Angesichts der permanent ansteigenden
Kosten für Softwareprodukte,
entschloss sich Schüco
die bisherige Vorgehensweise zu
überdenken und alternative Beschaffungsformen
zu evaluieren,
die zum einen die Anforderungen
und Bedarfe des Unternehmens
erfüllten und zum anderen wirtschaftlich
sowie finanziell vertretbar
waren. Zu diesen alternativen
Beschaffungsformen zählten auch
gebrauchte Software Lizenzen.
Definition der Rahmenparameter
und Auswahl des Händlers
Im ersten Schritt hat Schüco
durch die Rechtsabteilung prüfen
lassen, ob der Kauf von gebrauchten
Lizenzen rechtlich realisierbar
ist. Hierzu wurden auch
Gespräche mit auf das Lizenzmanagement
spezialisierten Juristen
geführt. Untersucht wurden die
unterschiedlichen Geschäftsmodelle
und Ansätze der möglichen
Lieferanten. Hierzu gehörte das
Einhalten von rechtlichen und
regulatorischen Vorgaben durch
die in Frage kommenden Händler.
Wichtig war Schüco, wie die
Händler mit dem Hersteller der
Software zusammen arbeiten und
welche Voraussetzungen das
Unternehmen als Käufer der Lizenzen
an den Prozess stellen
muss. In der Folge wurde eine
Vorgehensweise definiert, welche
die Lizenzübertragung ermöglicht.
Auf dieser Basis stimmte die
Rechtsabteilung zu, das Beschaffen
von gebrauchten Lizenzen
aktiv anzugehen. Der nächste
wichtige Schritt war nun die Auswahl
eines geeigneten Händlers.
Im Rahmen der Lieferantenauswahl
entschied sich Schüco für
die preo Software AG. Der Grund
für die Auswahl waren insbesondere
der offene Dialog, die transparenten
Prozesse und Methoden,
die gute Betreuung während
der Evaluierungsphase sowie
während der gesamten Abwicklung.
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