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  •   PersonJörn-Axel Meyer
    Universitätsprofessor Dr. Jörn-Axel Meyer ist Vorstandsvorsitzender und wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für kleine und mittlere Unternehmen e.V. (DIKMU) in Berlin.
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  •   Organisationperbit Software GmbH
    Human-Resources-Management-Software
    Die perbit Software GmbH ist marktführender Spezialist für Human-Resources-Management-Systeme im Mittelstand. 1983 gegründet, bietet das Software- und Beratungshaus seit nunmehr 30 Jahren praxisgerechte IT-Unterstützung für effiziente, wertschöpfungsorientierte Personalarbeit. Mehr als 800 Unt
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  •   PersonWolfgang Witte
    Wolfgang Witte gehört zu den Pionieren der ersten Stunde in Sachen computergestützten Personalmanagements. Sehr frühzeitig entdeckte der HR-Experte das große Potenzial des Personal Computers, um die Personalarbeit in den Unternehmen effizienter zu gestalten und ihre Wertschöpfung zu erhöhen. Gemeinsam mit Richard Manuel gründete er 1983 das Software- und Beratungshaus perbit und stellte das erste PC-gestützte Personalinformations-System in Deutschland vor. Der gelernte Kaufmann und Diplom-Betriebswirt Wolfgang Witte entwickelte bereits zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn ein ausgeprägtes Interesse für die Personalarbeit. Seit Anfang der 1970er Jahre verfolgt er konsequent das Ziel, Verwaltungsprozesse durch IT-Einsatz zu optimieren und die Qualität des Personalmanagements zu verbessern. Schon während seines Studiums an der Fachhochschule Münster (1973 bis 1976) mit den Schwerpunkten Personalwesen und Organisation/Datenverarbeitung leistete er als Vertriebsberater für elektronische Zeiterfassungssysteme bei der Firma Hengstler Gleitzeit Pionierarbeit auf dem Gebiet flexibler Arbeitszeitmodelle. In dieser Funktion hat er bis 1983 aus den täglichen Gesprächen mit Personalleitern, Betriebsräten und Geschäftsführern seine visionären Ideen für die computergestützte Personalarbeit entwickelt. In rund 25 Jahren unternehmerischer Tätigkeit sind seither drei Softwaregenerationen mit vielen technologischen und personalwirtschaftlichen Innovationen entstanden. Damit verhalf der Visionär Wolfgang Witte dem Einsatz von Human-Resources-Management-Systemen auf breiter Ebene zum Durchbruch. Als erfahrener Consulter und Projektleiter hat er mehrere Hundert HR-Softwareprojekte erfolgreich begleitet.
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  •   Video
     von  | 
    26.7.2013
    In dieser Videosequenz erläutert Wolfgang Witte, geschäftsführender Gesellschafter der perbit Software GmbH, eine Demographie-Analyse und strategische Unternehmensplanung am Beispiel eines Unternehmens aus der Finanzbranche. Dieser Vortrag wurde im Rahmen einer Podiumsdiskussion der Zukunftsinitiative Personal (ZiP) auf der Zukunft Personal 2012 gehalten.
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  • Anlässlich des 30-jährigen Firmenjubiläums der perbit Software GmbH sprechen wir mit Unternehmensgründer Wolfgang Witte über die Anfänge computergestützter Personalarbeit.
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  •  von  | 
    20.6.2014
      ArtikelHome Office
    Was für die meisten Menschen heutzutage wirklich zählt ist Flexibilität, und zwar nicht nur bezüglich der Arbeitszeit, sondern auch des Arbeitsortes. Deswegen avanciert das Home Office zu einer echten Alternative und bietet zugleich noch diverse weitere Vorteile : Neben mehr Ruhe als beispielsweise in einem Großraumbüro, haben Beschäftigte auch die Familie stets in der Nähe. Daneben fallen lange Arbeitswege weg, während der Arbeit bleiben Störungen von nervigen Kollegen aus und auch das Verlegen des Arbeitsplatzes auf die heimische Terrasse funktioniert - zumindest, wenn es das Wetter zulässt - völlig problemlos. Allerdings liegt die Arbeit im Home Office nicht jedem: Denn für erfolgreiches Arbeiten in den eigenen vier Wänden ist neben einer gehörigen Portion Selbstdisziplin auch ein effektives Zeitmanagement unerlässlich.   Studien belegen: Arbeiten von zu Hause immer beliebter Wer heutzutage von zu Hause arbeitet, gehört längst nicht mehr zu den Ausnahmen, dies zumindest hat eine repräsentative Studie ergeben. Im Rahmen der Untersuchung " Arbeit 3.0 " , die der IT-Branchenverband Bitkom (http://www.bitkom.org/) im Jahr 2013 durchgeführt hat, wurde herausgefunden, dass mittlerweile jeder dritte die Vorzüge eines Home Office - zumindest teilweise - nutzt. In Zahlen bedeutet dies: Circa 21 Prozent der Arbeitenden sind täglich im heimischen Büro tätig und etwa jeder zehnte Beschäftigte nutzt sein Home Office an mehreren Tagen in der Woche. Interessant ist des Weiteren, dass über 86 Prozent aller Befragten, die zumindest teilweise zu Hause arbeiten, angaben, Beruf und Familienleben besser miteinander vereinbaren zu können und hierdurch effizienter arbeiten. Zweifelsohne von Vorteil ist der Trend des Home Office für Mütter und Väter, die in Teilzeit arbeiten, denn der höhere Zeitaufwand für das Pendeln zwischen Arbeit und Zuhause fällt weg. Darüber hinaus bietet sich für sie die Möglichkeit, tagsüber aufgrund familiärer Verpflichtungen nicht geleistete Arbeitsstunden abends nachzuholen. Auch für Martin Braun - einen Wissenschaftler am Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft - liegen die Vorteile des Home Office klar auf der Hand. Er konstatiert: "Das ist eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer." Und entkräftet Einwände, im Home Office würden die Qualität und das Tempo der Arbeit leiden: "Ich glaube nicht, dass es vom Ort abhängig ist." Allerdings verweist auch Braun auf die notwendige Selbstdisziplin und macht den Erfolg oder Misserfolg einer Arbeit im heimischen Büro stark von der inneren Motivation des Beschäftigten abhängig und erklärt, dass Menschen jenseits der Stechuhr seiner Erfahrung nach sogar mehr arbeiten. Gestützt wird diese These durch eine repräsentative Umfrage (http://www.regus.co.uk/images/WorkingHours_Whitepaper_FINAL_tcm294-45322.pdf) des renommierten Anbieter für Büroräume "Regus" (http://www.regus.de/products/offices/index.aspx), wonach jeder fünfte Befragte täglich länger als elf Stunden im heimischen Büro tätig ist.   Gesteigerte Arbeitsmotivation durch geringeren Zeitdruck Die Tatsache, dass von zu Hause aus arbeitende Menschen einen geringeren Zeitdruck haben und sich den Tag dadurch flexibler einteilen können, scheint dafür zu sorgen, dass sie auch zufriedener sind. Davon geht zumindest der Psychologe Dietrich Manzey (https://www.aio.tu-berlin.de/menue/ueber_uns/prof_dr_dietrich_manzey/), der am Institut für Arbeitswissenschaft und Psychologie an der Technischen Universität Berlin arbeitet, aus. Andererseits gibt er zu bedenken, könnte ein Home Office bei manchen Menschen die Arbeitsmotivation auch ins Gegenteil verkehren: Fehlt der Zeitdruck, beginnen sie zu trödeln und verschieben wichtige Aufgaben einfach auf später. Wem das passiert, der kann seine Zielvereinbarungen meist nicht erreichen, so dass das nächste Mitarbeitergespräch weniger erfreulich ausfallen wird. Klar ist also, dass es abhängig von der jeweiligen Persönlichkeit ist, ob man der Typ für`s Home Office ist oder nicht. Wer auch ohne den Chef im Nacken zu haben strukturiert arbeiten kann und wer in der Lage ist, zu Hause die äußeren Rahmenbedingungen für die Heimarbeit zu schaffen, für den bietet sich die Arbeit im Home Office nahezu an. Für effektives Arbeiten im heimischen Büro ist deshalb eine strikte Trennung zwischen Arbeits- und Wohnbereich unerlässlich. Positiv sei ein eigenes Arbeitszimmer mit entsprechender Ausrüstung, wobei die Kosten für selbige sowie die anfallende Telekommunikation oftmals nach Absprache auch von der Firma übernommen werden; und zwar auch, wenn hierfür kein gesetzlicher Anspruch existiert. Neben einem vernünftig ausgestatteten Arbeitsbereich, der dem Arbeitenden tatsächlich das Gefühl vermittelt, morgens ins Büro zu gehen, ist es sinnvoll, sich an feste Arbeitszeiten zu halten. Wer keine Möglichkeit hat sich eine Arbeitsecke in den eigenen vier Wände einzurichten, könnte auf den Service von Regus beispielsweise zurückgreifen und tageweise ein Büro mieten. Viele Arbeitgeber übernehmen auch die Kosten, fragen lohnt sich. Damit wichtige Aufgaben nicht einfach auf später verschoben werden, ist für Heimarbeiter die Einhaltung eines gut strukturierten Zeitplans notwendig. Hilfreich ist es bei dessen Erstellung im Voraus zu denken und nicht nur den Ablauf des nächsten Tages, sondern der nächsten paar Tage zu planen. Zwar sollten Beschäftigte, die im heimischen Büro arbeiten keinesfalls nachlässig werden, allerdings ist ein wenig Flexibilität trotzdem erlaubt: Wer beispielsweise seine Arbeitszeiten nach den eigenen produktiven Phasen ausrichtet, arbeitet nicht nur effektiver, sondern macht mit dem Ergebnis oft auch seine Vorgesetzen glücklich. Ist man für den Chef jedoch mehrfach während der "normalen" Arbeitszeit nicht erreichbar, kann dies einen negativen Eindruck hinterlassen. Aus diesem Grund gilt: Den Vorgesetzten und die Kollegen stets über eine abweichende Anwesenheit in Kenntnis zu setzen. Ohnehin vermeiden Heimarbeitende beispielsweise durch einen täglichen Telefon- oder Mail-Kontakt mit den Kollegen vom Informationsfluss abgeschnitten zu werden. Als ideal - so Martin Braun - gelte nach wie vor einen "Sowohl-als-auch-Lösung" bezüglich des Arbeitsplatzes: "Drei Tage vor Ort und zwei Tage daheim. Das ist eine Sache, die könnte sich bewähren."
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  • IT-Projekte: Zum Scheitern verurteilt Viele IT-Projekte erreichen nicht die gewünschten Ziele. Untersuchungen haben gezeigt, dass 40% aller IT-Projekte fehlschlagen (Tech Republic 11/2000), 20% eigentlich gar nicht notwendig sind, 25% einen viel zu großen Scope haben (
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  •  von 
    3.7.2001
    Telearbeit sollte im Unternehmen kein "nice-to-have"-Thema werden, das sich lediglich an den Interessen der Mitarbeiter orientiert und keinen betriebswirtschaftlichen Nutzen für das Unternehmen mit sich bringt. Das weithin bekannte Bild von der jungen Mutter, die an ihrem Telearbeitsplatz arbeitet
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  • Durch die zunehmende Dynamisierung der Märkte und Internationalität, vor allem durch die Globalisierung und den daraus resultierenden verschärften Wettbewerbssituationen und neuen Kunden- / Lieferantenverhältnissen, sowie durch den schnellen Wandel auf dem Gebiet der Technologie, in der Ges
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  •  von 
    9.9.2011
    In diesem Special werden einige der wichtigsten, versicherbaren Risiken angesprochen, Praxiserfahrungen von Unternehmern selbst beschrieben und Lösungen z.B. für die IT-Branche, Druckereien oder andere gewerbliche Unternehmen vorgestellt.
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current time: 2014-09-20 03:54:14 live
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