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  • Talents Connect – HR kann innovativ! Größte Matching-Plattform durch Innovations- und Diagnostik-Kompetenz!

    Liebe Leserinnen und liebe Leser,HR kann Innovation, das war die frohe Botschaft von Professor Stephan Fischer auf der Zukunft Personal im Rahmen des HR Innovation Awards. Zu den vier Siegern gehörte auch Talents Connect aus Köln, wobei insbesondere die Kombination aus erfolgreichem Start-Up und personaldiagnostischer Validierung überzeugte.Talents  Connect  bringt  so  den  Recruiting-  und  HR-Markt  auf  das nächste  Level.  Das  Team  von  Robin  Sundermann  möchte  die  beste  Matching-Technologie  weltweit  realisieren.  Lebensläufe  werden durch Persönlichkeitsprofile ersetzt. Sowohl Unternehmen als auch Bewerber sollen so Zeit sparen, denn langes Suchen, das Schreiben von unnötig vielen Bewerbungen oder das Lesen von dutzenden von Bewerbungsunterlagen  werden  durch  ein  ...
  • christian-dries

    Recruiting reloaded – Du bist mehr als dein Lebenslauf
    Was sich im Recruiting ändern muss und warum Individualität sticht

    Legendäre Geschichten aus Vorstellungsgesprächen gibt es viele. Von Fragen, die scheinbar nichts mit dem Job zu tun haben. Von kruden Rollenspielen oder gar von Personalern, die beim ersten Gespräch im Clownskostüm auflaufen. Letzteres erzählt man sich zumindest aus der Frühzeit des heutigen Giganten Google. Manchmal scheint die erstaunliche Vielfalt der Methoden eines Bewerbungsprozesses einem Zirkus zu gleichen. Dass die Telekom die Abschaffung des Lebenslaufs und eine Bewerbung mit Kuschelfaktor bzw. Teddybär plant, hat sich natürlich als Aprilscherz herausgestellt. Es wird aber viel ausprobiert im „War for Talents“, dem Konkurrenzkampf der Unternehmen um die besten Köpfe. Sowohl, um sie überhaupt zu bekommen, vor allem aber, um auch wirklich nur die passenden Talente an sich zu ...
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    Führungskräfte im Wandel
    Inwiefern haben sich die Anforderungen an Führungskräfte in den letzten Jahren verändert und was erwartet sie in der Zukunft?

    Neuerungen gehören zwar zum Arbeitsalltag, doch aktuell erleben wir eine grundlegende Veränderung der Arbeitswelt wie sie vielleicht zuletzt beim Prozess der Industrialisierung stattgefunden hat. Der demografische Wandel beeinflusst das Arbeitskräftepotenzial in Deutschland enorm. Die Arbeitnehmerschaft besteht zunehmend aus älteren Generationen und es rücken verhältnismäßig wenig junge Arbeitskräfte nach - was in manchen Bereichen schon heute zu einem Fachkräftemangel führt. Die Ausschöpfung ungenutzter Potentiale, die Verstärkung der Mitarbeiterbindung sowie eine gezielte Personalentwicklung stellen Lösungsansätze dar. Ein weiterer prägender Trend für die Arbeitswelt besteht im sogenannten Wertewandel. Arbeitnehmer streben nach einer Balance zwischen Beruf und Privatleben und stellen ...
  • Christina Bovi

    Handbuch Personalentwicklung – 360°-Feedback

    Die Methodik des 360°-Feedback wurzelt in der Philosophie des survey feedbacks und der Leistungsbeurteilung. Im Zuge der Bemühungen vieler Unternehmen, die Qualität ihrer Dienstleistungen und Produkte beständig zu optimieren, wie sich dies z.B. in Managementformen des Total Quality Managements niederschlägt, wuchs parallel auch das Bestreben, die Humanpotenziale im Unternehmen ständig weiter zu entwickeln. Mittlerweile hat sich das 360°-Feedback zu einem Standardinstrument der Personalbeurteilung in amerikanischen Unternehmen entwickelt. So berichten London und Smither (1995), dass ein Großteil der sog. Fortune-500 Unternehmen das Instrument regelmäßig einsetzt. In Deutschland werden vor allem Aufwärtsbeurteilungen, d.h. Beurteilungen von Führungskräften durch ihre Mitarbeiter, zunehmend ...
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    PPM ‑ Partizipatives Produktivitätsmagement

    Practise meets Science Unter diesem Motto fand der 1. CONGREDI COELN Kongress am 26.03.2004 in Köln statt.
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    Mitarbeiter- bzw. Kompetenz-Screening in Krisenzeiten: Bedrohung, Notwendigkeit oder Chance?

    Im scharfen Wettbewerb stehen Unternehmen vor der Notwendigkeit ihre Mitarbeiter optimal einzusetzen und weiterzuentwickeln. Um hier entsprechend steuern zu können, muss zunächst Transparenz geschaffen werden. Screenings zeigen Kompetenzen von Mitarbeitern wie auch Möglichkeiten der Entwicklung auf. Mitarbeiter und ihre Vertreter stehen Screenings allerdings oft ablehnend gegenüber und fürchten Screenings vor allem als ersten Schritt in Richtung eines späteren Personalabbaus. So werden Screenings eher als Bedrohung oder im besten Fall als unausweichliche Notwendigkeit gesehen, mit der man sich nur unwillig abfindet. Dies ist allerdings eine verengte Sicht auf derartige Maßnahmen. In jeder Lebensphase eines Unternehmen kann eine „mitarbeitergerechte“ Einschätzung von Kompetenzen und ...
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