Logistik-Planung / Organisation

 

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  • Die Intralogistik ist zwar ein wichtiger Bestandteil der Wertschöpfungskette in Unternehmen, trotzdem findet sie häufig nicht die nötige Aufmerksamkeit. Stattdessen konzentrieren sich viele Unternehmen beispielsweise auf die Produktion – die Intralogistik rückt bei Optimierungsmaßnahmen in den Hintergrund.
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  • Prof. Dr. Michael ten Hompel und Christian A. Rast diskutieren im Rahmen der Reihe "BrainNet Executive Talks" über Themen wie die zukünftigen Herausforderungen der Logistik und die Forschungsschwerpunkte des EffizienzClusters, alles unter dem Deckmantel der "Zukunft der Logistik".
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  •  von  | 
    15.2.2013
    In diesem Themenspecial stellen wir Ihnen, liebe Leser/innen, Organisationen aus dem Logistik-Umfeld vor, die auf der Suche nach engagierten Mitarbeitern sind. Dabei möchten wir Ihnen eine 360-Grad-Sicht bieten und nicht nur Stellenangebote und Unternehmen vorstellen, sondern u.a. auch Interviews, Videos und Artikel der Arbeitgeber präsentieren. Viel Spaß beim Lesen!
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  • In diesem Special haben wir Beiträge, Interviews, Roundtable uvm. rund um die LogiMAT 2012 für Sie zusammengestellt - auch als Einstimmung auf die LogiMAT 2013, die in Kürze ansteht.
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  • In diesem Special finden Sie kompetente Inhalte zu vielen Themen rund um die Zukunft der Intralogistik, wie z.B. Trends, Nachhaltigkeit, Effizienz und Zukunft - für Sie zusammengestellt.
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  • Frankfurt am Main , Oktober 2012. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in der Logistik sind hochmotivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Ihre Arbeit sichert den Service und verbessert die Effizienz der Prozesse . Wie kann ihre Motivation in Zeiten demografischer Veränderungen und steigender Komplexität erhalten bzw.  gesteigert werden? Die Ergebnisse der zweiten Miebach-Motivationsstudie zeigen auf, welche Instrumente und Anreize wirklich motivieren.   Die von Miebach Consulting befragten 134 Studienteilnehmer, davon 2/3 Mitarbeiter und 1/3 operative Führungskräfte, sehen noch viel Raum für Verbesserungen bezüglich Motivation und Bindung. „Hier besteht ein Optimierungspotenzial von circa 20 % “, so die Einschätzung von Bernd Müller-Dauppert, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting. Wesentliche Ergebnisse der Studie sind: der demografische Wandel ist angekommen; „weiche“ Motivationsfaktoren werden von den Führungskräften unterschätzt; Leistungsvergütungssysteme eignen sich als materieller Anreiz zur Motivationssteigerung.   Bedingt durch den demografischen Wandel  gewinnt die Motivation und Bindung der bestehenden Mitarbeiter an Bedeutung .  Zur Steigerung der Motivation eignen sich besonders immaterielle, „weiche“ Faktoren wie die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeitsleistung sowie der regelmäßige Dialog zwischen Mitarbeiter und Führungskraft : erhalten Mitarbeiter wöchentlich qualifizierte Rückmeldung zur ihrer Arbeit, fühlen sie sich stärker motiviert. Dieses Potenzial wird von fast allen Führungskräften verkannt. Zudem sind nur 25 % der befragten Führungskräfte im Feedback-Geben geschult – eine alarmierende Zahl. Die Schulung der Führungskräfte ist damit der zentrale Stellhebel; und mit geringem finanziellem Aufwand realisierbar.   Auch monetäre Anreize können die Mitarbeitermotivation langfristig steigern. Dafür ist der Einsatz einer variablen Vergütung empfehlenswert, die bereits 46 % der Befragten einsetzen. Die Einführung eines Leistungsvergütungssystems motiviert Logistikmitarbeiter besonders dann, wenn Ziele realistisch vereinbart und verständlich kommuniziert werden. Der vollständige Studienbericht inklusive der Handlungsempfehlungen kann bei Ralf Hoffmann (http://www.miebach.com/de/news/?news=8c8a2ee4202d21aaa2c793c867242875) angefordert werden.
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  • Ein Grundgedanke hinter dem Deutschen Logistik-Kongress ist und war, mit entsprechender Öffentlichkeitswirkung logistisches Wissen unter den Fachleuten zu verbreiten und mittelbar auch ins breite Publikum zu tragen. Eine wichtige Rolle ist dem Kongress von Anfang an als Plattform für Kontakte und Geschäftsanbahnungen zugedacht. Auf keiner anderen Veranstaltung in Deutschland ist "der Logistikmarkt" so greifbar wie auf dem Deutschen Logistik-Kongress. Seit 1985 wird er von einer Fachausstellung begleitet. Die Zahl der Stände verzehnfachte sich in dieser Zeit von 20 auf zuletzt rund 200. Hinzu kommt eine Vielzahl von Meetings und Unternehmenstreffs. Heute ist der Deutsche Logistik-Kongress die wichtigste jährlich ausgerichtete Logistikveranstaltung Europas. Er hat sich zum zentralen Treffpunkt der Wirtschaft in Deutschland entwickelt. Jedes Jahr kommen aber auch mehr ausländische Gäste, um vom Wissensaustausch und den konzentrierten Kommunikationsmöglichkeiten zu profitieren.
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  •   OrganisationTGW Systems Integration GmbH
    SYSTEMINTEGRATION Als Partner mit lokalen Niederlassungen in Europa, Nordamerika, Südamerika und Asien sind wir für unsere Kunden der verantwortliche Generalunternehmer und Systemintegrator für Analyse und Logistikplanung (http://www.tgw-group.com/de-de/service-loesungen/systemplanung/) Schlüsselfertige Anlagenrealisierung (http://www.tgw-group.com/de-de/service-loesungen/systemintegration/) Service rund um die Uhr (http://www.tgw-group.com/de-de/service-loesungen/lifetime-services/) Optimierung/Modernisierung (http://www.tgw-group.com/de-de/service-loesungen/retrofit/)
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  • Der Fall: Ein Transportunternehmer, der als Subunternehmer tätig geworden ist, fordert bei Ablieferung auch die Zahlung eines Standgeldes wegen der Verzögerung bei der Entladung. Den Anspruch gründet er mit Paragraf 421 Absatz 3 Handelsgesetzbuch (HGB). Dort sei ausdrücklich geregelt, dass der Frachtführer Zahlungsansprüche, auch auf Standgeld, gegen den Empfänger geltend machen könne, obwohl zwischen ihnen der Frachtvertrag nicht geschlossen wurde. Dies gilt jedoch nur wenn der Empfänger die Fracht bei Ablieferung bezahlt. Das lehnte ein Empfänger jetzt ab.
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  •   PersonKlaus Imping
    Strategische Konzeption und Leitung von Großprojekten Branchenübergreifender Logistik-Spezialist in der fertigenden Industrie
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current time: 2014-09-15 19:40:53 live
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