Mit herkömmlichen Reporting-Ansätzen ist es nur bedingt möglich, Trends, die das Personalwesen betreffen, rechtzeitig zu erkennen, geschweige denn geeignete Maßnahmen einzuleiten. Der Grund: Berichte, die zum Beispiel aus dem SAP Standard- Reporting, aus einer erweiterten ABAP-Programmierung oder der SAP Query generiert werden, sind vergangenheitsbezogen. Sprich: Der Personalverantwortliche blickt in einen Rückspiegel. Hinzu kommt, dass die Ergebnisse aus diesen Berichten wegen mangelnder Datenkonsistenz nicht miteinander vergleichbar sind, beispielsweise wenn gleiche Attribute aus den Vorsystemen unterschiedliche Bedeutungen transportieren.
Erschienen im Personalmagazin 09/2008, mit freundlicher Genehmigung des Rudolf Haufe Verlags. Das Personalmagazin können Sie hier bestellen.
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