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Beschreibung
Tiefgreifende Veränderungen in der Lebens- und Arbeitswelt verursachen einen nie dagewesenen Wandel in der IT-Sicherheitslandschaft, warnt Cisco in seinem vor Kurzem veröffentlichten "MidYear Security Report 2010". Als Auslöser dieser Verschiebungen nennt der Report vor allem die explosionsartige Ausbreitung von Web 2.0, Netzwerkzugriffe über mobile Endgeräte sowie den anhaltenden Cloud- und Virtualisierungstrend.
Diese deutlichen Veränderungen stellen eine enorme Herausforderung für die IT-Sicherheit dar – als geeignete Gegenmaßnahmen empfiehlt der Report unter anderem:
Über 40 % der Umfrageteilnehmer gaben an, bereits einmal unerwünschte Netzwerksysteme ihrer Mitarbeiter entdeckt zu haben. 80 % beschränken den Netzwerkzugang von mitgebrachten Geräten – Organisationen und Unternehmen in den USA und in Deutschland seien dabei besonders restriktiv. Zurzeit erlauben über alle weltweiten Teilnehmer der Studie betrachtet nur 7 % der befragten Häuser den Einsatz persönlicher Systeme im Unternehmensnetzwerk. Auf der anderen Seite halten es aber laut der Cisco-Studie auch 39 % für "sehr wahrscheinlich", ihren Mitarbeitern innerhalb der kommenden 12 Monate einen Netzwerkzugang für persönliche Systeme zu gewähren – China (59 % der Befragten) und Indien (54 %) seien dabei dem Wandel hin zur "Consumerization" besonders aufgeschlossen, obwohl diese Länder gleichzeitig bereits jetzt die höchste Rate von Sicherheitsverletzungen und Datenlecks aufgrund solcher Systeme zu beklagen hatten.
"Technologische Innovationen verändern fundamental die Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten, spielen, Informationen austauschen und miteinander kommunizieren", kommentierte Klaus Lenssen, Senior Business Development Manager Security und Government Affairs von Cisco: "Konsumenten adaptieren innovative Collaboration-Technologien typischerweise viel früher als die Wirtschaft. Unternehmen geraten daher leicht ins Hintertreffen bei der Anpassung der entsprechenden Sicherheitsrichtlinien. Die starken Kräfte im Markt lösen die Grenzen zwischen Netzwerken mehr und mehr auf. Unternehmen sollten ihre IT umgehend transformieren und an die veränderte Situation anpassen. Nur so werden sie den neuartigen Sicherheitsanforderungen gerecht." Dabei gehe es nicht nur darum, Bedrohungen vom Unternehmensnetzwerk fernzuhalten, sondern auch die eigene Firmenreputation in der wachsenden Web-2.0-Öffentlichkeit zu kontrollieren und zu steuern.
Der vollständige Report in englischer Sprache ist als 36-seitige PDF-Datei über www.cisco.com/go/securityreport abrufbar.
Diese deutlichen Veränderungen stellen eine enorme Herausforderung für die IT-Sicherheit dar – als geeignete Gegenmaßnahmen empfiehlt der Report unter anderem:
-
die
- Durchsetzung von granularen, nutzerbezogenen Richtlinien für den Applikations- und Datenzugriff auf virtuellen Systemen,
- strikte Zugriffseinschränkungen für kritische Unternehmensdaten,
- dezidiertes Richtlinienwerk für den mobilen Informationszugriff,
- intensives Monitoring von Cloud-Aktivitäten und
- klare Verhaltensregeln für Mitarbeiter bei Social-Media-Nutzung.
Über 40 % der Umfrageteilnehmer gaben an, bereits einmal unerwünschte Netzwerksysteme ihrer Mitarbeiter entdeckt zu haben. 80 % beschränken den Netzwerkzugang von mitgebrachten Geräten – Organisationen und Unternehmen in den USA und in Deutschland seien dabei besonders restriktiv. Zurzeit erlauben über alle weltweiten Teilnehmer der Studie betrachtet nur 7 % der befragten Häuser den Einsatz persönlicher Systeme im Unternehmensnetzwerk. Auf der anderen Seite halten es aber laut der Cisco-Studie auch 39 % für "sehr wahrscheinlich", ihren Mitarbeitern innerhalb der kommenden 12 Monate einen Netzwerkzugang für persönliche Systeme zu gewähren – China (59 % der Befragten) und Indien (54 %) seien dabei dem Wandel hin zur "Consumerization" besonders aufgeschlossen, obwohl diese Länder gleichzeitig bereits jetzt die höchste Rate von Sicherheitsverletzungen und Datenlecks aufgrund solcher Systeme zu beklagen hatten.
"Technologische Innovationen verändern fundamental die Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten, spielen, Informationen austauschen und miteinander kommunizieren", kommentierte Klaus Lenssen, Senior Business Development Manager Security und Government Affairs von Cisco: "Konsumenten adaptieren innovative Collaboration-Technologien typischerweise viel früher als die Wirtschaft. Unternehmen geraten daher leicht ins Hintertreffen bei der Anpassung der entsprechenden Sicherheitsrichtlinien. Die starken Kräfte im Markt lösen die Grenzen zwischen Netzwerken mehr und mehr auf. Unternehmen sollten ihre IT umgehend transformieren und an die veränderte Situation anpassen. Nur so werden sie den neuartigen Sicherheitsanforderungen gerecht." Dabei gehe es nicht nur darum, Bedrohungen vom Unternehmensnetzwerk fernzuhalten, sondern auch die eigene Firmenreputation in der wachsenden Web-2.0-Öffentlichkeit zu kontrollieren und zu steuern.
Der vollständige Report in englischer Sprache ist als 36-seitige PDF-Datei über www.cisco.com/go/securityreport abrufbar.
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