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    RE: Ihre Erwartungen an Competence Site?

    Tim Erben | pmOne AG | 15.03.2010
    Verstärkter Ausbau der Themen Business Intelligence, Data Warehouse, Performance Management, Financial Governance mit über geordneten Fokus auf Microsoft. Austausch mit Kompetenzträgern von weiteren Software-Anbietern wie Cubeware, Bissantz, Microsoft, CoPlanner und natürlich auch dem neutralen Beratungshaus BARC, sowie mit Firmen und Organisationen aus dem Bereich Controlling und Unternehmensplanung.
  • RE: Wichtigste Entwicklungen in Ihrem Kompetenz-/Wirkungsbereich?

    RE: Wichtigste Entwicklungen in Ihrem Kompetenz-/Wirkungsbereich?

    Tim Erben | pmOne AG | 15.03.2010
    Der strategische Ausbau der Themen Business Intelligence, Big Data mit Microsoft und nicht zu vergessen Tagetik, branchenweit. Tagetik fungiert im deutschsprachigen Raum als Division der pmOne AG zu den Themen Performance Management, Financial Governance, Risk & Compliance als eine der international führenden Softwarelösung neben SAP.
  • RE: Ihre aktuellen Projekte / Aktivitäten?

    RE: Ihre aktuellen Projekte / Aktivitäten?

    Tim Erben | pmOne AG | 15.03.2010
    Meine derzeitige Aufgabe ist die Betreuung von Projekten der pmOne AG und Tagetik D-A-CH im deutschsprachigen Raum aus Sicht des „Corporate Marketing“, d.h. z.B. die Kooperation mit unseren Kunden und Partnern im Bereich Online-Marketing, Pressemeldungen, Veranstaltungen, Webseminare, etc. wie z.B. mit Air Berlin (Best Practice Award 2010), Heraeus (Best Practice Award 2012) oder mit dem Software-Hersteller Microsoft. Partnerschaftliche Projekte und Veranstaltungen wie z.B. mit Alper & Schetter, BearingPoint, Deloitte, PWC, etc.. gehören ebenfalls dazu. Ein weitere wesentlicher Punkt ist die Leitung der Web-Auftritte von pmOne und Tagetik um beide Unternehmen zu den Themen Business Intelligence Performance Management und Big Data im europäischen Markt noch vorne zu bringen.
  • RE: Ihre bisherigen Lebensstationen

    RE: Ihre bisherigen Lebensstationen, Erfahrungen, …?

    Tim Erben | pmOne AG | 15.03.2010
    Als studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre von Prof. Dr. R. Thome an der Universität Würzburg bin ich für Dr. Carsten Bange, damals Assistent am Lehrstuhl tätig gewesen und habe die Gründung der BARC GmbH (Beratungshaus für Business Intelligence und Enterprise Content Management) aus dem Lehrstuhl heraus mit unterstützt. Einige Jahre später nach einem Zwischen-Stop im eGovernment Umfeld für elektronische Vergabe nach VOL/VOB bei der Administration Intelligence AG, ein ebenfalls entstandenes Unternehmen des Lehrstuhls, bin ich als festangestellter Mitarbeiter zu der BARC GmbH im Bereich Marketing, Vertrieb und Veranstaltungsorganisation zurückgekehrt. Meine Kernkompetenzen und Erfolge lagen in der Koordination von ...
  • RE: Wichtigste Entwicklungen in Ihrem Kompetenz-/Wirkungsbereich?

    Die "Cloud". Es ist ein eindeutiger Trend zu erkennen, dass das Thema Cloud auch hier in Deutschland Fuß fasst. Unsere beiden "großen" Hersteller Microsoft und sage bieten mittlerweile ein ausgereiftes Cloud-Modell im Bereich CRM-Lösungen an. Die große Herausforderung wird das eigenen Unternehmen auf die geänderten Vertriebswege und Bezahlmodelle und damit verbunden die eigene Liquiditätsplanung umzustellen. Eine weitere globalere Handlungsweise wird nötig.
  • RE:Google Ecosystem: Status-Quo und Chancen neuer Industrie und vielfältige Partnermodelle?

    Dr. Winfried Felser | 29.07.2011
    Hallo Peter, mein Vorschlag: Roundtable organisieren! Kompetente Ansprechpartner: Google (Frau Wasgner, Herr Overbeck), Google-Partner und Google-Experten. Beste Grüße Winfried
  • Re: Absatzmarkt für Cloud Computing – Welche Abrechnungsmodelle könnten Sie sich vorstellen?

    Martin Hofer | Wassermann AG | 02.08.2011
    Ich denke, dass sich bei den Lizenzmodellen verschiedene Abrechnungsmodelle herausbilden werden und diese teilweise auch parallel von den Herstellern angeboten werden müssen. Dabei müssen nachfolgende Anforderungen erfüllt werden: Skalierbarkeit: Dem Kunden muss es möglich sein, flexibel zusätzliche Module oder zusätzliche Nutzungsberechtigungen zu erwerben – oder auch zurückzugeben. Modularisierung und Nutzungsabhängigkeit: Entscheidend sind nicht mehr die Möglichkeiten und Funktionalitäten, die die Software überhaupt bietet, sondern nur noch, wie intensiv der Kunde die jeweiligen Einzelfunktionen auch nutzt. Je nach Anwendung kann dies auf Basis der Datenvolumina, Anzahl der Bestellungen/Abrechnungen, Zugriffe oder anderer Faktoren erfasst werden. Hohe Transparenz in der ...