Es ist deshalb nur folgerichtig, die Karriere-Websites einer Bewertung zu unterziehen, ob sie den gestiegenen Anforderungen an die Personalkommunikation gerecht werden. Diese rühren nicht zuletzt daher, dass sich ein nicht unerheblicher Teil der Zielgruppe mittlerweile in den sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn & Co. bewegt. Neben dem „stationären Internet“ und zunehmend dem mobilen Internet müssen die Kommunikationsangebote von Unternehmen auch in die Web 2.0-Welt hineinreichen. Überschätzt werden darf der Einfluss von Social Media jedoch nicht: Social-Media-Aktivitäten im Rahmen des Personalmarketings sind heute für viele Unternehmen zwar eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für eine gute Website und die Präsentation als attraktiver Arbeitgeber. Dazu bedarf es vielmehr einer informativen, ansprechenden und leicht zu „bedienenden“ Karriere-Website mit einem zeitgemäßen Online- Bewerbungsmodul.
Erschienen im \\PR>PROFESSIONAL Newsletter 12/2010, mit freundlicher Genehmigung der Faktenkontor GmbH. Den Newsletter können Sie hier abonnieren.
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