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    Eine erste “Vision” der prinzipiell neuen Natur der Digitalisierung …

    Digitalisierung und die „Digitale Transformation“ sind in aller Munde und vor allem Thema und Titel diverser Bestseller und sicherlich können sie unsere Ökonomie und unser Verständnis von Ökonomie fundamental wandeln. Was noch fehlt, ist ein einheitliches, umfassendes Verständnis des Wandels bzw. der neuen „Natur“ der Wertschöpfung. Der nachfolgende Beitrag basiert in weiten Teilen auf einem noch unveröffentlichem Papier zur Marktorientierung im Zeitalter der Digitalisierung von Meffert/Felser. Alles, was im nachfolgenden Beitrag nachhaltig richtig ist, basiert auf Meffert, kühne Fehler sind Werk von Felser. Dieser Beitrag wird auf Wunsch von Gunnar Sohn veröffentlicht, der zurecht im Rahmen von Change to Kaizen (Ralf Volkmer) eine klarere Darstellung des wichtigen Unterschieds von ...
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    Die kontroverse Syska-Soder-Diskussion zu Industrie 4.0! (Blog-Beitrag des Industrie 4.0 human-Blogs)

    In diesem Beitrag wird aufgezeigt: Führende Köpfe der Industrie 4.0-Community sind sich - bei aller Kontroverse - einig: Nur human- und wertzentriert wird Industrie 4.0 erfolgreich sein! Dabei darf eine solche Ausrichtung nicht Zuckerguss sein. Eine frohe Botschaft, die die Mühen der „Industrie 4.0 human“-Initiative bestätigt. Zugleich zeigt die Diskussion die neuen Handlungsnotwendigkeiten im Kontext 4.0 auf.
  • Industrie? Wir! Punkt! - silicon.de

    Industrie? Wir! Punkt! – silicon.de

    Wenn die Politik der Energiewirtschaft vorschreiben kann, mit welchem Brennstoff sie Strom erzeugen darf beziehungsweise nicht erzeugen darf, kann man dann auch der Wirtschaft vorschreiben, wie ihre digitale Kommunikationsinfrastruktur auszusehen hat? So ruft silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn zu einer sicherlich angeregten Diskussion auf.
  • Warum wir kein bzw. ein deutsches Google brauchen!? – Ein Pladoyer für Next-Generation-Technologie und Portale aus D/EU!

    Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil.Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellenNetz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch):1. Wir brauchen kein deutsches Google2. Wir brauchen ein deutsches Google.Insofern habe ich auf jeden Fall Recht.In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen.Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus ...