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  • Winfried Felser
    Contact-Center-Anbieter mit offenen Schnittstellen?

    Hallo Herr Grutzeck, so muss es sein / müsste es sein! Wir hatten mal einen Dienstleister zur Vertriebsunterstützung, der das aber nur beschränkt lebte und seine Mitarbeiter bewusst abschirmte. Entsprechend war der Erfolg nicht so wie erhofft (und intern realisierbar). Wenn können Sie denn als "offenen" CC-Dienstleister empfehlen? Beste Grüße Winfried Felser

  • Markus Grutzeck
    RE: Contact Center und Web 2.0: Wie klappt die Authenzität des Dialogs?

    Das macht gerade einen guten Dienstleister aus: das er sich 100 % mit dem Auftraggeber identifiziert.  Nun gibt es jede Form von Outsourcing: Mitarbeiter des Dienstleisters, die in den Räumen des Kunden arbeiten, frühere Mitarbeiter des Auftraggebers, die nun beim Dienstleister arbeiten, 100 % Leistungserbringung in fremden Räumen des Dienstleisters. Die...

  • Stefan Punke
    Oracle Handelsgipfel 2012: "Tolle Veranstaltung mit der Chance auf interessante Kontakte."

    "Bein dritten Mal ist es schon Tradition. Sie müssen damit rechnen, dass ich wiederkomme. Tolle Veranstaltung mit der Chance auf interessante Kontakte."

  • Daniel Hoffmann
    Social CRM – Wie ist die neue soziale Kundenpflege zu verstehen?

    Tweet Schon gemerkt? Immer öfter hört man das Akronym „sCRM“ oder das Buzzword “Social Customer Relationship Management” in Fachmagazinen, Marketing-Blogs und bei Social-Media-Veranstaltungen. Aber irgendwie scheint jeder etwas anderes darunter zu verstehen. Also mal Tacheles: Was ist der Basis-Gedanke von sCRM eigentlich? Und welche gängigen...

  • Volker Schnittler
    RE: Variantenvielfalt im deutschen Maschinen und Anlagebau

    Es ist seit vielen Jahren ein Trend zur kundenspezifischen Individualisierung von Produkten und deren Leistungsmerkmalen zu erkennen. Der Maschinen- und Anlagenbau ist in dieser Beziehung eher ein Nachzügler. Allerdings ist das Thema auch in unserer Branche nun schon seit über zehn Jahren mit wachsender Tendenz auf der Tagesordnung. Dabei ist nicht abzusehen, dass...

  • Filipe Felix
    Variantenvielfalt im deutschen Maschinen und Anlagebau

    Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau liegt mit seiner Variantenvielfalt an der Weltspitze. Was meinen Sie: Wird sich die Vielfalt weiter steigern und möglicher-weise alle Wirtschaftszweige erfassen oder wird es zu einer Konsolidierung kommen? Inwiefern sind Sie gefordert, variantenreiche Produkte anzubieten oder das Angebot zu ermöglichen?

  • Volker Schnittler
    RE: Variantenreichtum und Komplexitätskosten

    Es ist fast eine Binsenweisheit, aber die hauptsächlichen Fehler werden ganz am Anfang gemacht. Fehlende Produktstrukturierung auf Grundlage eines klar abgegerenzten Produktportfolios und einer in sich schlüssigen, integrierten Modullogik, führen in der Folge an vielen Stellen zu hohen Kosten. In der Angebotslegung, in der Konstuktion, in der Beschaffung, im Lager in der...

  • Filipe Felix
    Variantenreichtum und Komplexitätskosten

    Variantenreichtum und Individualisierung können enorme Komplexitäts- und Kosten-treiber sein. Wo entstehen Ihrer Erfahrung nach besonders hohe Komplexitätskos-ten? Wie lassen sie sich verhindern?

  • Volker Schnittler
    RE: Einsatzbereich Variantenmanagement

    Es ist natürlich ein Unterschied, ob das Produktportfolio in seiner Varianz bereits ausgeprägt ist und somit nur noch aus einem bestehenden Baukas-ten zusammengestellt werden muss, wir nennen das „Assemble to Order (ATO)“ oder ob ein bestehender Modulbaukasten doch noch maßgeblich konstruktiv ergänzt werden muss, was wir als „Engineer to Order (ETO)“...

  • Filipe Felix
    Einsatzbereich Variantenmanagement

    Die Methoden des Variantenmanagements sind sehr vielfältig. Neben der Lebens-zyklusphase und dem Produkt-/Produktionskonzept sollte der Einsatzbereich berück-sichtigt werden. Dabei geht es um die Frage, ob eine Vertriebskonfiguration (Angebo-te, Preise) bzw. eine Konfiguration nahe der Konstruktion (CAD) oder Produktion (Stückliste, Arbeitspläne) gefordert...

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