Public-Privat-Partnership: Endspurt bei der Vergabe des Neubaus der Hochtaunus-Kliniken in Usingen und Bad Homburg
Aufsichtsrat, Haupt- und Finanzausschuss und Kreistag entscheiden Freitag und Montag
Landrat Ulrich Krebs (CDU) sowie die Leitung der Hochtaunus-Kliniken und auch die Regierungskoalition im Kreis aus CDU und FDP geben Vollgas und läuten kurz vor Ende der Legislaturperiode den Endspurt bei der Vergabe des Auftrags zum Neubau der Hochtaunus-Kliniken in Usingen und Bad Homburg ein.
Am Montagabend beschäftigte sich der Haupt- und Finanzausschuss des Kreistages wiederholt mit dem Vergabeverfahren und der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung. In dieser Untersuchung geht es darum zu klären, ob der Klinikbau in einer konventionellen Art und Weise oder mit einem öffentlichen Partner als sogenanntes PPP-Projekt (Public-Privat-Partnership) günstiger ist. Als PPP-Projekt wäre der Bau vom Volumen her bundesweit bislang einzigartig.
Die Mitarbeiterin Stephanie Dreher der Siegburger Krankenhausberatungsfirma Andree Consult stellte den Kreispolitikern den Aufbau und die Struktur des Kostenvergleiches vor und zeigte auf, was wie berechnet und bewertet wird. Begleitet wurde sie unter anderem vom Projektsteuerer und den technischen Beratern des Frankfurter Büros Arcadis.
(Quelle: www.usinger-anzeiger.de)
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