Logistik-Planung / Organisation

 

Beiräte
Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
 
Dialog anlegen / suchen
Hinzufügen
Suchen
  • Volatile Absatzmengen, kurze Lieferzeiten und individuelle Serviceanforderungen stellen die Supply Chain vor große Herausforderungen und verlangen nach intelligenten Lösungen. Mit unserem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung möchten wir Ihnen vorstellen, wie Sie Ihre Supply Chain konsequent an den tatsächlichen Anforderungen ausrichten und damit eine leistungsfähige, robuste und kostenoptimierte Supply Chain verwirklichen können. Unsere Diskussionsthemen im Webinar: Mit dem Konzept der Supply-Chain-Flexibilisierung zu einer flexiblen, leistungsfähigen und hocheffizienten Supply Chain Steigerung der Supply Chain Performance über die gesamte Wertschöpfungskette bei gleichzeitiger Reduzierung von Kapitalbedarf, Kosten und Risiken Differenzierung vom Wettbewerb durch konsequente Serviceorientierung über alle Prozesse und Leistungen Nutzung von Synergievorteilen durch Spezialisierung und Integration von externen Partnern in die Supply Chain Ansatz der „richtigen“ Steuerungsgrößen und Kennzahlen zur Umsetzung einer flexiblen Supply Chain
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Warum ist es attraktiv, in der Logistik zu arbeiten? Welche spannenden Karrieren können sich in der Branche ergeben? Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, in der man interdisziplinär arbeiten muss und in der sich vielfältige Karrieremöglichkeiten ergeben können. Sie bietet eine große Bandbreite an Aufgaben – man kann sich nicht nur in operativen Arbeitsgebieten bewähren, sondern strategisch und konzeptionell arbeiten oder sich auf die Beratung spezialisieren. Es stehen Fach- oder Management-Karrieren offen. Da das Thema SCM mittlerweile auf der Vorstandsebene angekommen ist, wird auch erwartet, dass die Logistik mit zum Unternehmenserfolg beiträgt. Ein Supply-Chain-Manager muss in zunehmendem Maße strategisch denken und handeln und sich damit befassen, wie sich durch den Einsatz von IT die Warenströme optimieren lassen. In seiner Verantwortung liegt es, durch eine exzellente Supply Chain Execution „sein“ Unternehmen wettbwerbsfähig und zukunftsfähig zu machen. Welche Möglichkeiten der Logistik werden vielleicht verkannt/nicht erkannt? Die Technologisierung der Branche wird fortschreiten und die Rolle der IT weiter zunehmen. Hier tun sich Karrierechancen auf, die von den Studierenden der Logistik-Studiengänge oft nicht erkannt werden. Häufig wird die Logistik zu eng definiert und mit Lagerung und Transport gleichgesetzt und dabei oft mit negativen Begriffen assoziiert wie Staus und Emissionen. Oft wird vergessen, dass die Logistik eine zentrale Rolle spielt, wenn es um die Lösung von zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen geht. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit wird erwartet, dass die Logistik Lösungen entwickelt und realisiert, die es auch künftigen Generationen ermöglicht, Menschen mit Gütern zu versorgen, ohne die Umwelt zu zerstören. Das erfordert kreative und nachhaltige Lösungen und bietet ein Arbeitsumfeld, in dem konzeptionelles und strategisches Können gefordert ist. Was sind die Stärken / Highlights der Branche und wer sind die Arbeitgeber in der Logistik? Arbeitgeber sind nicht nur Logistikdienstleister, sondern auch die Technologielieferanten und branchenübergreifend jedes Unternehmen, das Waren produziert und bewegt. Was macht die Logistikbranche zukünftig spannend? Da es keine Standard Supply Chain gibt und kein Standardkonzept, das in jedem Unternehmen zum Erfolg führt, hängt es stark davon ab, kreative und ausgefeilte Lösungen einzusetzen, die für die individuelle Situation des Unternehmens angepasst sind. Daher gibt es jede Menge Spielraum für den einzelnen, sich einzubringen und theoretische SCM-Konzepte wie z.B. Collaborative Planning, Forecasting & Replenishement in die Tat umzusetzen. Die Herausforderungen liegen darin, die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit zwischen Partner eines Supply Chain Netzwerkes zu steuern. Hier bedarf es einerseits der technischen Lösungen, die das Fundament bilden, anderseits der organisatorischen Fähigkeiten, damit alle involvierten Partner an einem Strang ziehen. Beispiel: Eine Visibility-Plattform kann die Basis sein, um Informationen auszutauschen und Daten auszuwerten. Es hängt aber immer noch von den Menschen ab, wie sie die IT nutzen. Ohne die Mitarbeit der Beteiligten sind IT-Projekte für mehr Transparenz zum Scheitern verurteilt. Hier sehe ich die größte Herausforderung für die Zukunft – wie die Möglichkeiten der IT – wie sie schon heute existieren – in der Praxis ein- und umgesetzt werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • In diesem Special haben wir Ihnen eine erste Auswahl Beiträge rund um den Bereich Intralogistik zusammengestellt. Sie haben Ideen und wünschen noch weitere Themen und Beiträge? Welche Inhalte sollten wir unbedingt ergänzen? Welche Personen sollten wir integrieren? Wir freuen uns auf Ihr Feedback an w.felser@netskill.de (mailto:w.felser@netskill.de) oder Sie stellen Ihre Anregungen gleich hier online ein (einfach auf "Antwort" klicken)
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Person
      PersonNiklas Hering
    Herr Dipl.-Wirt.-Ing. Niklas Hering ist seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am FIR an der RWTH Aachen. Als Leiter des Bereichs Produktionsmanagement begleitet er Unternehmen verschiedener Branchen bei der Optimierung der Betriebsorganisation und IT. Neben der Tätigkeit der Unternehmensberatung liegen die forschungsseitigen Schwerpunkte von Herrn Hering im Themenbereich des Supply-Chain-Management. 
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   PersonKlaus Imping
    Strategische Konzeption und Leitung von Großprojekten Branchenübergreifender Logistik-Spezialist in der fertigenden Industrie
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Person
     von Fraunhofer
      PersonDaniel Palm
    Seit 1997 ist er Mitarbeiter der Fraunhofer-Gesellschaft. Zunächst am Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, IPA in Stuttgart im Bereich Unternehmensmanagement. Durchführung und seit Juni 1998 verantwortliche Leitung von Beratungs- und Entwicklungsprojekten und von internationalen Aktivitäten des IPA (New Business Development und Kooperationen). Ab 2001 Gruppenleiter Supply Chain Management im Bereich Unternehmenslogistik. Von 2003 bis Juli 2004 Key-Account-Management und Gesamtkoordinator IPA-Projekte für die BMW Group. Von Juli 2004 bis Ende 2008 Aufbau und Leiter der neu gegründeten Fraunhofer-Projektgruppe für Produktions- und Logistikmanagement in Wien. Seit 2009 kaufmännischer Leiter der Fraunhofer Austria Research GmbH und Leiter des Geschäftsbereichs Produtkions- und Logistikmanagement. Seit Sommersemester 2006 Lehrbeauftragter der Technischen Universität Wien für Logistik in der Automobilindustrie. Dozent und Modulleiter des Professional MBA Automotive Industry. Mehrere Veröffentlichungen und Bücher schwerpunktmäßig im Bereich Logistik und Supply Chain Management. Fachlicher Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Reorganisation und Implementierung von Geschäftsprozessen sowie Innovations- bzw. Beratungsprojekte in den Bereichen: - Supply Chain Management - Logistik (Beschaffungs-, Produktions- und Distributionslogistik) - Logistikstrukturen und Lieferantenparks - Produktionsmanagement - Organisationsgestaltung - Informationsmanagement - Prozessoptimierung
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   News
     von  | 
    20.6.2014
    Beschwerde- und Retourenmanagement hilft unzufriedene Kunden wieder positiv zu stimmen und Unternehmensrisiken zu vermeiden. Den gesamten Artikel finden Sie unter dem untenstehenden Link.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Frankfurt am Main , Oktober 2012. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil in der Logistik sind hochmotivierte und leistungsfähige Mitarbeiter. Ihre Arbeit sichert den Service und verbessert die Effizienz der Prozesse . Wie kann ihre Motivation in Zeiten demografischer Veränderungen und steigender Komplexität erhalten bzw.  gesteigert werden? Die Ergebnisse der zweiten Miebach-Motivationsstudie zeigen auf, welche Instrumente und Anreize wirklich motivieren.   Die von Miebach Consulting befragten 134 Studienteilnehmer, davon 2/3 Mitarbeiter und 1/3 operative Führungskräfte, sehen noch viel Raum für Verbesserungen bezüglich Motivation und Bindung. „Hier besteht ein Optimierungspotenzial von circa 20 % “, so die Einschätzung von Bernd Müller-Dauppert, Studienleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Miebach Consulting. Wesentliche Ergebnisse der Studie sind: der demografische Wandel ist angekommen; „weiche“ Motivationsfaktoren werden von den Führungskräften unterschätzt; Leistungsvergütungssysteme eignen sich als materieller Anreiz zur Motivationssteigerung.   Bedingt durch den demografischen Wandel  gewinnt die Motivation und Bindung der bestehenden Mitarbeiter an Bedeutung .  Zur Steigerung der Motivation eignen sich besonders immaterielle, „weiche“ Faktoren wie die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeitsleistung sowie der regelmäßige Dialog zwischen Mitarbeiter und Führungskraft : erhalten Mitarbeiter wöchentlich qualifizierte Rückmeldung zur ihrer Arbeit, fühlen sie sich stärker motiviert. Dieses Potenzial wird von fast allen Führungskräften verkannt. Zudem sind nur 25 % der befragten Führungskräfte im Feedback-Geben geschult – eine alarmierende Zahl. Die Schulung der Führungskräfte ist damit der zentrale Stellhebel; und mit geringem finanziellem Aufwand realisierbar.   Auch monetäre Anreize können die Mitarbeitermotivation langfristig steigern. Dafür ist der Einsatz einer variablen Vergütung empfehlenswert, die bereits 46 % der Befragten einsetzen. Die Einführung eines Leistungsvergütungssystems motiviert Logistikmitarbeiter besonders dann, wenn Ziele realistisch vereinbart und verständlich kommuniziert werden. Der vollständige Studienbericht inklusive der Handlungsempfehlungen kann bei Ralf Hoffmann (http://www.miebach.com/de/news/?news=8c8a2ee4202d21aaa2c793c867242875) angefordert werden.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Prof. Dr. Michael ten Hompel und Christian A. Rast diskutieren im Rahmen der Reihe "BrainNet Executive Talks" über Themen wie die zukünftigen Herausforderungen der Logistik und die Forschungsschwerpunkte des EffizienzClusters, alles unter dem Deckmantel der "Zukunft der Logistik".
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    27.8.2014 bis 27.8.2014
    Verbesserte Methodenkenntnisse senken die Folgekosten der Disposition um zehn bis 15 Prozent. Die A&K-Methodentraining vermitteln die theoretischen Grundlagen und verknüpfen diese mit den praktischen Erfahrungen der Anwender. In diesen Intensivseminaren vermitteln wir nicht nur Kenntnisse, sondern üben deren Anwendung auch ein. Funktioniert Bedarfsprognose und Disposition aus Sicht von Mitarbeitern und Vorgesetzten reibungslos? Erreichen Sie Bestandsziele und geforderte Lieferbereitschaft? Sind Ihre Verschrottungskosten ausreichend gering? Ein implizierter Schritt in unseren Beratungsprojekten besteht in der Vermittlung von Methoden-Kenntnissen in Bedarfsprognose und Disposition. Regelmäßig stellen wir dabei fest, dass sich die Bestands- und Lieferbereitschaftssituation auch in Produktbereichen verbessert, in denen wir Planungs- und Dispositionsprozesse noch nicht geändert haben: Die Einkäufer und Disponenten wenden ihre neuen Kenntnisse direkt auf ihren gesamten Verantwortungsbereich an.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Folgende Schwerpunktthemen stellen wir Ihnen vor und werden diese mit Ihnen intensiv diskutieren: Das logistische Geschäftsmodell und seine Brennpunkte Einige logistische Grundlagen zum Rekapitulieren Handlungsfeld Portfoliomanagement Handlungsfeld Architektur der Wertschöpfungskette Handlungsfeld Planungs- und Steuerungsmodell Wesentliche Hebel zur Verbesserung des Planungs- und Steuerungsmodells Eigenen Handlungsbedarf, Potenziale und Optimierungsansätze erkennen Wie überwacht man das logistische Geschäftsmodell?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    17.10.2012 bis 19.10.2012
    Ein Grundgedanke hinter dem Deutschen Logistik-Kongress ist und war, mit entsprechender Öffentlichkeitswirkung logistisches Wissen unter den Fachleuten zu verbreiten und mittelbar auch ins breite Publikum zu tragen. Eine wichtige Rolle ist dem Kongress von Anfang an als Plattform für Kontakte und Geschäftsanbahnungen zugedacht. Auf keiner anderen Veranstaltung in Deutschland ist "der Logistikmarkt" so greifbar wie auf dem Deutschen Logistik-Kongress. Seit 1985 wird er von einer Fachausstellung begleitet. Die Zahl der Stände verzehnfachte sich in dieser Zeit von 20 auf zuletzt rund 200. Hinzu kommt eine Vielzahl von Meetings und Unternehmenstreffs. Heute ist der Deutsche Logistik-Kongress die wichtigste jährlich ausgerichtete Logistikveranstaltung Europas. Er hat sich zum zentralen Treffpunkt der Wirtschaft in Deutschland entwickelt. Jedes Jahr kommen aber auch mehr ausländische Gäste, um vom Wissensaustausch und den konzentrierten Kommunikationsmöglichkeiten zu profitieren.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
Bisher gibt es in dieser Liste noch keine Einträge
current time: 2014-07-28 21:08:38 live
generated in 2.052 sec