung, zunehmenden internationalen Wettbewerb, fortwährendem Wandel der Märkte wie auch der rechtlichen Rahmenbedingungen (Rechnungslegungsvorschriften) und nicht zuletzt durch die rasanten Fortschritte durch die digitale Revolution werden an das "herkömmliche" Controlling immer neue Herausforderungen gestellt.

    Provokativ formuliert kann auch gedacht werden:
    Brauchen wir das aktuelle Controlling in 2020 überhaupt?

    Die Initiative "Controlling 2020" möchte als kooperative Initiative an der Weiterentwicklung des Controlling als Funktion, Organisationsstruktur und Branche wirken, sowie einen kritischen aber auch konstruktiven Blick nach vorne werfen.

    Was kann man also tun, um Controlling zu einer wichtigen Stütze des Unternehmens-Erfolgs auszubauen? Hier gibt es noch großen Aufklärungsbedarf. Bei der Aufklärung wollen wir aber nicht stehen bleiben, sondern den Wandel unterstützen!

    Dabei setzen wir auch Sie als Netzwerk-Partner. Bei Interesse reicht eine Mail an d.von-deylen@netskill.de!

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  •   Frage
     von  | Controlling 2020 | 
    21.11.2011
    Das Controlling beschäftigt sich per Definition auch mit dem Blick in die Zukunft. Aufgrund von Bilanzen und Kennzahlen identifiziert es Trends und muss rentable von unrentablen Geschäftsideen unterscheiden. Hier spielen aber auch Einflüsse von ausserhalb des Unternehmens eine Rolle. Was sind Ihrer Meinung nach heute und in Zukunft (2020) die wichtigsten Treiber im Bereich Controlling? Was sind also Herausforderungen, die sich stellen, und was sind neue Chancen, die noch genutzt werden könnten?
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    Antworten (3)
  • Horváth & Partners Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit über 500 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das 1981 in Stuttgart gegründete Unternehmen ist mit eigenen Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Rumänien und den Vereinigten Arabischen Emiraten vor Ort vertreten. Unsere Mitgliedschaft im internationalen Beratungsnetzwerk „Highland Worldwide“ verstärkt unsere Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen der Welt mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.   Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners liegen in den Themenbereichen Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Im Bereich Unternehmenssteuerung konzipieren und realisieren wir Prozesse und Systeme zur erfolgreichen, ergebnisorientierten Führung nach strategischen und operativen Zielen – und zwar für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche. Unsere Lösungen zur Performanceoptimierung verbessern die Ergebnisse durch das Nutzen von Wachstumspotenzialen und den effizienteren Ressourceneinsatz in einzelnen Einheiten. Unsere Auftraggeber sind die Verantwortlichen für die Gesamtorganisation, die Geschäftsbereiche und die Bereiche Strategie, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Mittelständische Unternehmen zählen ebenso zu unseren Kunden wie öffentliche Organisationen und Großunternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung. Umsetzungs- und ergebnisorientiert Wir stehen für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleiten wir unsere Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zu ihrer Verankerung in Prozessen und Systemen. Unser Beratungsansatz beruht auf einer intensiven, partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden. Der faire, teamorientierte und dabei jederzeit auf Ergebnisse zielende  Umgang miteinander führt zu funktionierenden, von den Kunden akzeptierten Lösungen. Maßgeschneiderte Trainings sorgen dafür, dass alle  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neuen Konzepte und veränderten Prozesse schnell beherrschen. Branchenkompetenz Durch unsere Branchenexperten erarbeiten wir Lösungen, die optimal auf die speziellen Anforderungen der jeweiligen Branche ausgerichtet sind. Schwerpunkte bilden die Branchen Automotive, Chemicals, Oil, Pharmaceuticals, Consumer & Industrial Goods, Financial Industries, Media & Telecom, Public Management, Retail, Transportation sowie Utilities. Unsere Erfahrungen aus den unterschiedlichen Branchen nutzen wir darüber hinaus, um interessante Lösungsansätze zwischen den Branchen zu transferieren.
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  •   PersonWinfried Felser
    Beruf Seit 2000 Gründer/Vorstand, NetSkill AG, Köln 1998 - 2000 Stellvertr. Leiter, Fraunhofer-Anwendungszentrum für logistikorientierte Betriebswirtschaft, Paderborn, 1996 - 1998 Unternehmensberater/Projektleiter CTcon GmbH, Koblenz 1993 - 1996 Promotionsstipendiat, Heinz Nixdorf Institut, Paderborn 1990 - 1993 (Studentischer) Software-Entwickler, C-Lab, Paderborn 1986 - 1989 DV-Kaufmann, Kaufhof AG, Köln Anwendungsentwicklung, Datenbank-Entwurf (Relational, DB2) Ausbildung 1998 - 2000 Begonnene Habilitation, Universität Paderborn Modelle und Methoden für eine logistikorientierte Betriebswirtschaft 1993 - 1996 Promotion, Heinz Nixdorf Institut, Paderborn (Magna Cum Laude) Eine Methode zur Erstellung von Fertigungssteuerungssystemen aus Bausteinen (Informations- und Kommunikationsbausteinen für Agenten) 1993 - 1996 Diplomarbeit, Heinz Nixdorf Institut, Paderborn (Note: 1,0) Eine Methode für den kreativen, objektorientierten Entwurf 1989 ‑ 1993 Studium, Informatik/Betriebswirtschaft, Universität Paderborn (Abschluss Diplom: 1,0) 1986 - 1989 Nebenberufliches Studium, Informatik/Betriebswirtschaft, FernU Hagen(Abschluss Vor-Diplom: 1,0) 1986 - 1989 Ausbildung zum DV-Kaufmann, Kaufhof AG, Köln (Abschluss Ausbildung: 1,0) 1986 Abitur, Max-Ernst-Gymnasium, Brühl (Abschluss: 1,0) Auszeichnungen/Stipendien U. a. Studienstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Promotions-Stipendium HNI, Auslands-Stipendium IAESTE Auszeichnungen u.a. für Abitur, Ausbildung, Diplom, Geschäftsidee (Multimedia-Preis)
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  •   PersonPéter Horváth
    Prof. Dr. rer. pol. Dr. h.c. mult. Péter Horváth (1937), war Inhaber des Lehrstuhls Controlling der Universität Stuttgart (emeritiert am 31.03.2005), ist Aufsichtsratsvorsitzender der Horváth AG sowie Gründer und Geschäftsführer des International Performance Research Institute gGmbH (IPRI).Er studierte Maschinenbau an der TH Aachen und Wirtschaftsingenieurwesen an der TU München. Seine Universitätslaufbahn führte ihn nach Praxisjahren und nach der Promotion (1969) sowie der Habilitation (1973) an der TU München an die TH Darmstadt (1975) und an die Universität Stuttgart (1980). Auslandserfahrungen sammelte er als Gastprofessor in New York, Wien, São Paulo und Shanghai. Im Juni 2006 wurde ihm die Ehrendoktorwürde von der CORVINUS-Universität, Budapest, verliehen und im Dezember 2006 die Ehrendoktorwürde von der EUROPEAN BUSINESS SCHOOL, Oestrich-Winkel. Im Frühjahr 2006 erhielt er den ungarischen Staatspreis für Kultur „Pro Cultura Hungarica“. Sein Interesse in Wissenschaft und Praxis gilt dem Controlling als Navigationssystem der Führung. Er befasst sich vor allem mit innovativen Instrumenten des Controllings wie Prozesskostenmanagement, Target Costing und Balanced Scorecard. Er ist Verfasser zahlreicher Aufsätze und Bücher. Sein Standardwerk "Controlling" liegt mittlerweile in der 10. Auflage vor. Er ist Mitherausgeber der Zeitschriften „Controlling“ und „Wissenschaftsmanagement“.Horváth ist seit 1981 auch Unternehmensberater. Die Horváth AG ist eine international tätige mittelständige Managementberatung mit derzeit über 300 Mitarbeitern und Büros in Atlanta, Barcelona, Berlin, Budapest, Bukarest, Düsseldorf, München, Stuttgart, Wien und Zürich. Die Beratungs- und Trainingspraxis erstreckt sich auf alle wesentlichen Felder der Unternehmenssteuerung in verschiedenen Branchen und Ländern. Einen besonderen Schwerpunkt in den letzten Jahren bildet das Strategische Controlling.
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  •  von Controlling 2020 | 
    14.11.2001
    Name: Conrad Günther Funktion im Unternehmen: Vorstandsmitglied Organisation / Unternehmen: controller akademie Kurzeinführung in das Titel-Thema: Seit den Anfängen des Controllings in Deutschland ist das Bild und die En
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  • Gedanken zur Entwicklung des Euros machten deutlich, dass Steuerungskriterien aufgrund geänderter Rahmenbedingungen aktuell nicht nur auf unternehmerischer Ebene in der Versicherungsbranche neu diskutiert werden, sondern auch auf europäischer Ebene der Währungs- und Fiskalpolitik. Wie sieht aber nun konkret ein mögliches neues Controllingverständnis für Versicherungsunternehmen aus?
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  •  von Controlling 2020 | 
    15.5.2008
    Vortragsunterlagen des 33. Congress der Controller Globalisierung, sich internationalisierender Wettbewerb, steter Wandel der Märkte wie auch der rechtlichen Rahmenbedingungen und nicht zuletzt die rasanten Fortschritte durch die digitale Revolution verlangten von Controllern
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Bisher gibt es in dieser Liste noch keine Einträge
  • Das Orakel von Delphi können wir dazu nicht befragen, aber führende Köpfe der Branche. Zum Start unserer Initiative „Business Intelligence 2020“ laden wir daher Sie als Branchen-Experten ein, am virtuellen Delphi-Roundtable teilzunehmen. Ihre Antworten bilden die Basis für alle weiteren Maßnahmen wie z.B. zukünftige Themen-Specials oder weitere Roundtables zur Vertiefung.
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  •   InitiativeInitiativen 2020
    Die Initiative "Intiativen 2020" dient als Vernetzungs-Initiative für alle Fach-Initiativen 2020. Initiativen sollen als kooperative Projekte gemeinschaftlich Veränderung in Kompetenz-Themen und Branchen ermöglichen.
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  • Die Initiative "Business Intelligence 2020" möchte als kooperative Initiative an der Weiterentwicklung des BI als Funktion, Organisationsstruktur und Branche wirken, sowie einen kritischen aber auch konstruktiven Blick nach vorne werfen. Was kann man also tun, um Business Intelligence zu einer wichtigen Stütze des Unternehmens-Erfolgs auszubauen? Hier gibt es noch großen Aufklärungsbedarf. Bei der Aufklärung wollen wir aber nicht stehen bleiben, sondern den Wandel unterstützen!
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current time: 2014-09-16 13:37:46 live
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