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  • Thumbnail of https://www.linkedin.com/pulse/new-work-ist-das-eigentlich-dr-winfried-felser

    New Work – was ist das eigentlich? (erste Hinweise zu den Paradigmen der Blogparade)

    Was ist eigentlich New Work? Mein Tipp: Lesen Sie Wikipedia (s. hier) und dann googlen Sie das Thema einfach (s. hier) oder sie bleiben ideologie-konform und lesen Bergmann komplett (s. hier). Aber im Ernst: Wer so glaubt, dass Thema umfassend erschließen zu können, wird in der Vielfalt der Perspektiven untergehen - so wie ich. Alternativ: Lesen Sie die über 30 Beiträge unserer Blogparade - da sind wirkliche Gold-Nuggets dabei. Das kostet natürlich sehr, sehr, sehr ... sehr viel Zeit (s. hier). Siegfried Lautenbacher plant eine Zusammenfassung. Mehr ASAP dann bei ihm. Vorweg zumindest eine paradigmatische Einordnung des Themas, den von den Bergmannschen Ursprüngen hat sich das Thema in viele Dimensionen emanzipiert.
  • felser_winfried.jpg

    New Work – eine Idee, deren Zeit gekommen ist?!
    Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade #NewWork17

    Nach der breiten Anfangseuphorie mehrten sich die kritischeren Stimmen (s. zuletzt z.B. Hendrik Epe hier und Gunnar Sohn hier), wobei wir nun aber an einzelnen Stellen auch schon wieder das Tal der Enttäuschungen und Enttäuschten durchschritten zu haben scheinen.
  • GFOS mbH

    Die Value Landscape als ein neues „Framework“ für eine wert- und humanorientierte Industrie 4.0

    GFOS mbH | 05.05.2017
    Immer deutlicher wird, dass die bisher oft technikzentrierte Digitalisierung ein Irrweg ist, auch und insbesondere im Kontext der Industrie 4.0. So wird die LogiMAT 2017 vom Vordenker des Fraunhofer IML, Professor ten Hompel, mit einer hochkarätigen Diskussionsrunde eröffnet, die eine solche Humanorientierung der Industrie 4.0 in den Mittelpunkt stellt. An ihre Stelle muss eine Transformation mit einem klaren Fokus auf den Menschen und seine Werte treten. Zurecht fordert das schon lange die Industrie 4.0-Intitiative, die Burkhard Röhrig als Vorstandsvorsitzender des VDMA und Geschäftsführer von GFOS bereits 2015 gestartet hat.  Zu einer „Industrie 4.0 Human“ passt ideal die von BOLDLY GO...
  • a56ce9b3f1497830e78f4bc6d360bd2b.jpg

    Eine erste “Vision” der prinzipiell neuen Natur der Digitalisierung …

    Digitalisierung und die „Digitale Transformation“ sind in aller Munde und vor allem Thema und Titel diverser Bestseller und sicherlich können sie unsere Ökonomie und unser Verständnis von Ökonomie fundamental wandeln. Was noch fehlt, ist ein einheitliches, umfassendes Verständnis des Wandels bzw. der neuen „Natur“ der Wertschöpfung. Der nachfolgende Beitrag basiert in weiten Teilen auf einem noch unveröffentlichem Papier zur Marktorientierung im Zeitalter der Digitalisierung von Meffert/Felser. Alles, was im nachfolgenden Beitrag nachhaltig richtig ist, basiert auf Meffert, kühne Fehler sind Werk von Felser. Dieser Beitrag wird auf Wunsch von Gunnar Sohn veröffentlicht, der zurecht im Rahmen von Change to Kaizen (Ralf Volkmer) eine klarere Darstellung des wichtigen Unterschieds von ...
  • a56ce9b3f1497830e78f4bc6d360bd2b.jpg

    Die kontroverse Syska-Soder-Diskussion zu Industrie 4.0! (Blog-Beitrag des Industrie 4.0 human-Blogs)

    In diesem Beitrag wird aufgezeigt: Führende Köpfe der Industrie 4.0-Community sind sich - bei aller Kontroverse - einig: Nur human- und wertzentriert wird Industrie 4.0 erfolgreich sein! Dabei darf eine solche Ausrichtung nicht Zuckerguss sein. Eine frohe Botschaft, die die Mühen der „Industrie 4.0 human“-Initiative bestätigt. Zugleich zeigt die Diskussion die neuen Handlungsnotwendigkeiten im Kontext 4.0 auf.
  • Industrie? Wir! Punkt! - silicon.de

    Industrie? Wir! Punkt! – silicon.de

    Wenn die Politik der Energiewirtschaft vorschreiben kann, mit welchem Brennstoff sie Strom erzeugen darf beziehungsweise nicht erzeugen darf, kann man dann auch der Wirtschaft vorschreiben, wie ihre digitale Kommunikationsinfrastruktur auszusehen hat? So ruft silicon.de-Blogger Heinz Paul Bonn zu einer sicherlich angeregten Diskussion auf.
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    Warum wir kein bzw. ein deutsches Google brauchen!? – Ein Pladoyer für Next-Generation-Technologie und Portale aus D/EU!

    Wie sie online wie offline schon wahrscheinlich x mal gelesen haben, antwortet die deutsche Politik auf dem PRISM-Skandal mit der Forderung nach einem deutschen Google. Wie sie wahrscheinlich ebenfalls X mal online gelesen haben, reagiert das Netz selbstreferentiell mit Häme auf diese Forderung, zum Teil zu Recht, aber eben nur zum Teil.Meine eindeutige Meinung dazu - verspätet im Vergleich zur schnellenNetz-Community (diese jungen Leute sind mir einfach zu hektisch):1. Wir brauchen kein deutsches Google2. Wir brauchen ein deutsches Google.Insofern habe ich auf jeden Fall Recht.In der binären Logik ist das zwar im Widerspruch zum Bivalenz-Prinzip, aber mit der transklassichen Logik oder als Rheinländer kann man damit leben bzw. es sogar begründen.Dann man los! 0 Vorweg: Innovationen aus ...
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