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    Heimliche Gesprächsaufzeichnung als Kündigungsgrund

    Dr. Jürgen Rinkel | 29.09.2016
    Heimliches Aufzeichnen eines Personalgespräches kann als Kündigungsrund ausreichen! Nach einer Entscheidung des LAG Rheinland-Pfalz vom 03.02.2016 verletzt die heimliche Aufnahme eines zwischen dem Arbeitnehmer und seinem Vorgesetzten geführten Personalgespräch die arbeitsvertragliche Rücksichtnahmepflicht. Im entschiedenen Fall hatte ein Arbeitnehmer ein vertrauliches Personalgespräch mit seinem Vorgesetzten auf seinem Smart-Phone mitgeschnitten und anschließend diese Aufnahme in einem Rechtsstreit mit dem Arbeitgeber verwendet. Nach Ansicht des Gerichts handelte es sich hier um eine so schwerwiegende Verletzung der arbeitsvertraglichen Rücksichtnahmepflicht, dass der Arbeitnehmer davon ausgehen muss, dass dieser Verstoß auch ohne vorherige Abmahnung zu einer Kündigung durch den ...
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    HR-Softwarewelt im Umbruch

    Nicht nur die Arbeitswelt, auch die HR-Softwarelandschaft verändert sich. Führende HR Software Hersteller liefern in der Umfrage der Personal Fachzeitschrift HR Performance ihre aktuelle Einschätzung. Die Antworten auf folgende Fragen stellt HR Performance zusammen: Wie geht Ihr Unternehmen mit diesem Druck um? Welche Veränderungen sehen Sie in den Personalabteilungen? Welche Konsequenzen ziehen Sie daraus für Ihr HR- Softwareangebot? Welche Rolle spielen dabei die Themen HR aus der Cloud und Social Media? Erweitern Sie Ihr Angebot durch Partnerschaften, Dienstleistungen und neueServices? Wie sehen Sie die HR- Softwarelandschaft 2020? Stellungnahme von FABIS, Spezialist für Provisionsabrechnung von variabler Vergütung, Zielvereinbarungen und Erfolgsprämien: Wie geht Ihr ...
  • Cover-Empfehlungsmarketing

    Die beste Werbung ist die, die die Kunden machen

    Wenn es um Werbung geht, vertrauen die Deutschen in erster Linie auf persönliche Empfehlungen, nämlich zu 78 Prozent. Den zweiten Platz belegen Verbrauchermeinungen im Web mit 62 Prozent, gefolgt von Presseartikeln mit 61 Prozent auf Platz drei. Die Websites von Unternehmen liegen mit 50 Prozent erst auf Platz vier, andere Formen der Werbung noch weiter darunter. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Nielsen, bei der das Vertrauen der Konsumenten in Werbung untersucht worden ist. Empfehlungen sind jeder Form klassischer Werbung überlegen Daran kann kein Zweifel sein: Konsumenten sind die wirkungsvollsten Vermarkter, glaubwürdige Markenbotschafter, lautstarke Meinungsmacher, mächtige Berater, effiziente Vorverkäufer. Über Mundpropaganda und Weiterempfehlungen sowie über ...
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    Die Firma VICO Research aus Stuttgart versteht, dass Social Media und die dort stattfindenden Konzepte sich nicht länger von der realen Geschäftswelt entkoppeln dürfen. Die Firma Nandoo.TV aus Koblenz integriert Bewegtbild-Konzpete bereits zunehmend in ganzheitliche Ansätze der Kundenbetreuung. Die beiden Beispiele zeigen, dass hier unter Umständen starke Einwirkungen durch angrenzende Bereiche ausgelöst werden, die innnerhalb der CRM-Community noch verschlafen werden.
  • Antwort:

    In der Summe wird es deutlich mehr Anwender geben, da neue Ansätze nun auch die Touchpoints und Branchen einfangen, die tatsächlich Tag für Tag eng am Kunden arbeiten. Die Frage nach der Bonuskarte an der Kasse wird dann nicht das tatsächlich häufigste Kundenerlebnis im B-to-C-CRM sein. Dennoch werden wir auch dann eher an den grundsätzlichen Fragestellungen nach Datenqualität, Leadqualität und mangelnder Erkenntnis arbeiten. Mehr Daten sorgen lediglich für mehr Probleme und mehr Begehrlichkeiten - nicht aber für bessere Prozesse. Die kundenzeitrierte Produktentwicklung - im übrigen im B-to-B-Ansatz des Mittelstandes eh gelebte Realität - wird auch weiter nur eine Ausnahme im Kundenmanagement der Massenmärtke sein. Dieses liegt nicht nur an der fehlenden Bereitschaft und Fähigkeit zur ...
  • Antwort:

    Der Fokus des CRM ist in einem stetigen Wandel. Im Augenblick ist vielleicht ein wenig eine Back-to-the-roots-Stimmung zu erkennen. Zu Beginn der CRM-Zeit war Tante-Emma das sinnbildliche Vorbild für die neuen Managementansätze. Sicherlich stand die nicht im Verdacht, unendliche Daten über ihre Kunden zu sammeln. Vielmehr konnte sie sich anhand einiger weniger Daten mit viel Empathie in den jeweiligen Menschen hineinversetzen und diesen ausgezeichnet betreuen. Die aktuellen Themen zeigen, dass neben Big Data insbesondere Smart Data und die Touchpoint-Integration mehr das „menschliche“ kopieren. Nicht zuletzt sind z.B. die Online-Angebote besonders erfolgreich, die auf eine persönliche/telefonische Beratung begleitend zum Online-Business setzen.
  • Antwort:

    Das IoT bietet sicherlich vielschichtige Möglichkeiten für die Zukunft, nicht zuletzt in der Kundeninteraktion. Für viele Anwender wird das bedeuten, dass sich die Geschäftsmodelle mit den Kunden ändern. Wenn der Kühlschrank „fehlende“ Lebensmittel selbständig nachbestellt, wird der Kunde über diesen Einkauf nicht mehr einzeln selbst entscheiden. Der Lebensmittelhändler wird zum Lebensmittelprovider mit einem Rahmenvertrag. Er wird die Bedürfnisse des Kunden verlässlich identifizieren und bedienen müssen. Auch Anbieter von CRM-Systemen werden die Maschine-zu-Maschine-Kommunikation mit in ihren Systemen erfassen, verarbeiten und analysieren können. Ein zweiter wichtiger Punkt wird die Integration des neuen Touchpoints und der dort in großer Menge entstehenden Daten der Wearables. Ist ...