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    Portale als Instument zur Kostensenkung – Funktionen, Architektur, Vorgehen

    Portale sind aus einem modernen und wettbwerbsfähigen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Das gilt sowohl für die Präsentation des Unternehmens nach außen zu seinen Kunden und Partnern, als auch nach innen als Mittel zur besseren Unternehmenskommunikation. Die Entwicklung von Portalen geht aber, sowohl im Innenverhältnis, als auch im Außenverhältnis weg von der reinen Informationspräsentation hin zu einem stark prozessorientieren Ansatz, der übergreifend Applikationen und Prozesse miteinander integiert. Die Folge davon: veringerte Prozesskosten, schneller Prozessabwicklung und bessere Effizienz in den Prozessen und damit eine höhe Profitabilität. Diese Entwicklung hin zu prozessorientierten Portalen (Prozessportale) wird dabei sowohl von Anwender, als auch von Herstellerseite getrieben. ...
  • E-Interview "Banges Visionen: Vom Data und Document zum Knowledge Warehouse" mit Dr. Carsten Bange

    E-Interview “Banges Visionen: Vom Data und Document zum Knowledge Warehouse” mit Dr. Carsten Bange

    Das Informationsmanagement erlebte einen wesentlichen Wandel, als mit dem Data Warehouse-Konzept und darauf basierenden OLAP-Technologien die Möglichkeiten geschaffen wurde, Datenbanken flexibel, übergreifend und vernetzt „multidimensional“ zu nutzen. Statt bisheriger Inseln war mit einem Mal eine Gesamtsicht möglich. Die Dokumenten-Welt hat eine solche Reife noch nicht erreicht. Vielfach herrschen auch heute noch im Bereich dieser unstrukturierten Daten/Informationen trotz Content- und Dokumenten-Management-Systemen Inseln und beschränkte Sichten auf das Gesamtwissen vor. So erscheint es überaus reizvoll, den Data Warehouse-Gedanken auf Content/Dokumente zu übertragen und sogar darüber hinausgehend beide zu verknüpfen. Die Trennung dieser Welten ist nicht wirklich sinnvoll, Manager und ...
  • Björn Negelmann

    Content Management – Einschätzungen und Marktabgrenzung

    Content Management als Teildisziplin des betrieblichen Informationsmanagement besitzt eine wichtige Bedeutung in den unternehmerischen Überlegungen bei der Einführung elektronischer Geschäftsprozesse. Mit der zunehmenden Integration der Geschäftsprozesse auf Basis der Web-Technologie und der cross-medialen Standardisierung ist die CM-Systemwelt von einem Platz in der zweiten Reihe auf einen zentralen Platz unter den IT-Systemen vorgerückt.
  • Björn Negelmann

    Marktübersicht zu DM-Archivlösungen

    Nicht erst seit Inkrafttreten der "Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen" (kurz GDPdU) ist die elektronische Dokumentenarchivierung ein wichtiges Thema im Rahmen der IT-Projekte in den Unternehmen. Dennoch haben die Richtlinien diesem Systemkonzept eine neue Bedeutung gegeben und auch die rechtlichen Grundlagen in der Anerkennung von elektronisch aufbewahrten Geschäftsdokumenten und -informationen geklärt. Dies hat für viele Unternehmen den Startschuss gegeben, die schon seit Anfang der neunziger Jahre im Raum stehende Vision des "papierlosen Unternehmens" zu verwirklichen.
  • Björn Negelmann

    E-Interview mit David Nüscheler von Day Software AG zu den Zielen und Ergebnissen der JSR 170 Initiative

    Bereits 2001 stellte David Nüscheler, CTO von Day, fest, dass die Content Management-Branche am Scheideweg stehe. Die konzeptionelle Zusammenführung der Content-Verwaltung für Web-Applikationen wie Websites, Portale, Shops oder Kataloge erfordern offene Schnittstellen für den Zugriff auf das jeweilige, verwaltende System der Content-Bausteine. Deshalb startete er die JSR 170 Initiative, die mittlerweile aus einer über 50-köpfige internationale Standard-Expertengruppe besteht. Im vorliegenden Interview wurde David Nüscheler zu dem Status und den Entwicklungen der JSR 170 Initiative befragt.
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    Marktübersicht zu Content-Management-Lösungen

    Dass Content-Management (CM) gerade in Zeiten der Budgetrestriktionen und Effizienzbestrebungen einen wichtigen Beitrag leisten kann, muss an dieser Stelle nicht mehr erläutert werden. Vielmehr soll der Frage nachgegangen werden, was das "beste" System ist. Mit mehr als 200 Systemanbietern bietet z.B. die Übersicht des Contentmanager.de eine umfassende Sicht zum Angebot im CM-Systemmarkt. Bei der näheren Betrachtung der Angebote lässt sich der Eindruck gewinnen, dass dieser Markt nur "marktführende" Anbieter zu haben scheint. In Präsentationen der Anbieter ist zudem festzustellen, dass die Mehrzahl der Anbieter „alles können“. Was dabei "alles" ist, scheint unbedeutend zu sein. Mit der vorliegenden Übersicht zu Content-Management-Lösungen wird versucht, ein erfassbaren Überblick zu den ...
  • Björn Negelmann

    E-Interview zum Virtual Roundtable “Die CMS-Welt: Konsolidierung, Open Source und andere Herausforderungen” mit Björn Negelmann

    Das Geschäftsfeld der Content Management Systeme befindet sich momentan in einer spannenden Umbruchsphase: Zum einen wird der Markt mehr und mehr bereinigt, d.h. kleinere Systeme werden von großen Top-Anbietern übernommen und "von unten" drängen Open Source-Systeme in den Markt. Zum anderen reicht reines Web Content Management längst nicht mehr aus, da Unternehmen ihre Informationsbestände ganzheitlich verwalten möchten. Hier greift Enterprise Content Management, aber selbst dieser Ansatz scheint bereits überholt. Die vernetzte Wissens- bzw. XML-Web-Services-Welt erfordert gegebenenfalls einige ganz neue Perspektiven auf die Content-Management-Frage. Was wird sich also in den nächsten Jahren bei Markt und Funktionen tun? Wie zuvor für CRM, Business Intelligence und Portale befragt die ...
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