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  • Wie sich Kandidaten auf ein Management Audit optimal vorbereiten können
    Management Audit Vorbereitung - aus Sicht von Kandidaten Ein Management Audit (https://heiden-associates.com/management-audit/) kommt auf Sie zu, vielleicht das erste in Ihrer beruflichen Laufbahn. Die Frage, die sich die meisten Kandidaten in dieem Zusammenhang stellen ist, ob eine Vorbereitung möglich ist? Wenn ja, wie gestaltet sich diese und warum wird ein Management Audit überhaupt durchgeführt? Dieser Beitrag gibt aus Sicht von Managern, die erfolgreich ein Management Audit absolviert haben, anderen Führungskräften wichtige Hinweise und Empfehlungen. Ein Management Audit bedeutet in den meisten Fällen, dass Ihre Eignung für Ihre jetzigen oder zukünftigen Aufgaben von einer externen Instanz (zum Beispiel von darauf spezialisierten Beratern wie Egon Zehnder, Kienbaum oder heiden associates) evaluiert werden soll. Anlass sind etwa Merger (M&A), strategische Neuausrichtungen, eine geplante Umstrukturierung oder es stehen mehrere interne und/oder externe Kandidaten für eine Position zur Auswahl. Selbst gestandene Führungskräfte, die sich über Jahrzehnte bewiesen haben, blicken einem Management Audit oft mit gemischten Gefühlen entgegen. Nervosität und Unsicherheit sind keine Seltenheit. Das manager magazin fasst den Gefühlsmix mit den Worten "Hilfe, die Prüfer kommen (http://www.manager-magazin.de/magazin/artikel/a-448713.html)" zusammen. Typische Fragen aus Sicht eines Kandidaten sind also: Was kommt auf mich zu? Wie bereite ich mich am besten darauf vor? Elemente eines Management Audits Das Management Audit von heiden associates besteht aus einem mehrstündigen Interview mit zwei Beratern, Referenzen sowie einem Persönlichkeitsprofil. So erhalten die Berater ein umfassendes Bild von Ihnen. Besonderes Augenmerk legt heiden associates dabei auf den Teamfit, d.h. wie die betrachtete einzelne Führungskraft als Teil des Teams agiert. Mehr zu unserem Management Audit-Prozess (https://heiden-associates.com/management-audit/) heiden associates setzt das Extended DISC-Persönlichkeitsprofil ein. Neben einer äußerst facettenreichen Beschreibung der Persönlichkeit hat dieser den großen Vorteil, dass es praktisch nicht manipuliert werden kann. Mehr zum Extended DISC (https://heiden-associates.com/disc-persoenlichkeitstest/) Vorbereitung auf ein Management Audit - Ja oder Nein? Karl Franzen (Name v.d. Redaktion geändert), Geschäftsführer eines Fahrzeugherstellers , rät zukünftigen Audit-Kandidaten: „Ganz locker reinzugehen in das Thema. Das haben wir auch unseren Mitarbeitern gesagt. Nicht groß vorbereiten, man kann sich nicht vorbereiten. Man kann die Ergebnisse - wenn überhaupt - dadurch nur verfälschen. Nachdem es ja kein richtig und falsch im Management Audit und speziell im DISC-Profil gibt, sollte man einfach authentisch reingehen.” Den Beratern eine Rolle vorzuspielen, ist in der Regel ein aussichtsloses Unterfangen, da es selbst erfahrenen Managern schwerfällt, über mehrere Stunden eine Rolle authentisch darzustellen. Eine Management Audit Vorbereitung hat aber positive Effekte für die Person: Unterziehen Sie sich selbst einem kleinen Assessment und werfen einen eingehenden Blick auf Ihren bisherigen Werdegang und erfolgskritische Situationen, die Sie im Laufe Ihrer Karriere gemeistert haben. Bestimmte Episoden lassen sich so im Gespräch mit den Beratern während des Audits leichter abrufen und souveräner bzw. klarer beschreiben. Eine sorgfältige Management Audit Vorbereitung hilft Ihnen, deutlich gelassener in ein Management Audit zu gehen. So können Sie sich von Ihrer „besten“ Seite präsentieren. Die richtige Management Audit Vorbereitung in 3 Schritten 1. Kennen Sie sich selbst Ihr Werdegang: Welche Stationen haben Sie auf dem Weg zu Ihrer jetzigen Position durchlaufen? Wie haben Ihre Erfahrungen Sie geprägt? Welche besonderen Stärken ergeben sich daraus? Ihre Persönlichkeit: Was sind Ihre Stärken und Schwächen? Seien Sie ehrlich zu sich selbst und üben Sie, sich authentisch und positiv zu präsentieren. Fragen Sie Ihr berufliches und auch privates Umfeld, wie Sie wahrgenommen werden. Erfolgskritische Situationen: Welche schwierigen Entscheidungen haben Sie treffen müssen und vor welchen Herausforderungen standen Sie? Wie haben Sie reagiert und zu welchem Ergebnis hat ihre Reaktion geführt? Was haben Sie daraus - im Positiven wie Negativen - gelernt?   2. Seien Sie souverän im Umgang mit Ihren Emotionen Stellen Sie sich darauf ein, dass Ihre Vergangenheit gründlich hinterfragt wird - angefangen bei Ihrer Kindheit. Das weckt nicht nur positive Emotionen. Besonders negative Gefühle aktivieren das limbische System Ihres Gehirns, was einen direkten Einfluss auf Ihre kognitive Leistungsfähigkeit hat. Sie schalten dann tendenziell eher auf "Autopilot" und es fällt Ihnen schwerer, reflektiert und strukturiert zu denken. Keine guten Voraussetzungen für eine positive Außenwirkung. Verfallen Sie nicht dem Irrglauben, negative Emotionen könnten einfach unterdrückt werden. Dies funktioniert nicht oder wirkt im schlimmsten Fall sogar kontraproduktiv. Lernen Sie stattdessen Techniken zur Emotionsregulation, wie Labeling und Reappraisal . Labeling ist das genaue Benennen von Emotionen. Anstatt aufkommende Emotionen zu unterdrücken, wird also bewusst mit ihnen umgegangen. Dies führt nachweislich dazu, dass man sich weniger in Emotionen „verrennt“ und sie leichter durch neue Emotionen ersetzen kann. 1) Reappraisal ist das Neubewerten eines emotionalen Stimulus mit dem Ziel, die emotionale Reaktion zu verändern. D.h. in der Praxis, das Positive in zunächst negativ bewerteten Situationen, Gedanken und Ereignissen zu finden. 2) Für eine praxisbezogene Einführung lesen Sie etwa Abschnitt 2 in David Rocks empfehlenswertem Buch "Your Brain at Work" (Link zum Buch) (http://www.amazon.de/Your-Brain-Work-Strategies-Distraction/dp/0061771295/ref=tmm_hrd_title_0?ie=UTF8&qid=1418381990&sr=8-1). 3. Bewerten Sie das Management Audit positiv Der Management Audit-Kandidat Carsten Molis, zur Zeit des Audits* alleiniger Geschäftsführer der MOLIS Engineering GmbH mit über 500 festangestellten Mitarbeitern und Niederlassungen in Hamburg und München, zu seinen Benefits des Audits: „Es ist klasse, von außen so viele Impulse zu bekommen. Die Selbstreflektion wird ordentlich angeregt, man lernt sich dabei selbst einfach besser kennen, was dazu führt Dinge noch besser zu machen und Sinnloses zu vermeiden. Man wird klarer, effektiver und irgendwie letztendlich dabei auch noch etwas glücklicher.“ Zum Nutzen des Management Audits für Unternehmen sagt er: „Der Nutzen ist gar nicht groß genug zu bewerten. Neben der positiven Reflektion ist die Funktion für die Interaktion zwischen den einzelnen Playern im Führungsteam extrem positiv. Man versteht seine Kollegen insgesamt viel besser und innerhalb des Teams können Kernkompetenzen so viel effektiver genutzt werden. Außerdem können negative Reibungen abgebaut werden, weil es hilft Missverständnisse zu vermeiden.“ Ein von externen Beratern durchgeführtes Management Audit ist ein objektives, unvoreingenommenes Feedback. Sie erhalten eine objektive Einschätzung zu Ihren Stärken, Defiziten und Potenzialen, wie Sie sie aus internen Quellen kaum bis nie bekommen. Eine objektive Beurteilung ist ein starkes Fundament für Ihre weitere Entwicklung. Ein Management Audit ist eine erhebliche Investition für ein Unternehmen. Dass ein Audit auf Sie zukommt, bedeutet in der Regel: Sie haben einen hohen Wert für Ihr Unternehmen und besetzen eine entscheidende Position.   1) Lieberman et al. (2007). Putting Feelings Into Words - Affect Labeling Disrupts Amygdala Activity in Response to Affective Stimuli. Psychological Science, Mai 2007, Vol. 18, Nr. 5. (http://pss.sagepub.com/content/18/5/421.short) 2) Ochsner, Bunge, Gross & Gabrieli (2002). Rethinking Feelings: An fMRI Study of the Cognitive Regulation of Emotion. Journal of Cognitive Science, November 2002, Vol. 14, Nr. 8. (http://www.mitpressjournals.org/doi/abs/10.1162/089892902760807212#.VImzJaSUdaY) * Das Management Audit wurde im Rahmen eines strategischen Management Assessments zur Potentialanalyse der Führungsebene einer zukünftigen Holdingstruktur im Rahmen der Zusammenführung von ca. 12 Unternehmen zu einem der größten deutschen Personaldienstleister durchgeführt.
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  • Computer sind unsere Freunde, Roboter nette Helfer. Der Mensch ist dem Computer überlegen. Diese Haltung herrscht nach wie vor das Meinungs- und Stimmungsbild.
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  •  von 
    26.12.2014
    Mehr denn je entscheidet digitale Kompetenz über die Zukunft unserer Jobs. Und was machen die Deutschen nach einer Studie von YouGov und Vodafone? 33 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren wollen auf keinen Fall eine Karriere in der digitalen Wirtschaft beginnen. Nur 13 Prozent der Befragten beantworten die Frage nach einem möglichen Berufseinstieg im digitalen Sektor mit einem eindeutigen „Ja“.
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  • Haufe steht für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Das geschieht, indem wir den Mitarbeitern Vertrauen entgegenbringen und sie in Geschäftsentscheidungen einbeziehen. Auch und gerade das Talentmanagement funktioniert nur dann, wenn alle Beteiligten aktiv an der Gestaltung ihrer Karriere mitwirken.
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  • Der Azubi-Talentmarkt hat einen neuen Reifegrad erreicht. Bewerber suchen in der Ausbildung mehrheitlich nicht nur Einkommen und Karriere, sondern auch „Sinn“, sind selbstbewusst und haben in vielen Fällen die Wahl zwischen mehreren Angeboten. Das zeigt eine neue Studie.
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  • Generation Y, das ist ein Begriff für eine ganze Generation von jungen und hochqualifizierten Talenten, die von der totalen Verleugnung bis zur Verherrlichung alle Arten von Aufmerksamkeit erfährt. Genau mit dieser Generation Y beschäftigt sich die neue embrace-Studie "Karriere trifft Sinn", um grundsätzliche Fragen über Werte und Wünsche zu klären und den Unternehmen Klarheit zu verschaffen.
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  • Woran denkst Du bei HR? - Zukunftsworkshop "ZIP meets students" - am 19. und 20. April fanden in Köln Gesprächsrunden und Workshops für interessierte Studenten aus den Bereichen Wirtschaftswissenschaften, Informatik, Psychologie, Soziologie und Jura statt.
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  •  von  | 
    2.5.2014
    Unternehmerischer Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit lassen sich oftmals dadurch steigern, indem man seinen Blick auf die internen Vorgänge richtet und sein Geschäft in Prozesse unterteilt, welche ihrerseits wiederrum optimiert werden können.
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  • Die zunehmende Verknappung der Arbeitskraft einerseits und längere Lebensarbeitszeiten anderseits werden zur Dauerherausforderung im HR Management. Neue Potenziale am Arbeitsmarkt müssen erschlossen, verfügbare Ressourcen intelligent eingebunden werden. Dafür müssen entsprechende Arbeitsbedingungen geschaffen werden. Gleichzeitig erobert Generation Y den Arbeitsmarkt und fordert mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten ein.
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  • Viele Freiberufler haben befürchtet, dass irgendwann einmal eines der großen Unternehmen offen einräumt: " Ja - wir haben ein Problem mit dem Thema Scheinselbständigkeit. " Jetzt ist genau dies geschehen. Die SAP AG hat zum 1. März eine  External Workforce Policy  umgesetzt, die tiefgreifende Auswirkungen für die im Konzern tätigen IT-Freiberufler hat. Ich bin mir sicher, dass das nur die Spitze des Eisberges ist. lesen Sie mehr im aktuellen consultnet Blog "Mehr Schein als Sein" (http://www.consultnet-ir.com/blog/entry/mehr-schein-als-sein)
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current time: 2015-01-30 15:59:58 live
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