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Beschreibung
Technik durchdringt unseren Alltag, Technik begleitet und unterstützt uns – während der Arbeit im Büro und in der Freizeit, bei individuellen Tätigkeiten und im Austausch mit anderen, unterwegs und zu Hause, indoor und outdoor. An vielen Stellen sind die technischen Errungenschaften der letzten Jahre heute kaum mehr wegzudenken. Technik hat unser Leben verändert. Vieles, was früher mühsam selbst gemacht werden musste, übernehmen heute technische Geräte oder Maschinen. Neue Technologien wie Internet oder Handy haben unser Kommunikationsverhalten geradezu revolutioniert. Auch zukünftig wird sich dieser Trend weiter fortsetzen und sogar beschleunigen.
Seit mehreren Wochen flattern wieder vermehrt die Weihnachtsangebote ins Haus und landen auch auf meinem Schreibtisch. Spielsachen, Schmuck und Modeaccesoires – und Elektronik- und Technikprodukte. Ob Smartphones, digitale Spiegelreflexkameras oder Tablet-PCs, Technikgeschenke stehen seit einigen Jahren ganz weit oben auf der Hitliste für den weihnachtlichen Gabentisch. Auch hieran wird deutlich: Technik hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert.
Zunehmend durchdringt Technik unseren Alltag. Die Technisierung der Umwelt hat unser Leben verändert. Man denke etwa nur an den Bereich des Kommunikations- und Informationswesens, der durch Internet, Handy und Co. revolutioniert und vollkommen umgestaltet wurde. Dieser Trend wird sich auch zukünftig fortsetzen. Neue und innovative Technologien werden uns künftig noch stärker, als dies jetzt schon der Fall ist, bei unseren täglichen Aufgaben unterstützen und von Nutzen sein. Eine dem Menschen angepasste Technik ermöglicht es beispielsweise Senioren, sich einfach zurechtzufinden.
Ich sehe hierin enorme Möglichkeiten und Chancen für die Zukunft unserer Gesellschaft. Die menschliche Interaktion wird immer besser durch Technik unterstützt. So können wir etwa Fotos und Filme unserer Kinder und Eltern viel einfacher als vor wenigen Jahren noch untereinander austauschen. Bei aller Euphorie für den Fortschritt müssen aber mögliche Risiken und Gefahren der Technisierung immer im Auge behalten werden. Wichtig ist es, dass der Mensch sich nicht selbst mit der Technik überfordert und überlastet, dass er sich nicht selbst abhängt und auf der Strecke bleibt. Neue Technologien müssen an den Bedürfnissen des Menschen ausgerichtet werden und nicht vize versa. Neben technikwissenschaftlichen Fachwissen ist daher ein ausreichendes Verständnis der menschlichen Verhaltensweisen erforderlich: Wie denkt, fühlt und kommuniziert der Mensch?
Ein viel versprechender Ansatz ist hier die Zusammenarbeit von Geistes- und Sozialwissenschaftlern auf der einen und Ingenieurs- und Naturwissenschaftlern auf der anderen Seite, wie sie beispielsweise in dem interdisziplinären Forschungscluster „Future Internet“ an der TU Darmstadt praktiziert wird. Wir müssen Herr über unsere Erfindungen bleiben – auf dass wir nicht irgendwann aufwachen und merken: Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.
Seit mehreren Wochen flattern wieder vermehrt die Weihnachtsangebote ins Haus und landen auch auf meinem Schreibtisch. Spielsachen, Schmuck und Modeaccesoires – und Elektronik- und Technikprodukte. Ob Smartphones, digitale Spiegelreflexkameras oder Tablet-PCs, Technikgeschenke stehen seit einigen Jahren ganz weit oben auf der Hitliste für den weihnachtlichen Gabentisch. Auch hieran wird deutlich: Technik hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert.
Zunehmend durchdringt Technik unseren Alltag. Die Technisierung der Umwelt hat unser Leben verändert. Man denke etwa nur an den Bereich des Kommunikations- und Informationswesens, der durch Internet, Handy und Co. revolutioniert und vollkommen umgestaltet wurde. Dieser Trend wird sich auch zukünftig fortsetzen. Neue und innovative Technologien werden uns künftig noch stärker, als dies jetzt schon der Fall ist, bei unseren täglichen Aufgaben unterstützen und von Nutzen sein. Eine dem Menschen angepasste Technik ermöglicht es beispielsweise Senioren, sich einfach zurechtzufinden.
Ich sehe hierin enorme Möglichkeiten und Chancen für die Zukunft unserer Gesellschaft. Die menschliche Interaktion wird immer besser durch Technik unterstützt. So können wir etwa Fotos und Filme unserer Kinder und Eltern viel einfacher als vor wenigen Jahren noch untereinander austauschen. Bei aller Euphorie für den Fortschritt müssen aber mögliche Risiken und Gefahren der Technisierung immer im Auge behalten werden. Wichtig ist es, dass der Mensch sich nicht selbst mit der Technik überfordert und überlastet, dass er sich nicht selbst abhängt und auf der Strecke bleibt. Neue Technologien müssen an den Bedürfnissen des Menschen ausgerichtet werden und nicht vize versa. Neben technikwissenschaftlichen Fachwissen ist daher ein ausreichendes Verständnis der menschlichen Verhaltensweisen erforderlich: Wie denkt, fühlt und kommuniziert der Mensch?
Ein viel versprechender Ansatz ist hier die Zusammenarbeit von Geistes- und Sozialwissenschaftlern auf der einen und Ingenieurs- und Naturwissenschaftlern auf der anderen Seite, wie sie beispielsweise in dem interdisziplinären Forschungscluster „Future Internet“ an der TU Darmstadt praktiziert wird. Wir müssen Herr über unsere Erfindungen bleiben – auf dass wir nicht irgendwann aufwachen und merken: Die ich rief, die Geister, werd’ ich nun nicht los.
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