Logistics Execution mit SAP

 

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  • Die Einhaltung geforderter Ersatzteilverfügbarkeiten am ‘Point of Sale’ unter optimalen Kosten scheitert in vielen Unternehmen an der dezentralen, nicht netzwerkorientierten Ersatzteilplanung. Globale Logistikmanager sind in der Regel für die Ersatzteilverfügbarkeit am ‘Point of Sale’ im gesamten Netzwerk verantwortlich, können jedoch in den meisten Fällen nur den Bestand ihres Zentrallagers und die Lager der regionalen Hubs beeinflussen und steuern. Eine netzwerkorientierte Bestandsplanung und Disposition unter Einbeziehung der Läger in den Landesgesellschaften und der Läger am ‘Point of Sale’ findet so gut wie nicht statt. Darüber hinaus besteht in der Regel keine Möglichkeit der Steuerung der Bestandsplanung oder der Disposition von Servicepartnern oder Distributoren.
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  • Wir lassen für Sie unseren Messeauftritt virtuell weiterleben - damit Sie sich ohne Hektik und Zeitdruck über unsere Leistungsangebote online informieren können. Beim virtuellen Rundgang über unseren Messestand erfahren Sie alles über unsere Kompetenz in den Bereichen Produktion, Lager und Transport und alles Wissenswerte über unsere Innovationen auf der LogiMAT 2013. Egal ob es Ihnen nicht möglich war, an unserem Stand vorbeizukommen oder ob Sie Ihre Eindrücke nach einem Besuch weiter vertiefen möchten - unser virtueller Messestand zeigt Ihnen, was Sie suchen.
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  •  von 
    28.2.2013
    Ersatzteile können bei einem Unternehmen fast die Hälfte der Gewinne erwirtschaften obwohl sie normalerweise höchstens ein Viertel des Umsatzes ausmachen. Im Interview erfahren Sie den Nutzen für Ford in Europa.
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  •   Video
     von  | 
    17.1.2013
    SAP-Kurzinterview mit John Boyle - Project Manager Salt Solutions (engl.)
    Salt-Solution im SAP-Interview - John Boyle zum Thema Lösungen im Supply Chain Management, in der Intralogistik und der Kontraktlogistik.
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  • Finite Feinplanung – bei EDC mit Add-Ons für SAP gelöst!
    Eine Schlüsselstellung nimmt dabei der eigentliche Fertigungsprozess ein. Kurze Durchlaufzeiten – von ein oder zwei Tagen sollen auch bei Kleinserien und Sonderpressungen erreicht werden. Das erfordert eine enge Verzahnung der Supply Chain vom Einkauf über Retoure zu Kontraktlogistik.
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  • Praxisbericht • Teil 2/3 Warum und in welchen Schritten eine zentrale, netzwerkorientierte Ersatzteilplanung in globalen Netzwerken aus der Sackgasse führt.
    PRAXISBERICHT Eine dezentrale, nicht netzwerkorientierte Ersatzteilplanung führt langfristig zu hohen Kosten, schlechten Teileverfügbarkeiten am ‘Point of Sale’ und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit. Der Ausweg ist die Zentralisierung mit entsprechender Organisation und modernen IT-Systemen. Lesen Sie, warum After-Sales Logistikmanager umdenken müssen und wie man durch eine netzwerkorientierte Zentralisierung der Ersatzteilplanung unter Einsatz moderner IT Systeme ‚Best in Class’ wird. Teil 1: Kernprobleme mit einer dezentralen, nicht netzwerkorientierten Ersatzteilplanung Teil 2: Warum und in welchen Schritten eine Zentralisierung aus der Sackgasse führt Teil 3: Wie die SAP Service Parts Planning (SPP) Lösung dabei unterstützt (Workshop am 12.November mit Live SPP Vorführung und gemeinsamer Diskussion)
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  •   PersonAchim Töper
    Achim Töper leitet bei der Salt Solutions GmbH das Beratungsgeschäft SAP Solution Management. Dazu gehören neben der methodischen Beratung auch solche zum Solution Manager sowie der Einsatz und die Umsetzung von SAP Business Workflow-Projekten. Er ist zertifizierter „Run SAP-Support Consultant“ und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im SAP-Basis- und Entwicklungsbereich sowie in leitenden Funktionen im Handel - unter anderem in SAP-zertifizierten Kundenkompetenz-Centern.
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  • Praxisbericht • Teil 1/3
    Warum eine dezentrale, nicht netzwerkorientierte Ersatzteilplanung in globalen Netzwerken in die Sackgasse führt und was Sie tun müssen, um ‘Best in Class’ zu werden. Eine dezentrale, nicht netzwerkorientierte Ersatzteilplanung führt langfristig zu hohen Kosten, schlechten Teileverfügbarkeiten am ‘Point of Sale’ und gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit. Der Ausweg ist die Zentralisierung mit entsprechender Organisation und modernen IT-Systemen. Lesen Sie, warum After-Sales Logistikmanager umdenken müssen und wie man durch eine netzwerkorientierte Zentralisierung der Ersatzteilplanung unter Einsatz moderner IT Systeme ‚Best in Class’ wird. Teil 1: Kernprobleme mit einer dezentralen, nicht netzwerkorientierten Ersatzteilplanung Teil 2: Warum und in welchen Schritten eine Zentralisierung aus der Sackgasse führt Teil 3: Wie die SAP Service Parts Planning (SPP) Lösung dabei unterstützt
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  •   PersonSteffen Blunck
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  •   News
     von  | 
    3.7.2012
    Mit SAP Supplier Lifecycle Management (http://www.camelot-itlab.com/de/products/supplier-relationship-management/) (SAP SLC) steht den Einkaufsorganisationen erstmals eine Lösung zur Verfügung, die den gesamten Lieferantenlebenszyklus abdeckt. Welche Funktionen und Vorteile die neue Lösung bietet, beleuchtet ein Fachbeitrag in E-3, dem Magazin der SAP Community. Verfasst wurde dieser Bericht von Marko Schmidt von Camelot Management Consultants und Uwe Sester von Camelot ITLab (http://www.camelot-itlab.com/). Transparenz spart Kosten Trotz der Wichtigkeit eines strategischen Lieferantenmanagements zeigen Studien, dass nicht einmal jede zweite Einkaufsorganisation standardisierte und IT-gestützte Prozesse dafür verwendet. Als Grund wird häufig die technische Komplexität solcher Systeme genannt, besonders in Bezug auf Schnittstellen zu anderen Systemen. Daher hat SAP die neue SLC-Lösung entwickelt, die sich nahtlos in die bestehende SAP-Landschaft einfügt und ein integriertes, ganzheitliches Lieferantenmanagement (http://www.camelot-itlab.com/de/products/supplier-relationship-management/supplier-management/) ermöglicht – von der Identifizierung über die Evaluierung bis hin zur Weiterentwicklung der Partner. Der Einsatz von SAP SLC hilft Unternehmen, Prozesskosten zu senken, die durch den regelmäßigen Informationsaustausch mit ihren Zulieferern entstehen. Darüber hinaus kann der Grad der Zusammenarbeit direkt an der Leistungsfähigkeit eines Lieferanten ausgerichtet werden. Durch die transparente Übersicht aller lieferantenbezogenen Informationen an einer Stelle lassen sich Einsparpotenziale und Beschaffungsrisiken identifizieren. Integration in Strategie- und Prozessumfeld erforderlich Allerdings führt die Implementierung eines Tools wie SAP SLC alleine noch nicht zu diesem Mehrwert. Erst eine lückenlose Integration von SAP SLC in das Strategie-, Prozess- und IT-Umfeld eines Unternehmens bringt die gewünschten Ergebnisse. Da viele Unternehmen nicht die notwendigen Ressourcen dafür haben, sollten sie auf die Unterstützung durch Beratungshäuser setzen. Hier klicken (http://www.camelot-itlab.com/fileadmin/user_upload/Presse/Downloads/SAP-SLC-Camelot-E-3-Juli-2012.pdf), um den vollständigen Originalartikel zu lesen. Hier klicken (http://www.camelot-itlab.com/de-t/slc-roadshow-registration/), um sich für die SLC Roadshow anzumelden.
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current time: 2014-10-20 16:29:41 live
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