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    Die Logik der Ecosysteme/Plattformen für neue Marktorientierung nutzen!

    Angenommen Sie haben eine tolle Produktidee oder eine Vision zur Zukunft der Arbeit, auf die die Welt wartet. Was können Sie tun, damit das Wunder des Markterfolgs Ihrer Idee gelingt? In der alten Logik würden Sie Fernseh- oder Fluhafen-Kampagnen schalten oder versuchen, in den A-Leitmedien (Handelsblatt, Spiegel, ...) ihre Botschaften zu platzieren.
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    Statt auf Personalabbau auf Mehrwerte setzen! (Teil 4/8 von “Mehrwerte 4.0” )

    Dieser Beitrag ist Teil einer Serie von acht Beiträgen (Übersicht und Beiträge zu sieben Botschaften), die aus einem Gesamtwerk zu Mehrwerte 4.0 (von Dr. Detlef Bleise mit Unterstützung von Winfried Felser) entstanden, um für LinkedIn Pulse handhabbare Teil-Texte zu erhalten. Der Gesamtbeitrag bzw. die Übersicht aller sieben Botschaften und Teil-Beiträge findet sich hier. In diesem Beitrag zeigt ein Praxisbeispiel: Effizienz, z.B. durch Personalabbau, ist oft einfacher, aber Mehrwerte bzw. neue Effektivität können höheren ROI liefern!
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    Mehrwerte 4.0 – wie Deutschland vom Prinzip des Turboladers profitieren kann!

    Es ist die Überzeugung der Autoren des Beitrags (vor allem Detlef Bleise als Erfinder und Anwender von Denken 4.0 in der Energiebranche, in Fußnoten Winfried Felser): Wir brauchen im Kontext „4.0“ oder noch allgemeiner im Kontext "Zukunft" weniger Untergangsstimmung, Technikfixierung oder Forderungen nach totaler Disruption. Den meisten Unternehmen hilft im ersten Schritt eher ein möglichst evolutionäres Vorgehen, sonst droht im Worst Case eine unproduktive Schreckensstarre oder die digitale Sackgasse.
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    „Gewinnmaximierung verhindert Zukunft!“ – hilft neue Erfolgsformel?!

    Dr. Bodo Antonic | Celesio AG | 28.07.2017
    Die Gesellschaft 4.0 wird von einem enormen Wandlungsdruck geprägt sein. Wer nicht Schritt hält, dem droht die Exklusion. Es profitieren jene, die frühzeitig in Zukunft investieren. Zugleich muss aber eine Balance zwischen existierendem Geschäft und Zukunftsfähigkeit gefunden werden. Wie bewertet man angesichts dieses Dilemmas den Status-Quo und was sind dann vor allem mögliche Handlungsoptionen, um hier den richtigen Pfad zu finden? Mit Dr. Bodo Antonic stand der Vater der Unwucht-Kybernetik für einen Dialog zur Blogparade #Gesellschaft40 bereit.
  • Disruption am Beispiel der Intralogistik – die Bauerschen Visionen für das Zeitalter von Digital, IoT, Daten & Kollaboration!

    Professor Hermann Simon ist verärgert. Immer wieder wird das Silicon Valley als Referenz für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen genannt (s. Handelszeitung), dabei gibt es Hidden Champions, die viel eher Vorbild fü den Mittelstand sein können. In der Handelszeitung nennt er dabei vier Unternehmen, eines davon ist die SICK AG mit Dr. Robert Bauer als visionärem Vorstandsvorsitzendem, der für seine Branche die Zukunftsentwicklung treibt, nicht indem er kopiert, sondern disruptiv denkt. Wenn in der Intralogistik von der Digitalen Transformation gesprochen wird, könnte sich die Community eigentlich beruhigt zurücklehnen. Schon heute weist die Branche ein hohes Maß an technologischer Unterstützung auf. Und doch ist das disruptive Potenzial groß.
  • Felsers Visionen 2015 über “The Future of Work and Human Relations – Schicksalsjahre oder jetzt endlich gemeinsam handeln?!”

    Deutschland droht im internationalen Wettbewerb durch mangelndes Handeln und Bürokratisierung zurückzufallen. Die Appelle von der Graswurzel an die Politik bleiben unerhört, so dass im Kontext der Politik immer mehr eine digitale APO fordern, um den Stillstand 4.0 zu überwinden. In den Unternehmen ist neben der Führung vor allem eine Kompetenz gefordert - Human Relations (ehemals Human Resources). Der Erfolg oder das Scheitern von HR wird schicksalshaft für uns sein.
  • Thumbnail of https://www.facebook.com/notes/winfried-felser/gesellschaft40-gpdf17-gelingt-uns-wohlstand-und-inklusion-f%C3%BCr-alle-oder-droht-un/10155446030031168/

    #Gesellschaft40, #GPDF17: Gelingt uns Wohlstand und Inklusion für alle oder droht uns Hamburg@Scale?!

    „Wohlstand für Alle" war ein von Ludwig Erhard 1957 publiziertes Buch. Eine Forderung nach einer inklusiven Gesellschaft - über den Wohlstand für einige hinaus - ist aber aktueller denn je. Gerade der technologische Wandel („Industrie 4.0", “Second Maschine Age”, “Nenne es wie Du willst”) kann in einer dualistischen Gesellschaft münden, die dann aber sicherlich keine friedliche Gesellschaft sein wird, sondern höchstens eine befriedete. Umso erfreulicher ist es, dass sich die Management-Vordenker des Drucker Forums um Richard Straub dieses Jahr mit dieser überlebenswichtigen Frage auseinandersetzen. Nachdem es im vergangenen Jahr um die unternehmerische Gesellschaft ging, wurde bereits in einer ungewöhnlich intensiven Abschlussdiskussion deutlich, dass der Fokus im kommenden Jahr breiter ...
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