26.04.2017
Geschäftsführung und Angestellte profitieren von mehr Flexibilität, weniger Aufwand und einem garantierten Abgleich der Daten mit den Anforderungen des MiLoG.

Flexibilität wird in der Gastronomie großgeschrieben, denn Wirte und Gastronomen müssen beispielsweise auf ein erhöhtes Besucheraufkommen schnell reagieren können. Deshalb besteht der Mitarbeiterstamm eines Gastronomiebetriebs in der Regel neben qualifizierten Voll- und Teilzeitkräften auch aus einer Vielzahl kurzfristig einsetzbarer Aushilfen. Diese Flexibilität schafft aber auch Verwaltungsaufwand. Erfassung und Kontrolle der geleisteten Arbeitsstunden sind im gesetzlichen Kontext (MiLoG) wie auch für eine ordentliche Lohnabrechnung wichtig, auch wenn die strukturierte Erfassung von den Mitarbeitern oft nur als lästige Pflicht empfunden wird.

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