Wer sich alle Bedürfnisse und Konsequenzen gut überlegt, wird aber schnell einsehen, dass ein «harter Umstieg» nicht realistisch ist. Vielmehr ist damit zu rechnen, dass wir mindestens in den nächsten 10 Jahren mit Mischformen aus Fat Clients, Thin Clients und virtuellen Systemen arbeiten werden. Es ist auch nicht klar, ob die Software-basierte Virtualisierung, wie sie heute üblich ist, «der Weisheit letzter Schluss» ist. Denn Intel arbeitet mit Hochdruck daran, diese künstlichen Virtualisierungs-Layer auf die Hardware-Ebene zu übertragen. Das ist teilweise bereits mit Intel AMT/vPro der Fall und wenn sich das durchsetzt, ermöglicht dies wiederum eine komplett andere Lösungsplattform.
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